28.09.08 15:38 Uhr
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Japanischer Verkehrsminister tritt vier Tage nach Amtsantritt zurück

Der Rücktritt des japanischen Verkehrsministers, Nariaki Nakayama, stellt einen herben Rückschlag für den japanischen Ministerpräsidenten Taro Aso dar.

Der Verkehrsminister ist wohl aufgrund seiner umstrittenen Äußerungen bezüglich der Lehrergewerkschaft und der Ureinwohner zurückgetreten. Der neue Verkehrsminister soll Kazuyoshi Kaneko, der frühere Staatsminister für die Verwaltungsreform, werden.

Schon bald wird mit Neuwahlen gerechnet, da die Opposition die Gesetzesvorhaben der Regierungspartei blockt und die Regierung so handlungsunfähig macht.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Verkehr
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2008 15:34 Uhr von KingPR
 
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In Japan wechselt der Posten des Ministerpräsidenten in den letzten Jahren ziemlich oft und ich glaube das die Handlungsunfähigkeit der Regierung dem Land nicht gerade gut tut.
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28.09.2008 16:13 Uhr von Jerryberlin
 
+1 | -10
 
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Vielleicht: Hatte er ja zu wenig Verkehr ...
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28.09.2008 19:08 Uhr von jonnyswiss
 
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So eine knallharte Opposition möchte ich hierzulande mal erleben können!
Hut ab, die schleimen sich wenigstens nicht wie hier einfach durch!
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28.09.2008 20:57 Uhr von csu-mitglied
 
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das nenn ich mal ne schnelle reise. da sieht man mal wieder, dass man als politiker nicht immer alles sagen darf, was man denkt.
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29.09.2008 21:32 Uhr von jonnyswiss
 
+0 | -1
 
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Na ja, von einem Politiker sollte man ja doch ein bisschen Intelligenz und weitsicht erwarten dürfen, oder?
Die regieren ja mit ihrer falschen (oderr richtigen!) Einstellung nicht nur sich selbst sondern gleich einige paar Bürger mit - oder sehe ich da was falsch?

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