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Klinsmann schreibt Geschichte: Bayern Münchens schlechtester Saisonstart seit 1977/78

Erstmals nach 20 Jahren wieder gegen Hannover verloren, die höchste Heimniederlage seit 1979 gegen Bremen mit 2:5 und in der Tabelle nur den neunten Platz: So schlecht sind die Bayern noch nie in eine Saison gestartet.

Klinsmanns Reformierung des Clubs scheint sich nicht positiv auszuwirken. Seine Mannschaftsaufstellung ist genauso umstritten wie der Umgang mit den Spielern.

Manager Uli Hoeneß hält sich gegenüber Klinsmann jedoch bedeckt. Er äußerte lediglich sein Missgefallen über den ungewohnten Tabellenplatz.


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bayern, München, FC Bayern München, Bayer, Saison, Geschichte, Jürgen Klinsmann, Saisonstart
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2008 12:33 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Wird auch mal wieder Zeit, dass andere Mannschaften die Plätze eins bis drei in der Tabelle anführen und nicht immer die Bayern.

Den Hoffenheimern würde ich es gönnen, Deutscher Meister zu werden.
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28.09.2008 13:33 Uhr von Sir_Jefrey
 
+8 | -0
 
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hätten: sie doch den hitzfeld da behalten..der kerl war einfach DER general..schade weil so wird bayern auch international nicht viel erreichen :(
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28.09.2008 13:39 Uhr von bertsesam
 
+8 | -5
 
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da kann mal sehen, dass man mit geld den erfolg nicht kaufen kann
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28.09.2008 14:01 Uhr von Slaydom
 
+9 | -1
 
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leute: man kann doch nicht immer an einen Trainer festhalten...
Aber war doch sowieso klar, dass sie nicht so gut spielen wie letzte Saison.
Das hat schon as Psychologisches.
Die meisten Spieler werden richtig arrogant in die Saison gegangen sein...
Bis das wieder weg ist, vergehen noch 3-4 Spieltage.
Und man vergisst auch gerne, dass die andern Vereine auch Profispieler unter Vertrag haben.
Auch ein Hannover 96
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28.09.2008 15:11 Uhr von Ezo
 
+6 | -4
 
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die kommen schon hoch: nur schade das die bayern am ende wahrscheinlich doch ganz oben stehen werden.
aber gönnen würd ich es ihnen, den abstieg.
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28.09.2008 16:14 Uhr von unterderbruecke
 
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29.09.2008 09:21 Uhr von alex12345
 
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@falke22: Also, wenn Du schon so oberschlau auf Hoffenheim rumprügelst, dann solltest Du wenigstens den Namen Hopp noch richtig hinbekommen.
Das es nicht immer nur am Geld liegen kann, das sieht man doch derzeit am FCB. Daher ist es wohl nicht verwerflich, das es einen Gönner gibt, der sein Geld sinnvoll investiert und seit Jahren einen Fußballverein anständig fördert.
Die erste Liga kann man sich nicht kaufen, auch da mussten eine Menge sportlicher Erfolge erstmal her. Rangnick ist ein Top Trainer und hat aus einer Truppe von Talenten (Keine zusammengekaufte Startruppe) eine wirklich gute Mannschaft geformt, die einfach nur Spaß am Fußball haben.
Genauso wie Schaaf in Bremen einen Super Job macht.
Ich wünschte es gäbe mehr solcher Spiele wie dieses Duell am Wochenende und nicht immer nur so ein lustloses 1:0 Gekicke wie jetzt in Hamburg oder Hannover.
Warten wir doch einfach mal ab, wie sich der Verein auf Sicht schlägt und ich kann mir vorstellen, dass Hoffenheim in den nächsten Jahren so selbstverständlich und berechtigt im Oberhaus mitspielt wie andere Clubs mit fetten Sponsoren wie Bayern, Bremen, Hamburg, Schalke oder Leverkusen. Die Basis dafür ist jedenfalls gelegt.
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29.09.2008 20:47 Uhr von alex12345
 
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Nochmal @falke22: OK, ich weiss die Diskussion ist vielleicht zu diesem Thema nicht so ganz passend und ich bin auch nicht der größte 1899 Hoffenheim-Fan (sondern bevorzuge auch einen der Traditionsclubs), aber mal ehrlich, was ist so falsch daran, das es zwischendurch mal frischen Wind in den oberen Klassen gibt, auch wenn da einer seine Millionen für hergibt?
Ob die jetzt von T-Mobile kommen oder von Gazprom oder wie sie noch alle heissen oder über Umwege von SAP.
Einem Ribery oder einem Toni oder einem Demba Ba oder einem Eduardo, einem Diego liegt bestimmt nicht so viel an Vereinstraditionen, als das er da aus lauter Liebe zum Verein spielt. Und bei den Managern geht es auch mehr ums Geld verdienen, als das sich ein Spitzenverein groß leisten kann, seinen Kader mehrheitlich aus dem Nachwuchs zu bestücken.
Also was bleibt da noch an Unterschied? Prestige? Fankultur?Mythos? Auch wenns schwerfällt, verdient doch jeder Verein in Deutschland seine Chance sich sowas aufzubauen. Es spielt doch keiner Fußball um abzusteigen, sondern um aufzusteigen. Das das nur noch mit viel Geld in den oberen Ligen geht ist schade aber so ist Sport heutzutage. Wenn die Jungs in ein zwei Jahren weg sind, weil Höppchen seine Lust verliert, na gut, dann redet da bald keiner mehr von. Aber insgesamt hat doch jeder Verein mal sehr klein angefangen und Hoffenheim hat immerhin auch fast 110 Jahre gebraucht um oben anzukommen. Da gibts noch gut 27.000 andere Fußballvereine in D, die das nicht geschafft haben. und um doch noch was zum Thema zu sagen, Bayern wird in diesem Jahrhundert bestimmt noch 30 mal Meister, daher liebe Bayern-Fans, nicht immer auf so hohem Niveau jammern, das tun andere in dieser Republik schon genug.
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30.09.2008 02:42 Uhr von neWoutsider
 
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lalala: Da gibt es keine großen Unterschiede in den Gründen warum Hoffenheim oder die anderen 17 Vereine es in die erste Liga geschafft haben. In Hoffenheim ist es der Hopp und überall anders waren es über Jahrzehnte die Fans und Sponsoren die die Millionen in die Vereine gebracht haben. Vorallem hat der Hopp diesen Kader für nur 30 Mio Euro Transfergelder finanziert und den richtigen Trainer an Bord geholt! RESPEKT! Der Kader besteht fast nur aus jungen talentierten Spielern und somit ist auch die Zukunft des Vereins auf lange Sicht ohne zusätzliche Hilfe gesichert. Also lasst uns doch Hoffenheim in unsere Bruderschaft gegen die Bauern aus dem Süden aufnehmen! ^^
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03.10.2008 22:08 Uhr von jsbach
 
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Na hoffentlich werden da: nicht Spieler gegen Klinsmann "unter der Hand" opponieren.
Aber schon damals als Bundestrainer die Extrabratwürste..mal schnell aus den USA zum Training jetten...bei Bayern weht ein anderer Wind, da zählt nur der sichtbare Erfolg.

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