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USA: Kongress und Regierung einigen sich auf Grundlinien des Rettungspakets

Die Verhandlungen zwischen dem amerikanischen Kongress und der Regierung über das 700 Milliarden US-Dollar schwere Rettungspaket sind am Wochenende entscheidend vorangekommen. Nancy Pelosi, Präsidentin des Repräsentantenhauses, spricht sogar von einem Durchbruch.

Das vorgeschlagene Maßnahmenbündel wurde dabei in einigen Punkten geändert. So setzten die Demokraten stärkere Kontrollen des Parlaments durch. Auch die Republikaner, anfangs Kritiker eines staatlichen Rettungspakets, haben sich inzwischen damit abgefunden.

Außerdem soll der gewaltige Betrag nicht in einer sondern in mehreren Etappen bereit gestellt werden, beginnend mit 350 Milliarden US-Dollar. Die Kredite, so wollen es die Republikaner, sollen zudem versichert und nicht gekauft werden. Die Regelung könnte noch am Wochenende verabschiedet werden.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Regierung, Regie, Grund, Rettung, Kongress
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2008 13:24 Uhr von NewWorldOrder
 
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werft das Geld ins Feuer nur so kann der AMERO auf dem Weg gebracht werden !!!

Während sich der Dollar im freien Fall befindet und der Immobilienmarkt trotz beschleunigter Verkäufe fällt, gewinnt die Agenda einer ökonomischen Katastrophe an Fahrt nach welcher die heimlichen Urheber des Problems einen räuberischen Globalismus und eine nordamerikaische Union als “Problemlösung” anbieten werden. Ein potentielles Desaster für jeden Amerikaner.
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28.09.2008 14:32 Uhr von Tomoko
 
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Über 2 Billionen miese macht die USA dann und es gibt immer noch Politker die alles schön reden dort (Change we need und das andere Hohlmantelgeschoss), während die Zahl er Arbeitslosen steigt, ebenso wie bei den Obdachlosen und viele Menschen haus und Hof verlieren.

Aber wie sagte schon ein weiser Amerikaner der Präsident werden will?

“In the 21st century nations don’t invade other nations.”

Nun ist es klar, dass das Jahr 2003 (USA vs. Irak) nicht zum 21te Jahrhundert gehört

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