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Hannover: Studenten protestieren gegen Ende der Sozialpsychologie

An der Philosophischen Fakultät der Leibniz-Universität in Hannover gibt es Aufregung. Grund ist das geplante Aus des Faches Sozialpsychologie. Die letzte verbliebene Professur soll den Planungen der Unispitze zufolge der Soziologie-Fakultät zugeschlagen werden.

Das aber wollen die Studierenden zusammen mit ihrer Vertretung AStA verhindern. Außerdem steht Dekan Friedrich Johannsen in der Kritik. Er soll den "demokratischen Diskussionsprozess außer Kraft gesetzt" haben, so der Vorwurf der Studenten.

Nach zwei abgebrochenen Sitzungen des Fakultätsrates soll nun der Senat der Uni entscheiden. Auch die emeritierte Professorin Gudrun-Axeli Knapp kritisierte den Prozess um die Zukunft der Sozialpsychologie. Würde die Professur umgewidmet, wäre dies das Ende der "gender"-Forschung in Hannover.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Ende, Hannover, Student
Quelle: www.haz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2008 20:17 Uhr von Noseman
 
+7 | -2
 
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Ach Du Scheisse: Den Dekan kenne ich; wusste aber gar nicht, dass der jetzt Dekan ist.

Ich bin, glaube ich, als phöser christentumsfeindlicher (nicht christenfeindlicher!!!) Atheist auf dieser Plattform bekannt, daher hoffe ich, das man mir mein Urteil abnehmen möge: der in der Lehramtsausbildung tätige Theologe Johannsen wirkte auf mich eigentlich immer sehr freundlich und äußerst fair; das sagten auch stets seine Studenten (zu meiner Zeit anno Tyrannosaurus Rex).

Ich glaub ich muss mal wieder Lokalzeitungen statt Shortnews lesen; ich hab davon gar nix mitgekriegt und ehrlich gesagt schockt mich das jetzt irgendwie.

Na und natürlich hoffe ich, dass die Professur nicht umgewidmet wird.
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28.09.2008 04:59 Uhr von q.fuchs
 
+10 | -0
 
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"gender" forschung: Falls euch das kein Begriff ist: Dort sitzen wenig attraktive 50 Jahre zu spät geborene hippie-tanten, die sich inchts sehnlicher wünschten, als dass sie mal von einem Typen angefasst würden. Aber was man nicht haben kann, "bekämpft" man eben durch die skurrilsten "Wissenschaften" wie die Gleichberechtigungsforschung.

Wir haben diese Form der fundamentalistischen Frauengehirnwäsche an unserer Oberstufe auch, und was die letzten nicht-infizierten so aus diesem Unterricht alles erzählen (die anderen halten nämlich dicht) ist einfach zum Totlachen - Beispiele gibts per PN auf Nachfrage.

Fazit: Völlig richtig dass sie diesen Unsinn einstampfen.

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