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USA: Gerichtsverfahren gegen Mediziner nach Penisamputation

In Kentucky (USA) findet derzeit ein Gerichtsverfahren gegen zwei Mediziner statt, die einem 61 Jahre alten Patienten den Penis entfernt haben. Der 61-Jährige verlangt ein Schmerzensgeld in unbekannter Höhe. In einem Präzedenzfall in Indianapolis mussten 2,3 Mio. US-Dollar bezahlt werden.

Es heißt, dass bei der Operation lediglich eine Beschneidung vorgesehen war, um damit eine Entzündung zu bekämpfen. Vor der kompletten Entfernung des Gliedes sollen die Ärzte weder den Mann noch seine Frau informiert haben.

Die Verteidigung erklärte, dass im Rahmen der Operation ein Krebstumor entdeckt wurde und daher die Amputation unumgänglich gewesen sei.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Penis, Medizin
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2008 12:28 Uhr von KingPR
 
+6 | -1
 
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Gute Absicht: aber dem Patienten die Wahrheit zu verschweigen und dann eine Operation durchzuführen ist falsch. Der Patient hätte die freie Wahl haben müssen und die wurde ihm dadurch genommen.
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27.09.2008 13:13 Uhr von karsten77
 
+2 | -3
 
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Fuck: the doctors!!!
Nee, geht ja nicht mehr...
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27.09.2008 13:14 Uhr von PCSM
 
+3 | -1
 
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wenn wie beschrieben ein Tumor entdeckt wurde und der noch bösartig war (was unter der OP festgestellt werden kann ob bösartig oder nicht) ist das doch in ordnung.. Sicher ist die Art und Weise der Radikalen durchführung nicht grad wünschenswert aber ich denke besser so alsdass der Tumor auch noch anfängt Metastasen zu bilden... Glaub das wäre dann wiederum auch nicht so lustig für diesen Mann gewesen..Bin mir fast sicher das der Mann dann den Arzt auch verklagt hätte unter dem Vorwand das es ja nach dem heutigen Stand der Medizin der Tumor intraoperativ festgestellt respektive entfernt hätte werden können.. So lieber Arzt was nun??? Da beißt sich die Katze nämlich in den Schwanz...........
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27.09.2008 13:31 Uhr von KingPR
 
+1 | -1
 
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PCSM: Nein, der Arzt darf nur mit Einverständnis einen Eingriff dieser schwere vornehmen und eine Klage gegen ihn die ihm vorwirft er hätte ihn entfernen müssen würde vor Gericht sicher abgewiesen werden. Außerdem hätte er, wenn der Mann ja narkotisiert war und er den Tumor erst während der OP bemerkt hat, die Frau um ihr Einverständnis bitten können, was der Arzt auch versäumt hat.

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