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England: Forscher finden Schädel von Riesenvogel mit Zähnen

Auf der Isle of Sheppey haben Forscher einen Schädel gefunden, der einem riesigen Urvogel namens "Dasornis emuinus" (segelnde Riesengans) gehört hat.

Der Riesenvogel, der die Größe eines kleinen Flugzeugs erreichte, lebte vor 50 Millionen Jahren und hatte eine Spannweite von fünf Metern.

Das außergewöhnliche an diesem Vogel war, dass er im Schnabel Zähne aus Knochen besaß. Man vermutet, dass der Riesenvogel sie zur besseren Beutefixierung entwickelt hat.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, England, Riese, Zahn, Schädel
Quelle: www.freenet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2008 21:50 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Ständig neue Funde von Prähistorischen Tieren machen unsere Ur-Erde immer artenreicher.

Es scheinen sich auf der frühgeschichtlichen Erde doch mehr Arten entwickelt zu haben, als bisher angenommen.
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26.09.2008 22:47 Uhr von _Ace_
 
+10 | -1
 
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Vor Allem geht es hierbei ja um einen Vogel und nicht um einen Flugsaurier!
Stellt euch mal eine Gans mit 5m Spannweite vor!
Die hätte wohl nen klasse Weihnachstbraten abgegeben...
Schade, dass die Spezies ausgestorben ist *grins* ;)
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26.09.2008 23:32 Uhr von bpd_oliver
 
+8 | -0
 
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Was: heißt "schade"? Stell dir mal vor, du bist draußen unterwegs, und der Riesenvogel sondert gerade einen großen Klumpen Vogelkacke ab, genau auf dich drauf. Da ist es mit Wegwischen nicht getan, da muss man erstmal eine Stunde duschen, bis das Zeug wieder weg ist, und die Klamotten sind ein Fall für die Mülltonne. *g*
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27.09.2008 12:36 Uhr von GermanCrap
 
+3 | -1
 
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@Autor: Es mag etwas spitzfindig erscheinen, aber ich glaube kaum, dass der Vogel eines Morgens erwachte und sich überlegte, dass es gut wäre "mal eben" Zähne zur besseren Beutefixierung zu entwickeln. Er hatte eher Überlebensvorteile durch eine zufällige Mutation und hat diese "Missbildung" nutzen können. Leider wird Evolution manchmal missverstanden.

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