26.09.08 18:54 Uhr
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Rausch-Patienten kosten die Kassen jährlich zwölf Millionen Euro

Eine Umfrage des Radiosenders "Eins-Live" hat ergeben, dass die Kassen 2007 etwa zwölf Millionen Euro für Patienten ausgegeben haben, die wegen eines Rausches im Krankenhaus gelandet sind. Diese Zahl bezieht sich nur auf Patienten unter 20 Jahren.

2007 belief sich die Zahl der sogenannten "Koma-Säufer" auf 20.400. Im Jahr 2005 sind es insgesamt 17.400 Fälle gewesen, die Kosten in Höhe von 9,7 Millionen verursachten. Der Anteil von Männer ist um einiges höher als der von Frauen.

Laut den Betriebskrankenkassen in NRW kommen Jugendliche auf gut ein Drittel der Gesamtanzahl von Patienten mit einem Rausch.


WebReporter: elman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Million, Patient, Kasse, Rausch
Quelle: www.aerztezeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2008 18:58 Uhr von Paddex-k
 
+12 | -1
 
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Wer: wundert sich noch darüber?
Dieses Land ist ja auch nurnoch im Vollrausch zu ertragen! "grins"
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26.09.2008 19:23 Uhr von noctua
 
+5 | -1
 
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Waaas?! Demnach kostet ein Krankenhaus"besuch" knappe 570 Euro??!!

Klar, Ärzliche behandlungen sind teuer...
Aber was verursacht denn bitte solch hohe Kosten?

Irgendwas ist da Faul.
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26.09.2008 19:28 Uhr von GermanCrap
 
+6 | -2
 
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Extremsportler kosten die Kassen mit Sicherheit auch nicht wenig, oder Greise oder Hypochonder oder Workoholics oder usw.
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26.09.2008 19:53 Uhr von phase4
 
+3 | -0
 
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erschreckend ! was kosten denn die Arbeitsunfälle so pro Jahr ?
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26.09.2008 20:04 Uhr von Smegma
 
+2 | -0
 
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Und 1977? Gibt´s für das Jahr auch ne Zahl? Da war ich nämlich auch dabei.
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26.09.2008 20:44 Uhr von 08_15
 
+1 | -0
 
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Berauschte IKB Bosse kosteten 12 Milliarden +X: und da soll ich mich aufregen wegen den 12 Mio? Das sind doch nur PEANUTS (sagte der Deutsche Bank Chef und versekte 5 Milliarden...)

Leute: Alles unter 1 Milliarde ist doch keine Schlagzeile mehr wert *lach*
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26.09.2008 20:52 Uhr von Bluti666
 
+2 | -0
 
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Hohe Kosten entstehen den Kassen ganz einfach, eine Bekannte von mir ist letztlich mit dem Rad gestürzt und danach stand beim kleinen Finger das letzte Glied um 90° nach hinten, sozusagen ein ausgekugeltes Gelenk oder so ähnlich. Vom Arzt bekam sie ein kleine Fingerschiene, von der sie 10% der Kosten, aber mindestens 5€ zuzahlen muss, weil es ein orthopädisches Hilfsmittel ist. Diese kleine Schiene kostet wohl normal um die 12€, welche bei der Kasse abgerechnet werden, also müsste sie die 5€ zuzahlen, sie bekam aber eine Rechnung über 6,95€, sozusagen wurden vom Krankenhaus an die 70€ statt 12€ abgerechnet, auf ihre Nachfrage wurde ihr mitgeteilt, das es wohl für die kleine Schiene keine Verrechnungsnummer gäbe und deshalb automatisch immer die nächste höhere Nummer bei der Abrechnung angegeben wird, das sei wohl Gang und Gäbe.Sozusagen hat der orthopädische Dienst für eine 12€ Fingerschiene aufgrund einer angeblich nicht existenten Abrechnungsnummer 70€ für eine komplette Unterarmschiene
bei der Kasse abgerechnet, weil eben zu dieser die nächst höhere Verrechnungsnummer passt. Nun stelle man sich mal vor, das geschieht in größerem Stil und bei weitaus höheren Summen...kein Wunder, wenn die Kassen miese machen und die immer korrekte Abrechnung wird sich sicher auch nicht so einfach kontrollieren lassen. Das nächste Beispiel ist, eben jene Bekannte muss demnächst zu einer wichtigen Untersuchung, dabei muss sie wohl einen Kostenübernahmebescheid ihrer Kasse vorlegen. Obwohl es nur eine etwa 1 stündige Untersuchung mit Beratungsgespräch sein wird, rechnet das zuständige Krankenhaus 1 Tag stationäre Behandlung ab...
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26.09.2008 21:38 Uhr von evil_weed
 
+1 | -0
 
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alkoholsteuer: 2004 Alkoholsteuer Einnahmen: 3445 Mio !
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27.09.2008 08:13 Uhr von bommeler
 
+1 | -0
 
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ich: denke, jeder alki sollte im wiederholungsfalle, so ab der dritten kh behandlung, die kosten selber übernehmen, natürlich nicht alles, aber ein erhöhter prozentsatz, aufzurechnen auf seinen promillegehalt im blut, klingt gut, oder ??
auch extremsportler und ähnliches sollten sich über eine zusätzliche versicherung für diesen sport absichern, oder ??

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