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USA: Auf dem Krisengipfel im Weißen Haus wurde rumgebrüllt

Wegen der US-amerikanischen Finanzkrise fand man Donnerstag ein Krisengipfel im Weißen Haus statt. Vertreter der Republikaner und Demokraten nahmen daran teil, auch die Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain. Eine Einigung über ein Notfall-Paket konnte nicht erreicht werden.

Es soll sehr laut bei diesem Gipfel zugegangen sein. Teilweise brüllten sich die Teilnehmer auch an. Die beiden Präsidentschaftskandidaten sollen sich an dem Geschrei nicht beteiligt haben. Präsident George W. Bush sagte: "Diese ganze Sch? kann den Bach runtergehen", wenn es kein Einigung gäbe.

Als die Demokraten den Gipfel verließen, um ihr Vorgehen weiter zu besprechen, ging laut der Zeitung "Politico" der Finanzminister Hank Paulson zu ihnen und deutete der Sprecherin des Unterhauses, Nancy Pelosi, an, auf die Knie zu fallen nur damit der Gipfel nicht platzt. "Ich wusste gar nicht, dass Sie Katholik sind", konterte Pelosi.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Krise, Haus
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2008 19:04 Uhr von Paddex-k
 
+15 | -3
 
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Die: News hätte vielmehr pep, wenn diese Halbaffen sich gegenseitig totgeschlägen hätten!
Ansonsten sage ich nur " Pack schlägt sich,Pack verträgt sich"!
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26.09.2008 20:13 Uhr von Murgol
 
+5 | -0
 
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Wenn die Argumente ausgehen wird nach dem Prinzip diskutiert; wer am lautesten brüllt hat Recht.
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26.09.2008 20:16 Uhr von Montauk
 
+6 | -0
 
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gegenseitiges anschreien: evtl. ist einigen herrschaften bewußt in welchem maße das vermeintliche rettungspaket illegal ist. sprich, die sozialisierung
der managerfehler.

während die achsen des bösen, darunter chavez politik der verstaatlichung von banken und energieversorgung (öl) regelrecht verteufelt wird, stellt man es bei uns als dass normalste der welt dar, wenn bei uns der staat (also wir) den bockmist geldgeiler
bänker ausbadet.
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26.09.2008 20:20 Uhr von McMurdock
 
+9 | -0
 
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Hier noch eine kleine Anekdote, wie man gerade auf die Summe von 700 Milliarden Dollar kommt. Die Sprecherin des Schatzamtes zum Forbes Magazine:

"It´s not based on any particular data point,... WE JUST WANTED TO CHOOSE A REALLY LARGE NUMBER."

Tolle Experten hat die Regierung, nicht wahr?

http://www.forbes.com/...
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27.09.2008 08:03 Uhr von CHR.BEST
 
+2 | -0
 
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Ironischerweise entspricht das Geld, was US-Regierung jetzt von ihren Bürgern einholen will, grob in etwa der Summe, die der gesamte Irakkrieg gekostet hatte. Naja, die Ölbarone in den USA machen bereits Druck, daß sie die Bodenschätze des Irak endlich nach Herzenslust plündern dürfen.

Was die Banken angeht - normalerweise bin ich ja gegen das Artensterben aber hier mache ich gerne eine Ausnahme. Die gierige Zockerbank darf meinetwegen ruhig aussterben. Offenbar denken auch viele im US-Kongress so, hoffentlich bleiben sie standhaft, egal wie laut der Alki im Oval Office rumplärrt.
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27.09.2008 09:32 Uhr von Mediacontroll
 
+1 | -0
 
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kommt davon ! Handel mit Nahrungsmitteln an der Börse sofort verbieten,
Öl, Gas & Energie verstaatlichen.

Genauso die Banken, die Post und auch die Telekomunikation unter Staatshand nehmen. Alle Firmen Elite Chefs deppen in denn Knast verurteilen mit bis zu 30-100 Jahren Haft und ein neues Grundgesetzt das jedem Bundesbürger erklärt wird und mit einer Volksabstimmung gewählt wird.

Es kann nicht sein, das was im moment passiert ist nicht Tragbar und vieles muss sich ändern vor allem das DENKEN und REGIEREN ! Es ist das Geld vom Volke was dort jetzt verballert wird.. Aber wenn die Gewinne machen und irgendwo ein Mensch ein BÜRGER verhungert interessierts keinen...

Somit wäre wieder RUHE im HAUS...

So schön um war zu sein... ? Joa..

Ahja falls dies niemanden gefällt vor allem dennen die dann fristlos gekündigt werden ZAHLT DIE KOHLE SELBST..

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