26.09.08 18:20 Uhr
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Rufmordkampagne an Uniklinik in Münster

Die Universitätsklinik Münster verzeichnete 13 Todesfälle nach angeblichen Behandlungsfehlern. Nach Analyse der Patientenakten kommt eine Expertenkommission, eingesetzt durch das Innovationsministerium in Düsseldorf, zum dem Ergebnis, dass keine Behandlungsfehler vorliegen.

Der Lebensgefährte der beschuldigten Herzchirurgin schrieb anonyme Briefe an das Krankenhaus, um ihre Unschuld zu festigen. Die Folge war jedoch, die Anfachung dieser Affäre.

Der Uniklinik beschert dieser Vorfall ca. sechs Millionen Euro Einnahmeausfälle.


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WebReporter: elman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Münster
Quelle: www.aerztezeitung.de

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26.09.2008 21:43 Uhr von Citron
 
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Den Tatbeatand des Rufmords gibt es nicht. Es kann sich um

- Verleumdung
- Üble Nachrede
- Diskreditierung

handeln.

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