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Mazda geht unter die Eisenbahner

Der Autohersteller Mazda transportiert in Zukunft viele seiner Fahrzeuge mit der Transsibirischen Eisenbahn. Damit reagiert Mazda auf die große Nachfrage des russischen Marktes.

Bisher brauchten die Fahrzeuge via Schiff oder Straße bis zu 40 Tage. Nun soll die Transportzeit durch die Eisenbahn auf zehn Tage gesenkt werden.

Die Strecke zwischen Moskau und den Werken in Japan ist etwa 9.300 Kilometer lang. Überdachte Spezialwaggons sollen die Autos durch Sibirien fahren.


WebReporter: Fliegenschiss90
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mazda, Eisen, Eisenbahn
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2008 16:17 Uhr von Fliegenschiss90
 
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Macht ja Sinn so eine schnellere Methode zu nutzen. Für mich hört sich das auch billiger an als Schiff oder Straße...Doch warum ist in Russland die Nachfrage so groß nach Mazda-Fahrzeugen? Ich dachte die stehen mehr mit den deutschen Firmen im Kontakt...
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26.09.2008 16:29 Uhr von Great.Humungus
 
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@ Autor: Laut neues ADAC-Qualitest ist der Mazda 3 Platz 1, gefolgt vom Mazda 2 und Mazda 6 auf Platz 5 oder 6 (weis es nicht mehr genau) und die ganze Qualität fast zur Hälfte bzw. 2/3 des Deutsches Preises.

Ich würde auch lieber aus Patriotismus en Audi fahren aber 8.000 Euro mehr für ein kleineres Modell ist mir das einfach nicht wert.
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26.09.2008 16:37 Uhr von Fliegenschiss90
 
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@ Great.Humungus: Ok, ok...tut mir ja Leid das ich mich da nicht sooooo gut auskenne ;)))
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26.09.2008 20:48 Uhr von BLACK_OCEAN
 
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Mazda: hats auch nötig...

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