26.09.08 13:41 Uhr
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Berlin: Kinderförderungsgesetz beschlossen

Ab dem Jahr 2013 hat jedes Kind Anspruch auf einen KiTa-Platz oder eine Tagesmutter. Das beschloss heute der Bundestag mit dem verabschiedeten Kinderförderungsgesetz.

Länder und Kommunen müssen nun das Betreuungsangebot in den nächsten fünf Jahren auf 750.000 Plätze erhöhen.

Trotz Beschlusses war das von der CSU durchgesetzte Betreuungsgeld für die Erziehung zu Hause auf heftigen Widerstand gestoßen. Details müssen im Bundestag noch geklärt werden.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Kind
Quelle: www.freenet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2008 13:34 Uhr von corazon
 
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Was nützt das Geld, wenn es hinterher in den falschen Händen gelangt?

Mann sollte sozial schwache Familien stärker unterstützen und dafür gut verdienende keine Unterstützung geben.
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26.09.2008 16:10 Uhr von uhlenkoeper
 
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Wenn ich im Prinzip auch die: stärkere Förderung von Kindern und die Entlastung von Familien gutheiße :
der Bund kann fein Gesetze beschließen, wenn er die Kosten dafür den Ländern und Kommunen auf´s Auge drückt.

Werden denn jetzt auch die Stellen für die Betreuung der Kindereinrichtungen bei den Behörden aufgestockt ? Bei uns in Niedersachsen haben wir nämlich das Problem, dass
seit 1 1/2 Jahren die durch das Land zu tragenden Kosten für das kostenfreie letzte Kindergartenjahr von Stellen bearbeitet werden, die mit Mehrarbeit so überhäuft werden (ohne dass es mehr Mitarbeiter in den Verwaltungen gibt), dass die Anträge der KiTa-Träger monatelang liegenbleiben. So sind in diesem KiTa-Jahr komischerweise z.B. bei vielen Kindergärten noch gar keine (!) Gelder angekommen. Viele Kindergartenträger warten verzweifelt auf diese Gelder und fahren in der Zwischenzeit massive "Verluste" (bis hin zur Existenzbedrohung) ein, weil die zuständigen Stellen für die Bearbeitung der Gelder unterbesetzt sind und mit zusätzlichen Rennomierprojekten eingedeckt wurden. Das ist für Großträger wie Kommunen oder das DRK noch eine Weile zu überbrücken, aber kleine Träger (z.B. Elternvereine) sind da ganz schnell am Limit. Oder ist das etwa gewollt ?

Wie gesagt: im Prinzip eine Entscheidung in die richtige Richtung. Nur befürchte ich, dass die ganze Geschichte mal wieder mit zu heißer Nadel gestrickt wurde und die sich in der Nachfolge aufzeigenden Folgen daraus die Kinder, Eltern und Kitas ausbaden müssen ...

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