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Studie: Unter demokratischen US-Präsidenten entwickeln sich die Aktienmärkte besser

Eine Studie der Deutschen Postbank verglich demokratische und republikanische Regierungsperioden nach dem 2. Weltkrieg und deren wirtschaftspolitsche Auswirkung auf die Aktienmärkte.

In Zeiten demokratischer Präsidenten erging es der amerikanischen Wirtschaft und den Finanzmärkten besser.

Jedoch greifen finanz- und wirtschaftspolitische Maßnahmen und Reformen zeitversetzt. Deshalb erhebt die Studie nicht den Anspruch zu behaupten, Demokraten seien tatsächlich die besseren Wirtschaftspolitiker.


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WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Studie, Aktie, Präsident
Quelle: www.forium.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2008 11:08 Uhr von Pursel
 
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Die Studie bestätigt die Meinung vieler US-Wähler. Die derzeitige Finanzkrise könnte tatsächlich einen entscheidenden Einfluss auf den Wahlausgang der US-Präsidentschaftswahl haben.
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25.09.2008 11:25 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@Autor: "Die Studie bestätigt die Meinung vieler US-Wähler."

du meinst, dass den demokraten momentan mehr wirtschaftliche kompetenz zugetraut wird? genau das tut sie nämlich nicht, eher umgekehrt ... vielleicht liest du mal den letzten absatz deiner eigenen news ...
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25.09.2008 13:23 Uhr von s8R
 
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Komische Studie mit komisch eindeutigem Ergebnis vor ner definitiv bevorstehenden Wahl. HM!
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25.09.2008 13:26 Uhr von marshaus
 
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nun ja man sollte solche studien nicht ernst nehmen und auch noch kurz vor den wahlen
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25.09.2008 18:50 Uhr von TheRoadrunner
 
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Glaubt ihr ernsthaft, dass eine Studie der deutschen (!) Postbank in den USA wahrgenommen oder gar eine Wahl beeinflussen wird? Unabhängig von der Studie trauen die US-Wähler Obama mehr wirtschaftliche Kompetenz zu.
http://www.sueddeutsche.de/...

Man darf sich auch nicht nur die Aktienkurse ansehen. Man betrachte mal die Entwicklung der Staatsschulden vor, während und nach Clintons Amtszeit. Fällt was auf?

Was ich mich frage: wenn die Autoren der Studie schon feststellen, dass ihre Studie nur begrenzt wirksam ist, weil Reformen oft erst später greifen, warum haben sie dann nicht dieselbe Analyse mit um 1 oder 2 Jahre verschobenen Daten noch einmal ausgeführt, um zu sehen, was die Ergebnisse dann wären?
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25.09.2008 19:15 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@TheRoadrunner: weil die ergebnisse nicht immer genau nach ein oder zwei jahren greifen. das ist unterschiedlich.

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