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Hacker verunstalten Webseiten von irakischen Geistlichen

Der "New York Times" zufolge ist es einer Gruppe von Hackern gelungen, die Homepages namhafter irakischer Schiiten zu verändern. Unter den Opfern befand sich auch Groß-Ayatollah Ali al-Sistani.

Auf Sistanis Webpräsenz konnte man ein Video des amerikanischen Comedian Bill Maher sehen, in dem dieser sich über die islamischen Fatwas lustig macht. Außerdem war ein Bekennertext mit dem sunnitischen Begriff "Rafidha" zu lesen.

Über mögliche Motive der Angreifer, die sich selber "Group XP" nennen, kann bisher nur spekuliert werden. Die meisten Schäden sollen inzwischen wieder behoben worden sein.


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Webseite, Geist
Quelle: www.pc-professionell.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2008 22:21 Uhr von mcdead
 
+12 | -4
 
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Group XP: und wie heist der chef? Master of Bluescreens oder (T)error 404

ich denk da brauch nur jemand ein bissel aufmerksamkeit
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24.09.2008 22:32 Uhr von usambara
 
+4 | -1
 
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Rafidha ein Schimpfwort was ~"Abtrünnige (des wahren Glauben)" bedeutet.
Die Täter waren wohl englischsprachige sunnitische Araber
aus den Emiraten.
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25.09.2008 06:11 Uhr von JackIT
 
+11 | -0
 
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nun: bekommt das internet morddrohungen und wird getötet!
*muahahaaa*
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25.09.2008 07:56 Uhr von ginzberg
 
+1 | -0
 
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@erw: Du ahnst ja gar nicht, wie nahe du der Wahrheit bist. Es ist in der Tat so, dass große Teile der Schiiten und Sunniten sich gegenseitig bekämpfen. Die Verunstaltung von Webseiten ist dabei eher harmlos. Viele Attentate im Irak hatten eben diesen Hintergrund. Es geht also nix los, es ist schon losgegangen....
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25.09.2008 09:13 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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dafür verschwindet man im Irak in einem Folterkeller.
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25.09.2008 09:27 Uhr von T00L
 
+1 | -7
 
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GrouXP: die Gruppe arbeitet bestimmt mit Windoofs Vista....

Vist bedautet ja auf lättisch Hühnchen ^^
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27.09.2008 14:43 Uhr von LopsterRobster
 
+0 | -0
 
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lieber virtuell: Wenn sie sich virtuell die Schädel einschlagen gibt es wesentlich weniger verletzte als wenn sie das in der Wirklichkeit tun.

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