24.09.08 20:07 Uhr
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Überwachung des nordkoreanischen Atomprogramms unterbunden

Wie SN bereits berichtete, ließ Nordkorea seinen Atomreaktor Yongbyon von der IAEA entsiegeln. Nun ließ Nordkorea die Kameras entfernen und verbot den Inspektoren das Betreten der Anlage.

Nächste Woche soll die Plutoniumproduktion fortgesetzt werden, nachdem sie im Sommer 2007 bei einem Sechsmächtetreffen zugestimmt hatten, den Reaktor stillzulegen. Im Oktober 2006 hatte Nordkorea erstmals erfolgreich eine Atombombe getestet.

Grund für die Wiederinbetriebnahme des Reaktors ist das Nichteinhalten des Versprechens der amerikanischen Regierung, Nordkorea von der Liste der Schurkenstaaten zu streichen.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Überwachung, Atomprogramm
Quelle: www.n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2008 19:05 Uhr von KingPR
 
+0 | -0
 
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Übrigens liegt das Interesse Nordkoreas von der Liste der Schurkenstaaten gestrichen zu werden darin, dass sie eine Lockerung des Handelsembargos und amerikanische Finanzhilfen wollen. Außerdem würden die nordkoreanischen Banken endlich ausländische Kredite aufnehmen können, denn das ist Nordkorea, obwohl seine Auslandsschulden nur 11 Millionen $ betragen, bislang verboten.
Es würde also zu einem rapidem Wirtschaftswachstum kommen wenn sei von der Liste gestrichen würden.
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24.09.2008 20:17 Uhr von Achtungsgebietender
 
+9 | -1
 
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Finde ich gut! Gleiches Recht für alle! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
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24.09.2008 20:20 Uhr von KingPR
 
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Achtungsgebietender: Richtig, jeder muss sich an seinen Teil der Vereinbarung halten. Nordkorea hat übrigens höhstwahrscheinlich 5 Atombomben. 6 konnten laut Geheimdienstberichten nämlich gebaut werden und eine wurde in einer unterirdischen Testsprengung zerstört.
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24.09.2008 20:22 Uhr von Paddex-k
 
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Man: kann nicht nur fordern!
Die Amerikaner kennen aber nur diese eine Richtung!

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