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"Gelber Engel" vom ADAC wurde bei Unfall schwer verletzt

Klaus B. (36), ein ADAC Pannenhelfer, dachte, dass es ein alltäglicher Einsatz für ihn werden würde, als er gerufen wurde. Doch als er auf der A 255 einem Pkw-Fahrer helfen wollte, wurde er von einem vorbeifahrenden Lkw erfasst.

Der "Gelbe Engel" wurde mehrere Meter vom Brummi mitgeschleift. Dabei erlitt er eine Zertrümmerung des Beckens und sein rechtes Bein wurde beinahe komplett abgetrennt. Der Pkw-Fahrer brachte B. nach dem Unfall sein Handy, womit dieser seine Chefin anrief, danach die Feuerwehr und zuletzt seine Frau.

Nach der Erstversorgung brachte ein Rettungswagen den Verletzten in die Klinik nach Boberg. Das rechte Bein mussten die Ärzte abnehmen. Er wird etwa ein halbes Jahr im Krankenhaus bleiben müssen. Dennoch will er seinen Beruf aber wieder ausüben. Seine Chefin will den Abschleppwagen behindertengerecht umbauen.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, ADAC, Engel
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2008 09:31 Uhr von ringella
 
+0 | -0
 
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Das ist wieder eine der Nachrichten, in der Helfer ihr eigenes Leben riskieren. Dies geschieht Tag täglich und wird meist als selbstverständlich hingenommen. Ich wünsche ihm alles gute!
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24.09.2008 09:48 Uhr von Pirogangster
 
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24.09.2008 09:49 Uhr von maaxim112
 
+18 | -4
 
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bitte liebes SN Team: macht etwas gegen diese Quelle !!!!

ein Zitat aus der Quelle :

„Ich habe über sieben Liter Blut verloren. Ich hätte auch verbluten können“, erzählt Klaus B., Vater von drei Kindern.



also da fällt mir nix mehr zu ein .......................................
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24.09.2008 09:57 Uhr von Darknostra
 
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wenn: er über sieben Liter Blut verloren hat, dann lief er bestimmt schon auf Reserve!!

Vermutlich bezieht sich das auf erhaltene Transfusionen.

Wünsche ihm aber alles Gute und ds seine Chefin ihr Versprechen hält.
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24.09.2008 10:15 Uhr von retiari
 
+3 | -0
 
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Wer schon mal in einem Spital gearbeitet hat weiss das man ohne weiteres sein ganzes Körperblut verlieren kann und rein von Blutkonserven abhängig ist,vor allem wenn man sein Bein fast verliert und eine der Hauptschlagardern im Oberschenkel verletzt ist.
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24.09.2008 11:05 Uhr von 102033
 
+4 | -0
 
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ich habe schon ein paar mal beobachtet, wie LKW-Fahrer beim Bedienen ihres TV oder der Kaffeemaschine, langsam aber sicher auf die Standspur gerieten.
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24.09.2008 12:25 Uhr von KaiP1rinha
 
+2 | -0
 
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Ich finds krass: in welcher Reihenfolge der Typ angerufen haben soll.

Chefin -> Notarzt -> Frau

Wenn was dran sein sollte und der Autofahrer ihm keine Hilfe gerufen hat, sondern ihm nur das Handy gebracht hat, damit der Verlezte SELBER telefonieren kann, grenzt das dann nicht an unterlassende Hilfeleistung ?
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03.10.2008 19:43 Uhr von Guillaume
 
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Eine sehr seriöse Quelle: ist Bild nun mal nicht unbedingt. Bei den sieben Litern Blutverlust wurde wohl nach oben etwas aufgerundet.

Aber ist das bei Bild.de ein Zeitungsbericht, oder ein Werbetext? Zufälligerweise kam gleich nach dem Unfall ein Rettungswagen der GARD vorbei. GARD ist ein privater Krankentransportdienst in Norddeutschland.

Das Wort "GARD" im Bild-Bericht ist anklickbar, man kommt dann sofort auf die Website dieser Firma.

Im Film nennt man sowas "Product-placement". Und wie nennt man dies auf einer Internetseite?
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20.06.2009 15:39 Uhr von klausbr
 
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mein unfall: ich muß sagen die meisten, nicht alle, die hier schreiben sind schwachmaten 1. ich habe mir mein handy holen lassen um hilfe zu ordern 2. ich habe nicht nur 7 liter blut verlohren sondern insgesamt 26 liter da mein bein auf der autobahn fast abgerissen war ich weiß auch jetzt wie das ist wenn mann stirbt. gruß das unfallopfer klaus b

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