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In Köln beginnen automatische Radfahrerzählungen

Mit der Aufstellung der ersten Messgeräte an der Deutzer Brücke und vier weiteren Standorten in der Kölner Innenstadt hat am heutigen Dienstag das Zeitalter der Verkehrszählungen für Radfahrer in der Domstadt begonnen.

Die Verantwortlichen erhoffen sich von der Auswertung der gesammelten Daten wichtige Erkenntnisse über Verkehrsströme und die daraus folgenden Konsequenzen.

Allerdings können mit der automatischen Verkehrszählung nicht alle Fragen beantwortet werden. So ist weiter nicht eindeutig geklärt, warum gerade an schönen Sommertagen die meisten Unfälle mit Fahrradbeteiligung passieren.


WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Radfahrer
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2008 18:59 Uhr von claeuschen
 
+0 | -0
 
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Keine Sorge. Die Dinger sollen, soweit ich weiß, nur die Bewegung zählen. Was für Autofahrer und Passanten von Einkaufsstraßen schon seit Jahren absolut normal ist, wird nun auch für Radfahrer eingeführt, das ist löblich.

Allerdings braucht man keine Verkehrszählung, um zu wissen, dass ein 60 Zentimeter breiter Radweg ein beständiges Unfallrisiko ist.
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23.09.2008 19:33 Uhr von kozzah.
 
+8 | -2
 
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Fragen kann man haben "Allerdings können mit der automatischen Verkehrszählung nicht alle Fragen beantwortet werden. So ist weiter nicht eindeutig geklärt, warum gerade an schönen Sommertagen die meisten Unfälle mit Fahrradbeteiligung passieren."


Manchmal muss man garnicht messen. Da hilft schon ein ganz klein wenig nachdenken.

Ja - warum nur gibt es wohl mehr Fahrradunfälle an schönen Sommertagen?

(a) Aliens übernehmen die Kontrolle über die Radfahrer
(b) Bei schönem Wetter macht Fahrradfahren mehr Spaß
(c) Der LHC sorgt für winzige schwarze Löcher, die die Radfahrer von Ihrer Bahn stoßen

Wer die richtige Lösung weiß, dem klopfe ich drei mal auf die Schulter (Gewinn muss allerdings abgeholt werden).
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23.09.2008 19:37 Uhr von casus
 
+6 | -5
 
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@kozzah: hast noch (d) vergessen:

(d) Es sind bei schönem Wetter mehr Sonntagsfahrer unterwegs, die ansonsten eher weniger hinter dem Steuer sitzen und daher ungeübter sind.
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23.09.2008 20:34 Uhr von napster1989
 
+1 | -0
 
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Wenn die dann nach einer gewissen zeit der meinung sind das es zu viele radfahrer sind, wird die fahrrad steuer eingeführt.


Ironie off ...
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23.09.2008 21:21 Uhr von bluedragon23
 
+2 | -1
 
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Ich wusste gar nicht dass es bei den Kommunen neuerdings "Fahrradbeauftragte" gibt. Aber das kann doch nicht wirklich deren ernst sein, oder? Wenn ich jemanden als "Fahrradbeauftragten" ernenne, dann hat dieser durch besondere Kenntnisse im Fahrradbereich ein Wissen, wozu keine Messungen nötig sind.

Und warum die meisten Unfälle an schönen Sommertagen passieren, ist ja oben schon erklärt.

Irgendwie macht sich die Stadt Köln mit dieser Aktion lächerlich ^^

Naja ich sag dazu nur: Landeshauptstadt Düsseldorf grüßt Gemeinde Köln *g* ;D

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