23.09.08 18:42 Uhr
 139
 

Merkel für Mitspracherecht Niedersachsens bei VW

Bundeskanzlerin Merkel will sich für das sogenannte VW-Gesetz stark machen, unter anderem deshalb, um dem Land Niedersachsen eine sogenannte Sperrminorität zu erhalten.

Die gesamte Bundesregierung vertrete diese Meinung, auch der niedersächsische Ministerpräsident Wulff meint, der Erfolg von VW beruhe auch auf dem Mitspracherecht Niedersachsens.

Die Durchsetzung dieses Ansatzes könnte aber auf Probleme stoßen, weil die EU-Kommission dieses Mitspracherecht abschaffen will.


WebReporter: rawsiebers
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, VW, Niedersachsen
Quelle: www.newsclick.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanzlerin Angela Merkel: Verlustängste hinter AfD-Erfolg
Angela Merkel nach Wahl: "Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"
Angela Merkel und Martin Schulz nicht bei Schlussrunde in ARD und ZDF

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.09.2008 18:39 Uhr von rawsiebers
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Wellen schlagen hoch bei VW, u.a. auch wegen des Einstiegs von Porsche, der zwar noch vom Betriebsrat bekämpft wird, wirtschaftlich aber sicher langfristig nur von Vorteil sein kann. Auch die Politiker begrüßen den Einstieg des Sportwagenfabrikanten.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanzlerin Angela Merkel: Verlustängste hinter AfD-Erfolg
Angela Merkel nach Wahl: "Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"
Angela Merkel und Martin Schulz nicht bei Schlussrunde in ARD und ZDF


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?