23.09.08 10:41 Uhr
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Erneut Rallye mit 20 Luxus-Karossen - Vor München auf Rastplatz sicher "geparkt"

Die Veranstalter riefen übers Internet auf und viele dekadente "Rallye-Piloten" kamen. Ob nun Porsche oder Rolls Royce, Mercedes-McLaren oder Ferrari, sie starteten vergangenem Mittwoch in Barcelona über Cannes, Gardasee und Zielpunkt in München, mit anschließendem Oktoberfestbesuch.

Die Veranstaltung hatte das Motto: "5 Tage - 5 Länder - 5-Sterne-Hotels - 5 Mega-Partys - 50 000 Dollar PETA-Spende", die an Busenstar Pamela Anderson überreicht werden sollte. Dem Hauptakteur Prinz Marcus von Anhalt war schon Wochen vorher ein Verbot der Polizei mitgeteilt worden.

Die rund 50 Teilnehmer mit ihren einige Millionen Euro teuren Fahrzeugen, wurden von etwa 70 Beamten in Kiefersfelden erwartet und mussten an der Rastanlage ihre Fahrzeuge stehenlassen. Mit Luxuslimousinen von Mercedes und Bentley ließen sie sich anschließend zur Wiesn nach München fahren.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Sicherheit, Luxus, Rallye, Karosserie
Quelle: www.pnp.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2008 10:35 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Für mich immer eine Frage, wer für die Einsatzkosten aufkommt. Die Fahrzeuge wurden ja auch noch bewacht, da mit ja keiner ausbüxt und eine Privatrallye veranstaltet. Am gestrigen Montag konnten sie die Fahrzeuge wieder abholen. (Symbolbild)
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23.09.2008 11:04 Uhr von oneWhiteStripe
 
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dumme proleten haben die sonst nichts zu tun? sorry, aber warum machen wir es nicht wie die australier? und verschrotten die autos von verkehrsrowdies?

die sollen auf ner rennstrecke "spielen" aber bitte nicht auf öffentlichen strassen...

und dieser zuhälterprinz denkt auch er kann machen was er will...wie man diese art menschen nennt...lass ich lieber mal unerwähnt. wäre schade um meinen account...
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23.09.2008 12:55 Uhr von computerdoktor
 
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Selten dümmliche Aktion! Was, bitte, soll das? Hier treffen sich (mehr oder weniger) Prominente, die einen Autokorso durch 5 Länder bewegen, um das Startgeld dann der PETA zu spenden. Und die deutsche Polizei hat nix besseres zu tun, als die "vorsorglich" anzuhalten? Ja, bitte, "wo samma denn"? Solange die nicht zu schnell unterwegs sind, hat die Polizei gar nichts zu wollen oder zu tun. Ein getuntes Auto alleine ist ja wohl überhaupt kein Grund zur Annahme, dass man damit zu schnell fahren könnte. Dann müsste man generell jeden Porschefahrer, Ferrarifahrer oder sonstwas aufhalten und an der Weiterfahrt hindern. Also die Grünkäppler haben manchmal schon einen seltsamen Arbeitseifer...
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23.09.2008 12:59 Uhr von computerdoktor
 
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@oneWhiteStripe: Wenn Du des Lesens mächtig wärst und nicht einfach auf Verdacht losposten würdest, wäre es zwar weniger unterhaltsam, würde aber der Sache dienen: Wo steht was von "Verkehrsrowdys"? "Rennen"? Ja, wo denn? Das Ganze war als Spendenaktion für die PETA gedacht, und - man mag zur PETA stehen, wie man will - die kann eine Spende in dieser Höhe sicher gut gebrauchen.

BTW: Wie man Menschen wie Dich nennt, kann ich Dir schon sagen, ohne dass mein Account in Gefahr gerät: Neidiger, vorschneller, nicht-lesender Hirni...
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23.09.2008 13:20 Uhr von abcde85
 
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@computerdoktor: Bist du wirklich so naiv ? Glaubst du allen ernstes die fahren schön forschriftsmäßig mit ihren Autos rum ? Das ist ein Rennen nicht mehr und nicht weniger. Auch wenn es unter dem Deckmantel einer "Spendenaktion" läuft.

Brauchst dir doch nur anschauen von wem das organisiert wird !
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23.09.2008 13:53 Uhr von computerdoktor
 
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@abcde85: Sorry, aber man kann doch nicht jemanden VOR einer Straftat bestrafen. Sind wir in einem Polizeistaat oder was? Dann sollen die halt mit einer Streife hinten nachfahren, und sobald einer sich nicht vorschriftsmäßig was machen. Aber so? Das sind ja Methoden!
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23.09.2008 17:46 Uhr von 102033
 
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Der größte Schwachsinn aller Zeiten! die sollten sich was schämen.

man sollte meinen, es reiche Leute genügen Gripps hätten,
das selbst zu erkennen
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23.09.2008 18:33 Uhr von computerdoktor
 
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@102033: Schämen? Für eine 50.000 Euro-Spende an die PETA??? Sag mal, geht´s noch?
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24.09.2008 01:00 Uhr von 102033
 
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selbstverständlich nicht wegen der Spende, sondern wegen der RALLEY
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24.09.2008 07:38 Uhr von maki
 
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"Sind wir in einem Polizeistaat oder was?"

Jepp - Polizeistaat, gefüllt mit Blockwarten. ;-)

Oma ruft Polizei an: "Lauter Raser-Autos stehen in unserer Strasse und die klingen viel zu schnell!"
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24.09.2008 09:09 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@compudoc yep nur lauter neider :) die letzte möglichkeit für menschen denen keine argumente mehr einfallen.

und wenn sie es hungrigen kleinkindern spenden ist mir das auch egal..ob PETA oder sonstwas...diese luxusrallys sollten sie einfach auf ner rennstrecke oder sonstwo machen...

und genug geld haben sie..warum nicht ne rallystrecke absperren lassen. dann noch sponsoren und schon hast ne grössere spende an peta...

siehst, du bist zufrieden weil du weisst warum ich sowas poste und ich bin zufrieden weil du mich dann wohl endlich in ruhe lässt, du alter griesgram.

es gibt mehr als "neid" aber in deinem doch wohl eher imbezil monostrukturierten denken ist halt kein platz zwischen weiss und schwarz,....
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24.09.2008 12:01 Uhr von computerdoktor
 
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@oneWhiteStripe: Das "imbezil" nehme ich Dir übel... jemanden öffentlich als "geistig behindert" zu bezeichnen ist nicht nett... aber gut.

Du bist also der Meinung, dass es das gute Recht der Polizei ist, einfach auf Verdacht Leute anzuhalten und festzusetzten. Schön. Jeder verdient die Polizei, die er sich wünscht. Ich möchte aber anmerken, dass der Konvoi (Ralley ist in der Tat ein blödes Wort dafür) sich durch halb Österreich bewegt hat und dort keine Strafen kassiert hat. Sprich: Man war weder zu schnell noch unvorschriftsmäßig unterwegs. Aber die deutschen Kollegen wissen es natürlich besser - was so eine grüne Uniform nicht alles ausmacht...

BTW: sollte wirklich jemand zu schnell fahren und das auch noch absichtlich tun (Gumball), dann bin ich für strenge Strafen - allerdings erst dann, wenn man jemanden auf frischer Tat erwischt. Alles andere ist polizeilicher Dummfug, und spätestens vor Gericht nicht mehr haltbar. Und dann zahlen wir Steuerzahler womöglich noch die Taxikosten von Prinz Pipi nach München...

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