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Finanzkrise: Endet das 700-Mrd-Rettungspaket in einem Skandal?

Das von der US-Regierung angestrebte 700-Milliarden-Rettungspaket bedarf noch der endgültigen Zustimmung des Kongresses. Offensichtlich ist es das Ziel der US-Regierung, den Finanzminister Hank Paulson als alleinigen Regenten für die gesamte Summe einzusetzen.

Die US-Regierung vertritt die Meinung, dass die gegenwärtige Situation am Finanzmarkt ein schnelles und flexibles Handeln notwendig macht. Dazu müsste der 700-Milliarden-Dollar-Mann Paulson völlig unabhängig von Gesetzen, Kontrollinstanzen und Vorgesetzten sein.

Die starke Forderung nach Immunität für Paulson lässt den Verdacht aufkommen, dass die Steuerzahler von den kommenden Maßnahmen nicht begeistert sein werden, zahlen sie ohnehin schon die Zeche für die Krise, was nach heutigen Gesetzen illegal wären.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, Rettung, Finanz, Finanzkrise
Quelle: www.teleboerse.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2008 10:25 Uhr von :raven:
 
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Gestern/vorgestern wurde in der Presse mit Hurra vernommen, dass Deutschland sich Dank Merkel nicht an dem US-Rettungsplan beteiligen wird. Hat jemand etwas anderes erwartet?
Ich bin mir sicher, das Deutschland dank Merkel im vorauseilenden Gehorsam bereits aktiv wurde, siehe "KfW-Überweisungsunfall".
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23.09.2008 10:36 Uhr von nightfly85
 
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Vielleicht wird jetzt auch jedem klar dass es einfach nur so enden wird wenn immer mehr Leute mir Geld spekulieren. Die Börse tut dazu ihr übriges.
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23.09.2008 10:45 Uhr von Silenius
 
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"Dazu müsste der 700-Milliarden-Dollar-Mann Paulson völlig unabhängig von Gesetzen, Kontrollinstanzen und Vorgesetzten sein."

Oh ja! Lasst uns weitere Positionen schaffen, die außerhalb jedes Gesetzes agieren können. Ich frage mich, ob es überhaupt einen Sinn macht, so ein offensichtlich marodes Finanzsystem künstlich am Leben zu erhalten. Lasst es vor die Hunde gehen, und danach was anderes ausprobieren.
Mit einem System, in dem man immer riesige Gewinne vorweisen muss, damit die Anleger zufrieden sind, platzt irgendwann die Gewinnblase oder der Kragen der Verbraucher.

Kein Geld für soziale Projekte und Bildung, aber plötzlich kann man irgendwo 700 Milliarden Dollar herzaubern um sie zu verbrennen, indem man sie sterbenden Giganten in den nimmersatten Rachen stopft.
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23.09.2008 10:46 Uhr von mcdead
 
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natürlich: brauch der mann immunität. wer den reichsten der reichen soviel
geld verschafft darf doch nicht einfach vom "gesetz" belangt werden
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23.09.2008 10:53 Uhr von chip303
 
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Dass wird im großen Knall enden und damit neues Geld kommt, muss man mehr verkaufen..woher denn wohl nehmen, wenns das eigene Land nicht mehr her gibt...
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23.09.2008 10:58 Uhr von 08_15
 
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laufen die Druckmaschinen halt schneller: der US$ ist doch schon lange am Ende. Doch weiter werden hier Firmen mit der maroden Währung aufgekauft.

Wo kommen denn die 700Mrd. Sicherheiten her?
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23.09.2008 11:31 Uhr von Dr.NoNO
 
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Das Ganze ist eine Riesensauerei !!!! Das sind 3000,- Dollar pro Einwohner der USA. 1/5 des BIP der BRD. In den fetten Jahren haben die die Gewinne abgeschöpft und jetzt soll der US-Normalo die Zeche zahlen. Sollte sowas in Deutschland passieren gehe ich auf die Barrikaden.

Naja, bei der Inflation, die die USA in den nächsten Jahren erwartet, zahlen die das bald aus der Portokasse zurück.

Den Kollaps können die nicht mehr aufhalten, nur rauszögern! Der nächste Präsident könnte einem leid tun.
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23.09.2008 11:32 Uhr von trinito
 
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Respekt vor der Telebörse dafür das sie darauf aufmerksam macht, was in US-Medien so deutlich verschwiegen wird.
Oder hat jemand eine US-Quelle dazu?
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23.09.2008 11:39 Uhr von trinito
 
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Habe gerade selber eine Quelle gefunden: In der New York Times sind die Inhaltspunkte des Rettungsplans abgedruckt:
http://www.nytimes.com/...
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23.09.2008 11:40 Uhr von karsten77
 
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Deprimierend was da veranstaltet wird! Alle Kommentare von nightfly85 bis 08/15 unterschreibe ich! Es kann doch wohl nicht sein, daß wir die einzigen sind, die erkannt haben, was da abläuft.
Na ja, ich geb´ die Hoffnung nicht auf, daß der unermüdliche Einsatz der herrschneden Politiker zugunsten des Großkapitals allmählich auch den tiefschlafenden, nichts zu verbergen habenden Normalbürgern auf die Senkel geht.
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23.09.2008 11:43 Uhr von GermanCrap
 
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Erbärmlich: Das Ganze kommt mir vor wie ein betrunkener Spieler in Las Vegas, der sein ganzes Geld verzockt hat und nun versucht seine Beziehungen spielen zu lassen, um noch mehr Geld anzupumpen mit den Worten "Das nächste Mal gewinne ich ganz bestimmt".
Dieses Offenbarungseid des Republikaner-Regimes zeigt dessen wahre Gesicht glücklicherweise vor der Wahl. Obama könnte sich über einen möglichen Wahlsieg auch nur bedingt freuen, da er die Riesensauerei der Republikaner aufräumen muss. Keinen Cent sollte er noch in das marode Bankensystem stecken, sondern es im eigenen Dreck ersticken lassen. Für die Amerikanische Wirtschaft wäre es für die nächsten Jahre sehr hart, aber andere Länder mussten auch diese Erfahrung machen und sind letzlich durch gesundem Menschenverstand durchgekommen.
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23.09.2008 11:43 Uhr von st_w100
 
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Also wenn ich Schulden bei der Bank habe verliere ich im Falle der Insolvenz Haus und Hof und über viele Jahre den Großteil meiner Einkünfte, schlimmstenfalls lande ich im Knast. Wenn die Bank pleite geht, verliere ich dort mein Geld ohne wirklich durchsetzbare Ansprüche aus der Insolvenzmasse (als kleiner Gläubiger) und zahle aus meinem Steueraufkommen die Rettung der Bank.. Also... irgendwas stimmt da ja wohl nicht! Unfairer linker und unverschämter gehts wohl kaum!
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23.09.2008 11:46 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ Dr NoNO: In Deutschland wird so etwas wie in den USA gar nicht erst stattfinden, da wir eine komplett andere Bankenkultur und Anlagementalität haben.

Ich hab neulich irgendwo bei SN eine News gelesen, die offenlegt, wie einzelne Bevölkerungen mit ihrem Geld umgehen. Während wir Deutschen einen großen Teil auf die hohe Kante legen und nur selten etwas per Kredit finanzieren. Bleibt beim Durchschnittsamerikaner am Monatsende vielleicht noch 30 Dollar über. Der Rest des Gehalts wird benötigt um zig Kredite zu bedienen. Und wenn da mal ein Engpass auftritt platzen nicht nur einer sondern gleich 5 Kredite, darunter auch der fürs das Haus. Was ja auch zur Immobilienkrise führte und so weiter und so fort.

Außerdem müssen wir nebenher auch keinen Krieg finanzieren. ;)
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23.09.2008 11:48 Uhr von karsten77
 
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Noch ´ne kleine Ergänzung: Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat ein eigenes deutsches Hilfspaket für besonders von der Finanzkrise betroffene hiesige Banken ins Gespräch gebracht, um Wettbewerbsnachteile zu verhindern...
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23.09.2008 11:52 Uhr von Oberhenne1980
 
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st_w100: Klar hast Du Ansprüche gegenüber der Bank.
Wenn ich mich nicht irre, gibt es sogar einen eigenen Fonds um zu sichern, dass der Bankkunde sein Geld nicht verliert. Zur Not muss der Staat aus seinen Geldern dafür gerade stehen.

Ob nun deine Steuergelder in die Bank fließen ist doch dann auch wieder wurst. Gezahlt hättest Du die doch so oder so.
Genau genommen wäre das sogar eine Steuerersparnis, da ja in deiner Theorie deine gezahlten Steuern wieder an dich zurück fließen.
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23.09.2008 11:57 Uhr von bigpapa
 
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es ist witzig: aber dieser 700 millarden-Plan ist echt ne Rettungsanker.

Das Problem ist nicht der Plan ansich, sondern die Tatsache das er nicht als KREDIT gewertet wird. Den der Sinn des Plans ist es doch die Pleiten zu verhindert damit nicht der Steuerzahler seine Einlagen (privates Sparvermögen fürs Alter) verliert.

Wenn die Regierung das richtig macht (wers glaubt) dann gibts aus den Topf nur eine Summe als Kredit. Das heist sobald die Banken wieder Gewinne machen (und das ist wohl sinn der Sache) müssen sie die Kohle zurückzahlen.

Wer mal in die Geschichtsbücher (oder bei google) nach "schwarzer Freitag" sucht, wird feststellen was die Regierung da mit allen Mitteln versucht zu verhindert.

Das die da nur 1 Mann die Entscheidung drüber überlassen wollen, ist kein liebkind spiel, sonder aufgrund der Schnelligkeit des Markts leider notwendig.

Gruß

BIGPAPA
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23.09.2008 12:00 Uhr von bigpapa
 
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@Oberhenne1980: Die Einlagensicherungsfonds gibt es, aber wie mehrmals in der Presse genannt sichern die nur Summen bis ich glaube 25.000 Euro oder so. Alles was drüber ist, ist Forderung an die Insolvensmasse.

Gruß

BIGPAPA
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23.09.2008 13:16 Uhr von st_w100
 
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@oberhenne, rapha.el: Mein Kommentar war zugegebener Maßen nicht tiefgründig genug, sollte einfach nur meine Sicht der Dinge oberflächlich darstellen.

Es ist im vereinfachten Fall schon so, dass Steuergelder wieder an die Gläubiger zurückfließen, weil der Staat eben für die Schulden eintritt. Problem dabei ist nur, dass sich dadurch neue Löcher im Haushalt offenbaren die nur durch Erschließung neuer Einnahmequellen des Staates stopfen lassen. Eine Mehrbelastung des Bürgers durch nicht von ihm zu vertretenen Verhalten ist also die Folge.

Weiterhin stellen Einlagensicherungsfonds bzw. Rückversicherungen grds. eine Sicherheit für eigenes Kapital dar, aber wenn man sich vor Augen hält, das Banken bzw. Investmentfonds zu mehr als 90% mit Fremdkapital - also mit Geldern der Kunden - arbeiten, wird schnell deutlich, das so eine Rückversicherung ja das gesamte Kapital der Bank als Sicherung eingelagert haben muss um im Falle der ja nun geschehenen Insolvenzen die Gläubiger zu schützen.

Das halte ich so für unwahrscheinlich in dem Ausmaß wie wir es nun in den USA erleben.

Für viele Kunden wird das ein Disaster. Denkt mal an Lebensversicherungen die fondsgebunden sind.
Viele Deutsche haben - mit gutem Grund - eine oder mehere solcher Versicherungen oder reine Fondssparpläne getätigt um ihre Rentenlücke zu schließen, wenn man bedenkt was mit dem Geld, den Verwaltungsgebühren und der Rendite nach einer solchen Bankenpleite passiert.... nicht aus zu denken!
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23.09.2008 13:26 Uhr von chip303
 
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@ oberhenne was nutzen dir 20.000 Euro gespartes Geld, wenn du dir infolge eines Währungscrashes nur noch ein Brötchen kaufen kannst....hatten wir das nicht schon ???? Liegt ein paar Jahre zurück, aber unsere Großeltern kennen das noch..

Im Prinzip kannst du im Moment nur noch "verwert+ tauschbare" Gegenstände horten....
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23.09.2008 14:41 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ chip303: Was nutzen dir 6 Kredite, wenn Du in Folge des Währungscrashes keinen mehr davon abbezahlen kannst und so ziemlich alles gepfändert wird, wofür du die Kredite aufgenommen hast?

Ich zumindest weiss, dass ich lieber 20.000 Euro Rücklage auf der Bank habe und ein komplett mit Eigenkapital bezahltes Eigenheim besitze, als in der Gewissheit zu leben, dass alles in meinem Leben eigentlich der Bank gehört und nur kleine Mehrbeträge ausreichen, um dieses Kartenhaus zum Einsturz zu bringen.
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23.09.2008 14:47 Uhr von chip303
 
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Och.... isch hab gar keine Krödüte und wenn sollte es soweit kommen, dass das geld nix mehr wert ist, gebe ich gern für die 20.000 2Brötchen und ne Mettwurst mit :)
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23.09.2008 16:08 Uhr von bigpapa
 
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Mal anmerken: 2 miese Bewertungen für eine erklärung der Rechtslage :) Klasse. :))

Was den Rest angeht. Wer was von Wirtschaftskunde versteht, der weiss das es regelmässig zu so einen Crash kommen MUSS.

zu Erklärung : Was ist Geld ? Mein Ausbilder damals sagte immer das ist ein Zettel buntes Papier oder Metall was mehr wert ist, als das was draufgeprägt ist.

Geld in Deutschland und den meiste Ländern wird durch das Bruttosozialprodukt gesichert. Also entspricht theoretisch die der Gegenwert der Arbeitsleistung der Bevölkerung der Summe Geld die im umlauf ist. Ist zuviel Geld im Umlauf ist die Arbeit nix mehr wert. Das nennt man Inflation.

Soweit so fein. :) Nur wollen wir ALLE immer mehr Geld haben und besser und mehr haben wie der andere. Um das zu bekommen gibt es ne Menge möglichkeiten. Fakt ist aber. Mit JEDER Gehaltserhöhung bekommen wir mehr Geld für DIESELBE Arbeit. Nicht das das falsch wäre. ich bin auch dafür :). Nur wirtschaftspolitsch ist sowas ein Inflation.
Ein bischen Inflation ist ja ganz ok. Dann werden die Zahlen auf den Geldscheinen halt mal langsam was grösser.

Nur wenn jetzt Banken und Grossindustrie gierig werden dann geht das nur eine Zeit gut. Die können nämlich etwas was machen was sie nicht dürfen. Sie können Geld "herstellen". Und damit eine Steigende Inflation auslössen für die aber kein richtiges Geld da ist. Und genau DAS ist hier der Fall. Und irgendwann merken die das, und es kommt zur Pleite. Ist wie ein Dominoeffekt.

Es gibt in Deutschland übrigens Ansätze das das was in den USA passiert ist. NICHT passieren kann. Man darf den Banken einfach nicht erlauben, Kredite weiterzuverkaufen. Dann wäre es nie zu soll Folgen gekommen, weil die Banken dann besser auf Ihre Geld aufgepasst hätten, und sich nicht in die Abhängigkeit seltsamer Finazierer gebracht hätten.

Gruß

BIGPAPA

ps.: Sorry für den langen Text, und viel Spass beim negativ bewerten.
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23.09.2008 16:16 Uhr von hu199
 
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"Offensichtlich ist es das Ziel der US-Regierung, den Finanzminister Hank Paulson als alleinigen Regenten für die gesamte Summe einzusetzen."

Dies wäre der erste schritt... als nächstes kommt das ausrufen den Notstandes und die Aussetztung der Wahlen.

Alles vorkalkuliert xD
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23.09.2008 17:00 Uhr von freddy33
 
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Schon mal daran gedacht das auch ein Land wie die USA pleite gehen kann?

wie will man das den ausgleichen? Doch nur mit drucken von Bahrgeld... = Inflation = Dollar noch schwächer -> Euro noch stärker
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23.09.2008 17:05 Uhr von LopsterRobster
 
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Dass schnell etwas geschehen muss stimmt natürlich aber wenn schon im Voraus Immunität und Gesetzesfreiheit gefordert werden finde ich das höchst bedenklich.

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