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Junger, gesunder, sportlicher Mann wäre am liebsten querschnittsgelähmt

Auf der ganzen Welt gibt es Menschen, die am liebsten behindert wären. Einer davon ist ein Mann aus Frankfurt (Mitte 30). Er ist gesund und sportlich, wäre aber am liebsten querschnittsgelähmt. Er würde sich dafür sogar das Rückenmark durchschneiden lassen. Hat aber Angst vor Impotenz und Inkontinenz.

Bereits als kleiner Junge fand er behinderte Menschen ganz toll. Als er in die Pubertät kam, wuchs sein Interesse an Behinderungen noch stärker. Als Teenager traute er sich nicht sein "Hobby" auszuleben. Später lieh er sich einen Rollstuhl und fuhr damit durch den Supermarkt.

Im Alter von 22 besorgte er sich dann einen eigenen Rollstuhl. Er fährt dann zum Frankfurter Flughafen, setzt sich in den Rollstuhl und rollt durch die Hallen. Hier ist "viel Platz, super zum Rollen, viele Menschen und sehr anonym", so der junge Mann.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Junge
Quelle: www.spiegel.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2008 09:53 Uhr von Ajnat
 
+134 | -16
 
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unglaublich: die Menschen sollen froh sein, dass ihnen ein solches Schicksal erspart bleibt.
Wenn es nämlich zu schwierigen Situationen kommt kann der Gesunde aus seinem "Spielzeug" einfach aufstehen und laufen ,damit verhöhnt er doch alle Behinderten!
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23.09.2008 09:53 Uhr von B_Almer
 
+114 | -16
 
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na der ist doch schon behindert
und zwar im kopf
was für einen schade muss man den haben um sich sowas zu wünschen
und wenn er das rückenmark durchschneiden lässt und dadurch inpotent wird hat er es verdient, die anderen behinderten konnten sichs auch nicht auslesen.
kranker typ...
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23.09.2008 09:53 Uhr von mcdead
 
+21 | -13
 
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hatte: den artikel gestern schon gelesen und konnte erst garnicht
glauben das es sowas gibt. hab mich auch schon einige male
bei dem gedanken erwischt wie schön es doch im rollstuhl
sein kann.

hoffe für ihn das er damit weiterhin umgehen kann bzw. versucht
sich therapieren zu lassen und nicht irgendwo ins ausland fährt
wo ein metzger, der sich arzt nennt, im was ab- oder
durchschneidet
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23.09.2008 09:56 Uhr von mcdead
 
+25 | -24
 
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an die beiden vorposter: einfach mal die quelle lesen anstatt hier gleich wieder jemanden
zu verurteilen. oder lasst es lieber. hatte vergessen das ich auf
sn bin...
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23.09.2008 09:59 Uhr von proof3000
 
+24 | -8
 
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Wie: kann man sich nur so etwas wünschen?
Ich denke fast jeder Rollstuhlfahrer würde am liebsten mit ihm tauschen. Ich mein, wer ist den schon gerne in seiner Bewegung eingeschränkt?
Sowas ist echt krank... kann ich einfach nicht verstehen...

mfg
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23.09.2008 10:00 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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Thema war auch schonmal bei NipTuck dran, jetzt fehlt nurnoch Dr House.
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23.09.2008 10:03 Uhr von proof3000
 
+10 | -0
 
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@mcdead: ja ich hab die quelle grad auch gelesen und trotzdem find ich es immernoch krank, dem sollte mal geholfen werden!
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23.09.2008 10:04 Uhr von B_Almer
 
+5 | -2
 
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@ macdead: villeicht wurde in dieser news ein sehr grosses "detail" weggelassen das dies eine krankheit is?
trotzdem muss ich mich proof3000 anschliessen helft dem mann
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23.09.2008 10:05 Uhr von B_Almer
 
+5 | -5
 
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@ [KaY] Dark-Z: was ist denn dein Problem?
du findest das normal?
dannm sollte dir warscheinlich auch geholfen werden
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23.09.2008 10:11 Uhr von proof3000
 
+9 | -2
 
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Man stelle sich folgende Situation vor:
Der Kerl fährt am Frankfurter Flughafen seine runden
und ich denke nicht das er dort der einzige Rolli-fahrer ist.
Nun steht er mit einem anderen Rollstuhlfahrer vor einem Hinderniss , Treppe o.ä. ... Er steht auf, nimmt sein Rolli und geht die Treppen einfach so hoch. Ich anstelle des anderen Fahrers würde mir denken das er mich doch verarschen will...

Naja unverständlich wie manche Leute so etwas normal finden können...

mfg
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23.09.2008 10:13 Uhr von Kevin211
 
+5 | -0
 
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Das: soll er sich nicht so toll vorstellen.
Hin - u. wieder drinsitzen ist längst nicht so, wie für immer
drinzusitzen. Ausserdem hängt da viel dran, was man dann nicht mehr alleine kann.
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23.09.2008 10:19 Uhr von borgworld2
 
+4 | -2
 
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Bekloppt: Der Typ hat nen Schaden und sollte sich mal ganz schnell therapieren lassen!
Damit wirklich behinderte Menschen unsere Unterstützung brauchen ist ja ok, aber der Typ is unglaublich, der will gelähmt sein und dann seinen Mitmenschen aufn Sack gehen.
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23.09.2008 10:38 Uhr von dkuduk
 
+5 | -1
 
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krank im Kopf. Er soll froh sein dass er gesund ist.
Das ist wirklich eine Krankheit, habe einen Bericht über solche Menschen gesehen; manche haben sich schon Körperteile amputieren lassen, und fühlten sich danach gut; die hatten auch das Verlangen behindert zu sein.
Für mich unverständlich...
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23.09.2008 10:46 Uhr von B_Almer
 
+6 | -0
 
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@ [KaY] Dark-Z: ja ok ein bisschen im rollstuhl umherfahren ist ja akzeptabel
solange sich die behinerten dadurch nicht verarscht fühlen (einfach mal aufstehen und treppen laufen dann wieder hinsetzen)
aber ich beine sich darum das rückenmark durchtrennen zu lassen ist wohl echt krank?
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23.09.2008 10:48 Uhr von BlackRose10
 
+4 | -2
 
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jo schwule wissen auch nicht warum das is ein scheiß vergleich.

Somit Quelle gelesen.

Also ich weiß ja nicht, ich habe eine bekannten der sitzt seit dem Motorrad Unfall im Rolli und hat voll die Depris kommt mit seinem Leben über haubt nicht mehr klar. Will nur noch alleine sein und nirgend wo hin.

Sorry aber sowas gehört in eine Klinik dem muss geholfen werden.
Wie kann man sich so was wünschen. Ich glaube der möchte beachtet werden. Denke das erreicht man sehr gut damit.
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23.09.2008 11:15 Uhr von SiggiSorglos
 
+3 | -6
 
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na und? ich saß auch mal im Rollstuhl meiner Uroma... geiles Fahrgefühl, ich versteh den Mann :)
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23.09.2008 11:30 Uhr von cjansen1
 
+5 | -8
 
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Er ist bestimmt wieder so ein nicht beachteter kleiner Wicht , den in der Schule keiner mochte.
Und wenn er malt sich in seiner seltsamen Phantasie wahrscheinlich aus, dass ihn die Menschen ja dann beachten, wenn er behindert ist, da er ja außergewöhnlich ist.
Nunja, völlig bekloppter halt .
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23.09.2008 11:35 Uhr von Kacknoob
 
+3 | -0
 
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hmmm... erinnert mich irgendwie an Fight Club... da warens Elendstouristen.

Ich weis ja nicht wie genau so ein Bedürfnis entsteht. Viele Menschen wünschen sich warscheinlich irgendwie bemitleidet zu werden.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß ich auch aufpassen musste, bei einer Betrahlungstherapie nicht in Selbstmitleid zu ersaufen und die Fürsorge der Anderen quasi zu ermutigen.

- Sucht nach Aufmerksamkeit
- Der Wunsch zu leiden?
- Das Handycap als Weg sich zu messen?
- Sehnsucht nach einschneidenden Veränderungen?
- Ein Weg sich selbst irgendetwas zu verbauen?

was auch immer. Es gibt so viele Menschen die gerne Leiden wollen oder sich selbst verstümmeln, da ist das hier doch noch harmlos gegen. Das ist krank? Vielleicht! Aber wir leben ja auch schliesslich in einer kranken Welt. Das schlimme daran ist, dass die meisten jetzt gleich wieder daran denken werden, was sie wohl für den Mann zahlen müssten, wenn er tatsächlich dafür sorgt behindert zu werden.

Gruss
Kacknoob
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23.09.2008 11:53 Uhr von ticarcillin
 
+7 | -2
 
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BIID: body integrity identity disorder
behandlungsbedürftige, starke psychische Störung.
nicht lustig!

http://www.biid.org/
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23.09.2008 12:04 Uhr von Kacknoob
 
+2 | -2
 
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Seite 2 der Quelle Berichtet auch schon etwas genauer über BIID.
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23.09.2008 12:39 Uhr von onelegmen
 
+3 | -4
 
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Würde: sagen dass alle die so denken und ticken wie der Typ aus Frankfurt(mitte30) sollen einfach mal ne´Woche mit nem Behinderten verbringen. Dann wird er schon sehen was geht und nicht. Denke mal irgendein kranker Mediziener wird ihm sein Rückenmark schon durchschnibbeln wenn er genügend Euros hinlegt. Hoffentlich kann er danach niemehr alleine auf´s Klo und der einzige Sex den er noch haben sollte wäre auf DSF ab 22.00Uhr.
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23.09.2008 12:45 Uhr von napster1989
 
+0 | -6
 
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Ich sage er hat: ADS !
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23.09.2008 13:25 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Ja äh, und? Andere lassen sich ihren Penis vergrössern, schlucken anabolika oder rasieren sich ne glatze.
Manche fressen sich fett, machen sich zur Katze, lassen sich piercen oder haben ein totlangweiliges Arschgeweih.

Solche Verhaltensmuster stecken in jedem Menschen, nur das das Bild sich unterscheidet.

Jetzt kommen wieder Psychologen dahergelaufen, haben keine Ursache dafür, aber eine Lösung.
Und die ganze gesellschaft zerbricht sich den Kopf und lacht sich kaputt über die armen irren, die eigentlich keine sind.

Sonst sagt jeder kümmer dich um dich selbst, aber bei solch "abnormalen" Fällen will jeder scheinheilige gleich helfen und hat mitleid.

Warum lässt man den Mann nicht einfach machen?
Wenn es ihn glücklicher macht, warum nicht.
Wenn er es auf eigene Verantwortung macht, was stört es dann die anderen?
Vielleicht ist es einfach, dass die Masse der Menschen es sich nicht vorstellen kann wie man dadurch glücklicher werden kann.

Eine OP ist auch bei transsexuellen mit 98% Erfolgschance auf ein glückliches Leben danach, die beste Behandlungsmethode.

Aber soetwas bedarf offenbar immer erst einer emanzipation bis die masse es zumindest theoretisch akzeptiert.

Die wirklich kranken menschen sind die jenigen die zu abgestumpft sind um sich selbst zu erkennen oder die jenigen die versuchen das erkannte zu verbergen.
Meist hinter Materiellen Dingen.

Und diese Menge von feigen Hühnern umfasst wohl die Masse der Bevölkerung. Klar, dass die versuchen anderen ihren Spass zu verderben, wenn sie selbst zu klein sind dafür...
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23.09.2008 14:08 Uhr von Motzpuppe
 
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Organspende: Wenn er gesund ist, dann kann er seine Beine doch zur Organspende freigeben, oder was auch immer man gebrauchen kann. Vllt. bekommt er dafür Geld u. kann sich gleich alles Rollstuhlgerecht umbauen lassen.

Ein kranken Menschen wäre damit vllt. sehr geholfen.
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23.09.2008 14:09 Uhr von computerdoktor
 
+2 | -1
 
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@ ticarcillin: Danke, mir ist auf die Schnelle die klinische Bezeichnung nicht eingefallen.

@onelegmen: Das würde er ja gerne. Er MÖCHTE ja im Rollstuhl fahren. Das ist eine Krankheit, genauso wie jede andere psychische Störung auch. Helfen kann ihm da nur ein Psychiater, zur Not auch stationär.

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