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Schwachstellen in Browsern können zum Umleiten auf Phishingsites missbraucht werden

Eine geplante Bekanntmachung einiger Sicherheitslücken, die fast alle gängigen Browser betreffen, wurde von IT-Spezialisten kurzfristig abgesagt. Man befürchtet, dass es durch die Bekanntgabe der Lecks Kriminellen gelingen könnte, vor den Sicherheitsupdates diese für Phishing zu missbrauchen.

Noch nicht klar ist, ob die Experten aus freien Stücken den Vortrag nicht abgehalten haben, oder dazu gedrängt wurden.

Da diese Schwachstellen nicht browserspezifisch sind, kann theoretisch jeder gängige Browser von einem Cyberkriminellen, der diese Schwachstellen kennt, manipuliert werden, um Benutzer auf Phishings umzuleiten.


WebReporter: ka0t
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Browser, Phishing, Schwachstelle
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2008 20:39 Uhr von ka0t
 
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Es bleibt zu hoffen, das dies ein Fehler wie bei dem kürzlich vorgekommenen DNS- Problem ist, welcher wegen der Komplexität die hinter einer solchen Attacke stecken muss, nicht ausgenutzt wird.
Es war schon öfter so, das "cracks" gravierende Fehler aufgedeckt hatten, die jedoch fast niemand in die Tat umsetzen konnte und es daher zu keinem Schaden kam.
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22.09.2008 22:14 Uhr von Leftfield
 
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Hm...das wußte bisher ja noch keiner.
Danke für die tolle News!
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23.09.2008 07:34 Uhr von Yuggoth
 
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Die Quelle Die Quelle ist leider auch nicht spezifischer, ich hätte schon gerne gewusst ob meine Browser/OS Kombi sicher ist.
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23.09.2008 13:54 Uhr von Lightning Lord
 
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Das übliche Kein Browser ist sicher und keiner wird es je sein. Es steht jedem frei, sich zwischen Opera, Firefox etc zu entscheiden. Jeder hat seine Problemchen, seine Vor-und Nachteile.
Letztendlich entscheidet der Geschmack.

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