22.09.08 19:49 Uhr
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Japan: Frau tötet ihr Kind mit Handyband wegen möglicher Erbkrankheit

In Fukuoka (Japan) war in der vergangenen Woche ein sechs Jahre alter Junge in einer öffentlichen Toilette tot aufgefunden worden. Das Kind war erdrosselt worden.

Die 35 Jahre alte Mutter des Kindes wurde jetzt in Gewahrsam genommen. Sie erklärte gegenüber den Beamten, dass sie ihren Sohn mit einer Handyschnur getötet hat.

Zuvor hatte die Frau der Polizei verschiedene Versionen über das Verschwinden bzw. den Tod ihres Kindes geschildert. Es heißt, die Frau befürchtete, dass ihr Sohn ihre Krankheit geerbt hat.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Kind, Handy, Japan, Erbkrankheit
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2008 19:52 Uhr von Noseman
 
+3 | -2
 
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Mist: Sowas unnötiges.

Und solche Meldungen häufen sich in Japan. Ich befürchte, dass diese Austickereien in direktem Zusammnehang mit dem ökonomischen Druck/Arbeitsumgebung zusammenhängen.

Na toll, dann können wir uns ja auf was gefasst machen, denn das geht bei uns ja auch so langsam los.
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22.09.2008 20:14 Uhr von Mastercheaf
 
+6 | -0
 
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Krankheit? Welche Krankheit hatte die frau denn?
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22.09.2008 20:14 Uhr von Kalle87
 
+4 | -1
 
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nur Japan? Als ob das nur in Japan so wäre, das ist auf der ganzen Welt so und das wurde auch schon vor 2000 Jahren praktiziert. Wenn das Neugeborene Auffälligkeiten aufwies, wurde es getötet.

Ich will gar nicht wissen, wie man sich fühlt, wenn das eigene Kind die gleiche oder eine andere Krankheit, die nicht heilbar ist, bekommt. Die Mutter wollte ihren Kind wohl die Qual "ersparen".
Leider wird nicht gesagt, um welche Krankheit es sich handelt.
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22.09.2008 20:41 Uhr von Ezo
 
+4 | -1
 
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@Mastercheaf: schwere Psychosen vermute ich
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22.09.2008 23:14 Uhr von iTosk
 
+3 | -1
 
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Entschuldigung aber was ist eine "Handyschnur"?
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22.09.2008 23:30 Uhr von Noseman
 
+3 | -0
 
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In der Quelle: ist von "Umhängeschnur fürs Handy" die Rede.

Die Zeichen bei einer Shortnews sind nunmal begrenzt, da müssen die Autoren sich oft kreativ Begriffe einfallen lassen, die manchmal erstmal unverständlich erscheinen.
;-)
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23.09.2008 07:51 Uhr von zic-zac
 
+0 | -0
 
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Ich denke: heutzutage kann man schon realistisch hoffen das die Medizin die nächsten 20 Jahre weiter große Schritte machen wird.
Also nicht gleich verzagen,erst mal den Doc fragen ;D

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