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Frau eingeschlossen, damit sie nicht an Alkohol kommt - Sie fiel in den Tod

Ein schlimmer Unfall ereignete sich in Wuppertal. Hier stürzte eine 48-jährige Alkoholikerin ab, als sie versuchte, sich aus ihrer Wohnung abzuseilen. Dabei starb sie. Sie war eingeschlossen gewesen, damit sie nicht an Alkohol gelangt.

Mit einem Bettlaken versuchte sie, sich aus dem vierten Stock abzuseilen, nahm ein Antennenkabel an der Hauswand zur Hilfe. Das Kabel riss, die Frau stürzte in die Tiefe.

Sie verletzte sich so schwer am Kopf, dass sie starb. Es waren wohl Verwandte gewesen, die sie zuvor in ihrer Wohnung eingeschlossen hatten.


WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tod, Alkohol
Quelle: www.express.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2008 12:40 Uhr von Ichigo87
 
+22 | -1
 
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Ihre Sucht: hat sie in den Tod getrieben. Man hätte ihr anderweitig helfen sollen, statt sie einzusperren...
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22.09.2008 12:46 Uhr von mpex3
 
+12 | -3
 
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also die news selber ist echt tragisch, da kann man mal sehen was so eine scheiß sucht alles mit einem anrichten kann.


allerdings ist die art wie sie geschrieben ist unter aller sau. man muss jeden satz ein zweites mal lesen, damit man den sinn überhaupt versteht. deshalb nur ein punkt.
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22.09.2008 12:49 Uhr von Mister_M
 
+14 | -1
 
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sorry die News war schöner geschrieben, ging dann aber nicht durch die Kontrolle. Dann muss man das ja immer auf Kindergarten-Niveau runterbrechen. ;-)
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22.09.2008 12:51 Uhr von karsten77
 
+9 | -1
 
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Tragisch! Ein hilfloser Versuch der Verwandten, der m.E. den Tatbestand der Freiheitsberaubung darstellt. War bestimmt gut gemeint, aber Drogensüchtige - und alkoholabhängige Menschen gehören dazu - lassen sich nicht durch solch laienhafte Methoden abhalten, sich ihr Suchtmittel zu besorgen. Da hätte das Fenster schon vergittert sein müssen.
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22.09.2008 13:22 Uhr von bliss.rds
 
+3 | -1
 
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Darwin hatte schon immer recht mit der natürlichen auslesen.
Nein, aber mal ehrlich, solche Menschen benötigen eine Terapie und keinen Zwangsstubenarrest - an dem Tod ist also der, der eingeschlossen hat, mit Schuld.
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22.09.2008 13:30 Uhr von Nickman_83
 
+2 | -1
 
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ich denke, man sollte eine solche sache (alkoholkrankheit eines bekannten/verwandten) nicht dermaßen auf die leicht schulter nehmen, dass man annimmt, man könne das problem selber in die hand nehmen. nach dem motto einsperren hilft schon.
so wie in diesem drogenfilm mit decaprio...

das ist nicht nur freiheitsberaubung, sondern auch eine anmaßung gewissermaßen. man maßte sich an, eine "kur" selber durchführen zu können.

wirklich tragisch der ausgang, obwohl die beteiligten wenigstens was unternehmen wollten. viele schauen einfach nur zu, wie der kranke dann zu grunde geht.
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22.09.2008 13:59 Uhr von narumi-chan
 
+3 | -0
 
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Ich verstehe die Familie, mein Vater war auch Alkoholiker und wenn ich ihn durch einsperren am saufen hätte hindern können, ich hätte es gemacht. Die Familie sah das Einsperren wohl als letzten Weg sie von der Flasche weg zu halten. Ich kann die Gründe 100% nachvollziehen und wenn sie für Alkohol selbst aus dem Fenster geklettert ist, hätte eine Therapie auch nichts gebracht, den dafür muss der Süchtige es selber wollen und einen starken Willen haben und den haben die wenigsten Süchtigen.
Alkoholiker sind krank, ja, aber sie haben diesen Weg selber gewählt. Niemand hat sie gezwungen über Jahre soviel zu saufen das sie davon abhängig werden.
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22.09.2008 14:01 Uhr von mustermann07
 
+3 | -0
 
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Bravo: und so ein Dreckszeug kann sich jeder beim Alkdealer um die Ecke besorgen.
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22.09.2008 15:26 Uhr von UtG
 
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tja suchtmittel bedüfren professioneller hilfe: oder aber konsequentwe willenskraft... es ist tragisch wenn die person sich nicht selber helfen kann sondern ihre freunde bzw verwandte einsperren müssen. Oder war es ihnen einfach nur unangenehm?

Auch wenn dieser kalte entzug natürlich helfen kann ist eine gewisse überwachung pflicht, da sie nun tod ist müssen die verwantwortlichen auch dafür eine Strafe erhalten.
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22.09.2008 15:26 Uhr von Kevin211
 
+2 | -1
 
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Nicht so: Na, was sind das denn für arme Methoden?
So wird das bestimmt nix.
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22.09.2008 15:29 Uhr von Taren
 
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An all die Besserwisser Vllt solltet ihr mal darüber nachdenken was für einen gequirlten Mist ihr von euch gebt.

Ihr setzt euch aufs hohe Ross und tut so als ob *ihr* natürlich in solch einer Situation 100% richtig reagiert und auch 100% des Hintergrundes kennt. Wisst ihr ob die Familie nicht die Frau vorher schon x mal zum Entzug war? Oder vllt eine Therapie hinter sich hatte? Schonmal drüber nachgedacht, dass bei den Verwandten vllt der Punkt erreicht war wo sie auch nicht mehr konnten?

Ich bin zum Glück nicht von sowas betroffen, kann mir aber durchaus vorstellen, dass man in einer Situation sein kann wo man nicht mehr hingeht und sagt "Och Du, probier doch mal ne Therapie, Du! Drogen sind nämlich nicht gut, ne! Hier, trink Dir nen Mate-Tee und dann gehen wir zum Gesprächskreis" sondern einfach nur noch aus Verzweiflung (falsch) handelt.
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22.09.2008 15:29 Uhr von hujiko-san
 
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Jop eine Therapie kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie aus freien Stücken begangen wird.
Aber, obwohl ich deren Verhalten keineswegs legitimieren möchte, die Alkoholsucht eines Angehörigen ist eine hochgradige psychische Belastung für das gesamte Umfeld. Dies führt oftmals zwangsläufig dazu, dass Teile des Umfelds ebenso irrationale Verhaltensweisen wie der Abhängige selbst an den Tagl legt. Gutes Stichwort dazu ist vielleicht zB. "Co-Abhängigkeit", falls das jemandem etwas sagt.

Meine beiden Eltern waren Alkoholiker, bzw. ist es meine Mutter immer noch. Bevor man lernt einfach die Zügel aus den Händen zu legen, und Betreffende sich selbst überlässt, vergeht eine Menge Zeit. Man sollte überhaupt nicht glauben, welche Dimensionen der Wunsch zu helfen so annehmen kann.
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22.09.2008 16:13 Uhr von no_names
 
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Wer von uns: weiß schon, was da gelaufen ist.
Vielleicht war sie trocken und ein Rückfall bahnte sich an? Vielleicht hatte sie "Halluz" und sperrte selbst aus Angst ab?
Da gibt es sehr viele Möglichkeiten.
Wer immer die Tür zu gesperrt hat, wird es nicht böse gemeint und nicht mit so etwas gerechnet haben.
Nicht nur dem "Süchtigen" geht es schlecht, auch allen anderen um ihn/ihr herum.

Im übrigen steht in der Pressemitteilung lediglich dieses: "...Ersten Ermittlungen zufolge war die alkoholkranke Frau in ihrer Wohnung eingeschlossen, um zu verhindern, dass sie in ihrer Sucht wieder Alkoholika konsumierte. Die Ermittlungen dauern an."
Es ist also noch gar nicht klar, wer warum und ob überhaupt die Tür zugeschlossen hat.
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22.09.2008 16:54 Uhr von Ashert
 
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Alkoholiker: wird man durch Alkohol, und den trinkt man das erste mal nur selten allein. Das ist doch wie Konfirmation, da kommt man dann nicht mehr raus und wirklich mündig war man beim Einstieg ja auch nicht!

Bei Alkoholikern ist auch immer das Umfeld schuld!
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23.09.2008 01:05 Uhr von Hallo 2400
 
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Solche Menschen: Haben vorher aber schon andere Probleme gehabt.Ich war auch Alkohol abhänig Mann kann einen Menschen schnell zum Säufer stempeln aber keiner fragt sich warum trinkt er.Wir haben immer aus Spass gesagt Alkohoabhängikeit ist eine schleichende Krankeit aber wir habens ja nicht eilig
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23.09.2008 02:17 Uhr von helldog666
 
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Tja zeigt mal wieder das Alkohol nicht so harmlos: ist wie seine "Legalität" suggeriert.....
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24.09.2008 10:59 Uhr von 102033
 
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Das Verhängnisvolle am Alk.: Wenn man spürt, man könne abhängig werden,
das ist es schon zu spät!

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