22.09.08 10:21 Uhr
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Richard Oetker möchte seine Millionen zurück

Vor Rund 32 Jahren wurde Richard Oetker entführt und in eine viel zu kleine Holzkiste gesteckt. Er wurde nach einer Zahlung von 21 Millionen Mark freigelassen.

Von den 21 Millionen Mark sind aber leider nur 13,7 Millionen wieder aufgetaucht. Als der Entführer nach seiner Haftstrafe in Großbritannien 1.000 DM Scheine wechseln wollte, musste er wieder ins Gefängnis.

Heute betreibt der Täter von damals einen Imbiss in München. Richard Oetker hätte dennoch gern sein Geld zurück, um Opfern von Verbrechen zu helfen.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Dr. Oetker
Quelle: www.express.de
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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2008 10:16 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Wieder ein Beispiel dafür das in unserem Land scheinbar Verbrecher mehr Rechte haben als die Opfer. Klar Richard Oetker wird deswegen keine Not leiden aber muss man es deswegen dem Verbrecher schenken?
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22.09.2008 10:37 Uhr von Dr.G0nz0
 
+27 | -59
 
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22.09.2008 10:47 Uhr von Boese_das
 
+57 | -14
 
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Gerne doch Er ist ein Kapitalistenschwein.....aber verdient hat er DAS nicht.......und sind Wir nicht alle Kapitalisten....Ich weiss jetzt kommen gleich wieder Diskussionen über den Grundgedanken von Karl Marx...BLABLA....

Es ist sein gutes Recht SEIN Geld zurückzuverlangen
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22.09.2008 11:03 Uhr von lichtpunkt
 
+56 | -15
 
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aha: "Vor Rund 32 Jahren wurde Richard Oetker entführt und in eine viel zu kleine Holzkiste gesteckt."

Gibt es für Menschen da bestimmte Vorgaben wie gross eine solche Holzkiste mindestens sein soll, für eine artgerechte Unterbringung und Haltung?
Wäre schon wünschenswert dies zu wissen falls einer mal ne Entführung plant, damit nicht solche negativen Einzelheiten anschliessend vorwurfsvoll in der Presse erwähnt werden.

"Vor Rund 32 Jahren wurde Richard Oetker entführt und in eine grosse Holzkiste mit viel Bewegungsfreiheit und abwechslungsreichem Spielzeug gesteckt." Das klingt doch schon viel positiver!
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22.09.2008 11:05 Uhr von Thingol
 
+28 | -10
 
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Schlecht geschrieben. "Vor Rund 32 Jahren wurde Richard Oetker entführt und in eine viel zu kleine Holzkiste gesteckt."

Hört sich ja so an, dass alles OK gewesen wäre, hätte man ihn in eine für seine Größe passende Holzkiste "gesteckt"...
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22.09.2008 11:06 Uhr von Thingol
 
+13 | -6
 
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Okay: lichtpunkt war schneller.^^
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22.09.2008 11:13 Uhr von anilingus
 
+18 | -7
 
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oetker interessiert mich nicht, aber: dass der andere vom geld frischfröhlich leben kann, das stresst mich mehr!

sogesehen: verbrechen lohnt sich

(soll kein aufruf zum leute entführen sein)
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22.09.2008 11:14 Uhr von sluebbers
 
+6 | -0
 
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interview: falls es jemanden interessiert, hier der link zum original-interview der noz:

http://www.neue-oz.de/...
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22.09.2008 11:27 Uhr von OS_SKIN
 
+7 | -3
 
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der kerl kann nie das geld in euro tauschen der wird doch die ganze zeit beschattet!!
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22.09.2008 11:31 Uhr von Tyfoon
 
+6 | -7
 
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@anilingus: "....dass der andere vom geld frischfröhlich leben kann, das stresst mich mehr!...."

Wie kommst Du darauf dass man in Zeiten des "€" von der DM leben könnte. Der Mensch hatt nichtmal den Hauch einer Möglichkeit, das Geld in eine andere Währung zu tauschen.
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22.09.2008 12:04 Uhr von Feldgieker
 
+9 | -10
 
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Scheißgeld: Alle denken immer nur an Oetker und Co.(Schleyer,Buback und die anderen prominenten Gefangenen).Kein Schwein interessiert sich für die Leute die mitgetötet wurden.Die und ihre Familien sind die wahren Opfer der Terroristen.
Seht es mal von dieser Seite
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22.09.2008 12:27 Uhr von majkl
 
+4 | -4
 
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@ lichtpunkt und Thingol: es ist halt nicht einfach alle details aufzunehmen in den kurz gehaltenen news hier aber es sollte allgemein bekannt sein das es in solchen fällen hilft die quelle zu lesen.
in dieser news geht es nicht um die genauen umstände der entführung denn diese waren vor ca. 32 jahren eine news sondern darum das er gerne seine millionen zurück hätte und wie es dem damaligen entführer heute ergeht!
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22.09.2008 12:28 Uhr von majkl
 
+4 | -14
 
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22.09.2008 12:49 Uhr von sluebbers
 
+17 | -2
 
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@majkl: seit wann muss ich ein koch sein um ein schlechtes essen zu kritisieren?
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22.09.2008 12:50 Uhr von lichtpunkt
 
+8 | -2
 
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@ majkl: "ich finde es selbst immer wieder lustig das menschen die sich selbst noch nicht die mühe gemacht haben eine news zu verfassen andere kritisieren!"

Und ich finde es immer wieder lustig, wenn Autoren die kritisiert werden, als Gegenargumentation anführen das der Kritiker selbst noch keine News verfasst hat.

1. Ich wollte deine News nicht kritisieren, der erste Satz hat mich nur amüsiert ("feminisierung der Medien", wem das was sagt, der weiss auch warum man darüber Witze machen darf) ;o)

2. nicht immer mit dem völlig ausgelutschten "Argument" kommen dass jemand nicht kritikberechtigt wäre nur weil er selbst nichts auf einer Plattform verfasst.
Wenn ich in ein Restaurant gehe und feststelle dass das Essen schlecht schmeckt, muss ich dafür auch kein Koch sein.
Das kann man auf beliebige Beispiele erweitern.
Also: nimm dir Kritik entweder zu Herzen und argumentiere mit vernünftigen Worten dagegen - oder lass es halt bleiben :o)
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22.09.2008 12:51 Uhr von lichtpunkt
 
+3 | -3
 
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@ sluebbers: *lol* da hatten wir wohl denselben Gedanken zur gleichen Zeit ;o)
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22.09.2008 12:54 Uhr von stealther
 
+10 | -2
 
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Oetker hatte es böse erwischt: das ist eigentlich nicht sonderlich lustig...

soweit ich weiß, wurde er in diese viel zu kleine Kiste gesperrt, auf der dann noch irgendwie ordentlich Strom draufgegeben wurde, falls man versucht zu flüchten. Das hat aber nicht so wirklich funktioniert und das Ding gab Dauerstrom.
Durch die daraus resultierenden Muskelzuckungen hat er sich Wirbel und etliche anderen Knochen gebrochen.

Bis heute muß er mit starken körperlichen Einschränkungen leben.
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22.09.2008 12:55 Uhr von majkl
 
+0 | -3
 
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keine sorge ich nehm mir die kritik zu herzen und mit der aussage weiter oben geh ich von mir aus weil ich keinen verfasser kritisiere
@sluebbers ich denke du hast selbst genug erfahrung das du wissen müsstest was ich genau meine
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22.09.2008 13:20 Uhr von ego-mike
 
+4 | -4
 
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Kapitalistenschweine gibt es garnicht sondern.

es gibt Menschen die man wegen ihrer Abartigkeit als Schweine bezeichnet.
besonders hervorgetan haben sich da in den letzten 1000 Jahren folgende Gruppen:

Katholiken
Kommunisten
Faschisten
Kapitalisten
usw.

jemanden als Kaptalistenschwein abzutun zeigt nur, daß es einem nicht um wahrheit geht, sondern um populismus und ooh welch ein zufall, ist populismus nicht daß, was die *schweine gerne benutzen.
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22.09.2008 14:40 Uhr von Bhoys
 
+2 | -3
 
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Möchte seine Millonen zurück: Heute hat der täter einen imbiss in münchen na da wissen wir schon wie er denn finanziert hat ! Vom richard oetker geld ist doch klar leute !
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22.09.2008 14:50 Uhr von Boese_das
 
+3 | -1
 
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@ego-mike: du hast noch vergessen :

Männer
Frauen (ganz besonders meine EX)
Zahnärzte
Robenschlächter
usw.

lasst uns diese Liste doch mal ein wenig weiterführen.
Denn ich habe Zeit ich "Kapitalistenschwein" sitze hier nämlich im Laden und langweile mich.
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22.09.2008 15:11 Uhr von Ba-Seele
 
+1 | -8
 
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oetker muss ja auch dazu schreiben dass er das geld für verbrechensopfer ausgeben will. sonst kommt es blöd rüber. gibt er auch geld für verbrechensopfer aus dass er bereits besitzt? oder macht er das eh nur mit verloren-geglaubtem?
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22.09.2008 15:32 Uhr von xarrow
 
+2 | -9
 
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vor 32 jahren ? und heute fällt dem hernn ein,dass er noch geld bekommt.
der verbrecher war 2x im knast,also hat er schon seine strafe weg.
vermute,der herr oetker hat schulden.das hätte ihm auch eher einfallen können als nach 32 jahren
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22.09.2008 15:34 Uhr von ego-mike
 
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apropos liste: das muß ja lles hier richtig sein.

wie war das eigentlich bei den katholiken?... hatten die früher ihre opfer verbrannt oder vergast... ich verwechsel das immer...???!!!
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22.09.2008 15:37 Uhr von ego-mike
 
+4 | -3
 
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@ ba-seele: wieso muß oetker sein geld spenden, wenn er es zurückhaben will. das mußt du mal erklären.

oder findest du es unanständig wenn einer ´sein´ geld daß eine drecksau ihm auf mieseste weise gestohlen hat, zurückfordert.

oder gehörst du auch zu den menschen, die zwar selber gerne mal im lotto ge´winnen würden, aber es unmoralisch finden wenn einer mit seinem business reich wird...???

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