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KKH fusioniert mit BKK Allianz - Die Fusionen gehen weiter

Die Ankündigung des Zusammenschlusses der Techniker Krankenkasse mit der IKK Direkt liegt noch nicht lange zurück (Shortnews berichtete), da ist die nächste Fusion schon in den Startlöchern. Die KKH will zum nächsten Jahr mit der Betriebskrankenkasse der Allianz fusionieren.

Die KKH, mit zwei Millionen Versicherten die viertgrößte bundesweit geöffnete Krankenkasse, wird die BKK Allianz, welche zurzeit rund 100.000 Versicherte zählt, pünktlich zur Einführung des Gesundheitsfonds übernehmen.

War früher eine Fusion nur in gleichen Kassenarten (Betriebskrankenkassen, Ersatzkrankenkassen etc.) üblich, wird jetzt immer mehr kassenübergreifend fusioniert. Laut Prognosen werden die Betriebskrankenkassen die Verlierer des Gesundheitsfonds sein, sodass diese von starken Partnern profitieren können.


WebReporter: Peggie
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Fusion
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2008 16:01 Uhr von Peggie
 
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so meine zweite News bei SN, zum gleichen Thema ;) Der Gesundheitsfond betrifft uns alle, spätestens, wenn wir im Januar 2009 auf unseren Gehaltszettel schauen! Es bleibt weiter spannend!
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22.09.2008 16:58 Uhr von Lebensgefahr
 
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Jahrelang stand eine Vereinigung der KKH: mit DAK oder BEK im Raum. Finanzpolitisch wurde dies jedoch unterlassen.
Dies wird nicht die letzte Fusion bleiben. Um zu überleben sind die Kassen gezwungen zu fusionieren.
Viele kleine Kassen (insbesondere BKK) haben absolut keine Überlebenschance.
Somit ist das Privileg der Arbeitgeber, welche früher eine eigene BKK wg. günstigeren Beiträge gründeten, mit dem Gesundheitsfond ab 2009 nicht mehr vorhanden.
Kooperative Zusammenarbeit der grossen Ersatzkassen haben schon die letzten Jahre stattgefunden.
Beispiel: DAK und Hamü.
Vorstellbar ist da etwa auch der gemeinsame Beitragseinzug, Abwicklung Service und Leistungsbearbeitung in Heil- und Hilfsmittelzentren.
Apotheker und Sanitätsgeschäfte klagen schon heute über die zentrale Bearbeitung in den Kompetenzzentren.

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