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Milchpulverskandal: Auch Nestlé-Produkt mit Melamin verseucht

Trotz vorheriger Beteuerungen Nestlés, nicht in den Milchpulverskandal verwickelt zu sein, wurde nun doch die Chemikalie Melamin in einem Nestlé-Produkt gefunden. Es handelt sich dabei um das Produkt "Dairy Farm Pure Milk".

Die nachgewiesene Dosis Melamin sei bei einmaligem Genuss allerdings zu niedrig, um als gefährliche Dosis deklariert zu werden. Trotzdem soll das Produkt vom Markt genommen werden, da gesundheitsschädliche Auswirkungen nicht ausgeschlossen seien.

Nach offiziellen Berichten sind in China bereits vier Säuglinge durch verseuchtes Milchpulver zu Tode gekommen und Tausende erkrankt.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Produkt, Milch, Nestlé
Quelle: www.ftd.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2008 20:05 Uhr von ShadowDriver
 
+8 | -0
 
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Oha: das ist aber ganz schöner dreck weil egal welche dosis es ist vorhanden und das dürfte nicht sein!

Hoffentlich wird das schnell beseitigt
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21.09.2008 20:31 Uhr von HerrGabriel
 
+14 | -0
 
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Selbstverständlich ist die Dosis viel zu niedrig Es besteht wie immer und bei allem "keine Gefahr für die Bevölkerung"

Das ist Grundsätzlich!
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21.09.2008 21:12 Uhr von Mr.ICH
 
+7 | -1
 
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Gut, dass ich, seit ich selber einkaufe bewusst auf Nestle verzichte (zumindest solange ich weiss, ob die betreffende Marke zu Nestle gehört). Mich würde allerdings mal interessieren, was wirklich alles in unseren Lebensmitteln ist, von dem wir noch garnichts wissen...
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21.09.2008 21:24 Uhr von Hugo Tobler
 
+11 | -0
 
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Obwohl Nestle ein Schweizer-Konzern ist, handelt und denkt Nestle wie die grossen amerikanischen Firmen. NUR der Gewinn zählt bei denen. Solche Firmen sind zu meiden.
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22.09.2008 09:23 Uhr von JJJonas
 
+1 | -5
 
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@Hugo Tobler: Du bist ja ein ganz intelligenter.
"Nur der Gewinn zählt"

Ach ne, wirklich? Dachte immer Firmen existieren zum Spass und schenken ihre Produkte den Armen
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22.09.2008 09:32 Uhr von oneWhiteStripe
 
+3 | -0
 
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Nestle: ist eine firma voller verbrecher (auf manager-ebene). wer das nicht glaubt sollte bitte die doku "we feed the world" gucken.

ausserdem ist einer der vorstände der der meinte man müsse auch leitungswasser ungeniessbar machen, denn trinkwasser sollte man kaufen müssen.

verbrecher. und ich persönlich hoffe dass hier köpfe rollen werden. in china ist das garnicht so unwahrscheinlich!

aber nestlé? nein danke, die boykottiere ich wo ich nur kann. auch wenns schwer ist...

@JJJonas: was hugo meinte ist: es ist krank um JEDEN preis extreme gewinne zu erzielen. in diesem fall haben diese kreaturen halt versucht sich auf kosten der kleinsten ihren gewinn zu holen. krank. und sowas sollte die todesstrafe nach sich ziehen. geld, geld, geld und keinerlei moral?

du befürwortest das?
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22.09.2008 13:47 Uhr von Putt
 
+1 | -0
 
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Unvollständig: Man hätte noch erwähnen sollen das es sich um ein Produkt handelt das in Hongkong vertrieben wird. Ich würde zwar keine Wette darauf eingehen das es in der EU nicht auch verseuchte Produkte von Nestle gibt, aber darum geht es in der News ja nicht.

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