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Studie: Ängstliche Menschen sind konservativ

Einige US-Hochschulen haben eine Studie durchgeführt, die ergab, dass ängstliche Menschen zumeist auch konservative Ansichten hätten. Hierzu wurden 46 Testpersonen mit Angst machenden Bildern oder Tönen konfrontiert. Die körperlichen Reaktionen der Versuchspersonen wurden dabei erfasst.

Es wurden z. B. Bilder offener Wunden mit Maden gezeigt, oder auch die einer Spinne. Ein Gesicht das mit Blut beschmiert war gehörte auch zu den Angst machenden Bildern. Bei den Testpersonen wurden dann z. B. das häufiger auftretende Augenzwinkern oder ein Schweißausbruch festgehalten.

Anschließend wurden den Probanden Fragen zum Irakkrieg, zur Todesstrafe und zu den Ausgaben fürs Militär gestellt. Die Personen, die körperlich eher stärker auf die Angst machenden Bilder reagierten, hatten konservative Ansichten. Die Personen die weniger reagierten waren eher liberal.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Mensch
Quelle: www.n-tv.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2008 16:24 Uhr von zahntech
 
+28 | -6
 
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ist ja irre: recht außen muss dem zufolge todes Ängste durchmachen!
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21.09.2008 16:53 Uhr von MiaCarina
 
+14 | -3
 
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war klar ganz generell: je mehr Angst, je mehr sehnen sich die Menschen nach jemandem, der scheinbar "alles im Griff" hat... so das sie sich sicher fühlen können... ob diese Menschen ihre Machtposition für irgendwas menschenverachtendes o.ä. mißbrauchen ist dann meißt uninteressant....
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21.09.2008 17:08 Uhr von Tomoko
 
+14 | -2
 
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Also wenn man sich Beckstein betrachtet, dann dürfte das zutreffen.

Er ist konservativ. Er setzt auf Verstärkung der Polizei und verstärkte Überwachung so wie Schäuble es gerne will. Ausserdem verdrängt er gerne die Tatsachen im Freistaat und verschönt sie.
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21.09.2008 17:15 Uhr von tutnix
 
+16 | -2
 
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@lottokoenig: dein getrolle nervt langsam. wenn du nicht verstehst, was die studie aussagen will, halt einfach die klappe zu dem thema.
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21.09.2008 17:41 Uhr von KingPR
 
+10 | -4
 
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Klar: 46 Testpersonen, sehr aufschlussreiche Studie, eindeutig.
Davon waren vielleicht 30 ängstlich, wenn es hochkommt. Und wenn dann 20 konservativ waren kommt so ein Ergebnis raus. Studie bitte mit mindestens 1000 Personen wiederholen.
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21.09.2008 17:45 Uhr von Tomoko
 
+6 | -3
 
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@lottokönig: Tatsache im Freistaat ist, das die Infrastruktur in manchen Gebieten zu wünschen übrig lässt.
Das Bildungssystem ist nicht fortschritlich, sondern stagniert vor sich hin.
Die Verarmung nimmt zu, vorallem in Gegenden wo es mangelhafte Infrastruktur gibt aber auch in den Städten.
Der Mittelstand blutet vor sich hin, während Großkonzerne gefödert werden vom Freistaat.
Arbeitslosenzahlen werden geschönt, weil die Leute in Fortbildungsmassnahmen gesteckt werden.
Huber und die BayernLB

Die Ballungszentren in Bayern sind fortschritlich, aber nicht das Land Bayern.


Geh ins Bierzelt auf der Wies´n. Kauf dir eine (oder je nach Geld ein paar mehr) Maß und sauf und rauch dir weiterhin den Freistaat Bayern schön ;-)
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21.09.2008 19:36 Uhr von Beta-Tester
 
+2 | -1
 
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Spieleverbieter = Angsthasen: Die Spieleverbieter sind konservativ. Und sie haben übertriebene, unbegründete Angst vor neuen Dingen wie PC-Spielen. Sie wollen nicht wahrhaben, dass eine gemeinsame Runde Counter-Strike die sozialen Kompetenzen stärkt. Und andere Leute wollen nicht wahrhaben, dass von Spinnen keine Gefahr ausgeht. Da passt der Vergleich.

Bei Todesstrafe und Anti-Terror-Maßnahmen wie Irakkrieg und Vorratsdatenspeicherung ist es dasselbe: Leute haben vor irgendwas Angst und wollen die "Bedrohung" mit absurden Mitteln bekämpfen.
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21.09.2008 19:57 Uhr von FredII
 
+3 | -1
 
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Nichts begriffen: Es geht nicht um konservative politische Ansichten, sondern um Verhaltensweisen.

Ängstliche trauen sich halt nichts Neues, lehnen Fortschrittliches ab. Mit denen ist kaum etwas spontanes zu unternehmen, außer sie kennen es.

Im Norddeutschen heißt es: Wat de Buer ni kennt dat freet he nie!
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21.09.2008 21:07 Uhr von JCR
 
+4 | -2
 
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Ui, der bayerische Verfassungsschutz unter direkter Kontrolle von Minister Hermann.

Super-seriöse Quelle.

Und uanbhängige Daten über Israel erhalten sie beim Pressesprecher der Hamas, die besten Informationen über Tibet beim chinesischen Innenministerium und eine vollkommen unvoreingenommene Darstellung von Computerspielen von Günther Beckstein.

Lächerlich, werter Lottokönig.
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21.09.2008 21:26 Uhr von Great.Humungus
 
+1 | -2
 
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Bayern ist das Kanada von Amerika.

Haben alles richtig gemacht und dafür hassen die anderen sie (usa/rest Deutschlands).

Die Bayern und Sachsen sind sicherlich nicht durch ihren Akzent wirtschaftlich so stark und obwohl München und Stuttgart ebenfalls extrem hohe Ausländeranteile haben gibt es dort keine "Ausländerghettos", mag vielleicht daran liegen das dort keine ach so sozialen Parteien herrschen, die die Faulheit unterstützen sondern jeder noch des eigenen Glückes Schmied ist.

Eine starke Wirtschaftschaft bringt auf lange Zeit einfach einen höheren Lebensstandart. Ich darf erinnern das nach dem Weltkrieg die Leute gut 60 Stunden bei VW 6 Tage die Woche gearbeitet haben (ohne das soziale Parteien rumgeweint haben) und sich von nem Jahresgehalt gerade mal einen Volksempfänger und Mitlerweile rund 1,6 Autos leisten können. Es heißt nicht umsonst Durststrecke und die Zeit der Sozialleistungen ist schon lange vorbei.
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21.09.2008 22:07 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Great.Humungus: Bayern ist das Texas von Deutschland. Der Vergleich mit Kanada hinkt ja wohl, wenn du meinst, dass Sozialleistungen schlecht sind.

"Die Bayern und Sachsen sind sicherlich nicht durch ihren Akzent wirtschaftlich so stark und obwohl München und Stuttgart ebenfalls extrem hohe Ausländeranteile haben gibt es dort keine "Ausländerghettos" "

Vielleicht noch nicht:
"Wir konnten zeigen: In Hannover, wo die Realschule die zentrale Schule ist und immer mehr Türken das Gymnasium besuchen, ist die Jugendgewalt dieser Gruppe seit 1999 von 32 auf 22 Prozent gesunken. In München hingegen, wo die Gymnasialquote der jungen Türken seit 1999 rückläufig ist, wo die Mehrheit immer noch zur Hauptschule geht, ist sie von 27 auf 31 Prozent gestiegen." Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN)

"mag vielleicht daran liegen das dort keine ach so sozialen Parteien herrschen, die die Faulheit unterstützen sondern jeder noch des eigenen Glückes Schmied ist."

Oh, der American Dream hier bei uns. Funktioniert! (wenn jeder gleiche Chancen hat)
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21.09.2008 22:47 Uhr von Great.Humungus
 
+0 | -3
 
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@ chetah181: Mit deinem Kommentar hast du mir jetzt gesatz, dass der Rest Deutschlands vielleicht am Ende ist aber es mit Bayern auch berg ab geht.

Meine Hauptthesen über die Wirtschaftlichkeit hast du garnicht angesprochen, aber mit dem Thema Bildung kann ich dir durchaus Recht geben, dass liegt allerdings daran, dass es in Bayern erst im kommen ist und zum Thema seit 1999, muss ich ironisch sagen das seit 1999 auch die Prozente der SPD in Bayern stark gestiegen sind :)

Allerdings muss ich auch sagen, dass in einem wirtschaftlich starken Bundesland die Hauptschule nicht den Stellenwert der "Resteverwertung" (soll nicht beleidigend wirken) hat. So wurde der Begriff Hauptschule eingeführt da es sich um die Hauptbildungsart (also größte prozentuale Anteile) handeld.

http://www.hs-mainburg.de/...

So haben in Bayern Hauptschüler durchaus Perspektiven die Hauptschüler in anderen Bundesländern nicht haben.

by the way, ich bin kein Bayer
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21.09.2008 23:46 Uhr von cheetah181
 
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Great.Humungus & lottokoenig: "Mit deinem Kommentar hast du mir jetzt gesatz, dass der Rest Deutschlands vielleicht am Ende ist aber es mit Bayern auch berg ab geht."

Nein, die Statistik in Hannover sieht doch sehr gut aus. Außerdem ist das natürlich nur ein Aspekt von vielen.

"und zum Thema seit 1999, muss ich ironisch sagen das seit 1999 auch die Prozente der SPD in Bayern stark gestiegen sind :)"

Da muss ich ironisch anmerken, dass die CSU es doch mit ihrer trotzdem bestehenden absoluten Mehrheit trotzdem schaffen wird, alles durchzubringen was sie will?
Und die Prozente der SPD sind nur 1994 mal gestiegen, seitdem fallen sie wieder.
http://de.wikipedia.org/...

"Allerdings muss ich auch sagen, dass in einem wirtschaftlich starken Bundesland die Hauptschule nicht den Stellenwert der "Resteverwertung" (soll nicht beleidigend wirken) hat."

Guter Punkt, so hab ich das nicht betrachtet.
Die Kriminalitätsrate scheint aber trotzdem damit zusammen zu hängen. ;)

@lottokoenig: "Tja, leider vertragen deine Gene ja kein Bier, daher kannst du das auch nicht beurteilen."

Wow, wie niveaulos. Sicher, dass DU für eine "freie Demokratie tragbar" bist?



Von der Focus-Webseite: "In jedem Falle verkörpert die Partei Menschen, die nichts zum Gemeinwohl beitragen und sich nur über die Verteilung des Wohlstandes Gedanken machen. Keine guten Aussichten für ein Deutschland nach 2008."

Wenn wir nicht in die Luft gesprengt oder vom LHC geschluckt werden, werden wir Kommunisten und enteignet.
Gutes Beispiel für konservative Ängste. :D
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22.09.2008 01:52 Uhr von Tomoko
 
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@lottokönig: Ui nu sans oiso die Gene. Moanst das i nix vertrog oda wos? Das di do moi ned brennst, Breznsoizer wia di sauf i locka nieda ;-)

So nun wieder sachlich. Ich hasse es, wenn man aufgrund seiner Herkunft eingestuft wird. ;-)
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22.09.2008 13:24 Uhr von Maestro79
 
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@Tomoko: Joa mei, moanche Moanschen hoaben hoalt nur Voarurteile, soa stoar di ned dran :) A gee, de readet do nur Schmarrn.

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