21.09.08 16:00 Uhr
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Schwerin: Bei einer Wildschweinjagd schoss ein Jäger auf einen Jagdkollegen

Eine Wildschweinjagd in Nordwestmecklenburg endete für einen 50-jährigen Jäger tödlich.

An der Jagd nach dem Borstenvieh beteiligten sich vier Jäger. Offensichtlich verfehlte die Kugel eines 36-jährigen Mannes sein Ziel und traf statt dessen die rechte Schulter des Jagdkollegen.

Wie die Polizei Schwerin mitteilt, wurde der Schwerverletzte ins Krankenhaus eingeliefert, wo er einen Tag später verstarb.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jäger, Wildschwein, Schwerin
Quelle: www.express.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2008 15:55 Uhr von marc01
 
+0 | -0
 
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Eine Schulterschußverletzung führt m.E. nicht gleich zum Tode. Hier müssen andere Faktoren bei dem Jagdunfall eine Rolle gespielt haben.
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21.09.2008 16:07 Uhr von kadinsky
 
+3 | -6
 
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tut mir leid für die familie des mannes, aber mit diesem risiko muss man als jäger wohl rechnen...
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21.09.2008 16:08 Uhr von Valmont1982
 
+13 | -17
 
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Tja das geschieht ihm Recht. Wer feige auf wehrlose Tiere schiesst, der hat es auch nicht anders verdient...
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21.09.2008 16:12 Uhr von Lapetos
 
+13 | -15
 
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Genau: So was müsste viel öfters passieren.
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21.09.2008 16:13 Uhr von vostei
 
+9 | -2
 
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@autor: der schuss traf die schulter von hinten und trat, anderen berichten zufolge vorne, im unteren brustkorbbereich wieder aus...

jäger - ääähm, sicherlich bedauerlich - darf nicht passieren sowas usw...
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21.09.2008 16:22 Uhr von Dannyc
 
+2 | -6
 
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Ein Schulterschuss: ist zwar schmerzhaft, wenn er keine größern Blutgefäse durchtrennt aber nicht Lebensbedrohlich.
Vlt. nächstes Mal ein bisschen ausführlicherer Berichten
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21.09.2008 17:42 Uhr von Webmamsel
 
+5 | -7
 
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jägers muss es sicherlich geben, aber: was bei einigen jagden danach so abgeht, ist einfach nur erbärmlich.
es wird gefeiert, es wird richtig ausführlich party gemacht, weil sie so "tüchtig" waren und ganz viele hasen, fasane und kaninchen usw. abgeknallt haben. die erlegten tiere liegen dann in reih und glied, schön passend hingelegt zum zählen.

das ist eine sehr traurige angelegenheit, aber sie feiern :(
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21.09.2008 18:09 Uhr von Pork92
 
+8 | -6
 
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Jäger: schützen die Natur!! z.b. indem sie verhindern das sich eine tierart zu stark ausbreitet und somit anderen tieren den lebensraum nimmt ....
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21.09.2008 18:52 Uhr von Valmont1982
 
+5 | -5
 
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@Pork: Super, der Mensch als Beschützer der Natur. Da können wir ja von Glück reden, dass sich die Menschen so für die Natur einsetzen.
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21.09.2008 19:18 Uhr von Jimyp
 
+6 | -6
 
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@Webmamsel: Was ist daran jetzt sooo traurig? Heulst du auch immer, wenn du zu Hause ein Stück Fleisch isst?
Letztendlich landet alles Fleisch später auf dem Tisch der Bevölkerung.
Das Aufreihen des erlegten Wildes nach der Jagd hat nichts mit Party und Feiern zu tun.

Da es für viele Tiere keine natürlichen Feinde gibt, müssen sie bejagt werden, denn sonst schadet die Überpopulation dem Wild und der Tierart selbst, da sich auch schwache und kranke Tiere vermehren würden. Weder Reh, Wildschwein noch Fuchs sind vom Aussterben bedroht.
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21.09.2008 19:38 Uhr von zahntech
 
+4 | -6
 
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einzige: braun bär haben diese Typen auch mit obskuren
argumenten ermordet deswegen kein mitleid
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21.09.2008 19:41 Uhr von Valmont1982
 
+5 | -4
 
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@Jimyp: Die Überpopulation der Menschen schadet der Natur, allen Tierarten und auch den Menschen selbst. Die Menschen sind nicht vom aussterben bedroht. Und auch da vermehren sich Kranke und Schwache

"Heulst du auch immer, wenn du zu Hause ein Stück Fleisch isst ?"

Naja, wenigstens hängen wir uns keinen Kuhkopf als Trophäe an die Wand !!!

Und stell dir vor, die Natur hatte auch schon ein Gleichgewicht, bevor es den Menschen gab. Klar, dass die Tiere in falschen Verhältnissen leben. Der Lebensraum wird immer kleiner, die natürlichen Feinde ausgerottet (siehe Wölfe und Bären)....etc
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25.09.2008 17:59 Uhr von uhlenkoeper
 
+0 | -2
 
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@Valmont1982: Um mal zu zeigen, wohin so manche falsch verstandene Tierliebe führen kann, schau mal hier rein : http://terriermandotcom.blogspot.com/...
Bezieht sich auf ein Projekt in England, wo Tieraktivisten im großen Stil Land aufgekauft haben und auf diesem jegliche Jagd verboten haben. Die Konsequenzen für die Tierwelt waren erschütternd.

Ist zwar in Englisch, aber leicht verständlich.
Das dazugehörige Youtube-Video aber bitte nur öffnen, wenn Dein Magen nicht so leicht zu erschüttern ist.

Nur um dem Jagdbashing hier mal entgegen zu setzen, wozu auch allzu gut gemeintes, aber mit wenig Faktenwissen untermauertes Handeln führen kann. In diesem Fall haben die Tiere die Tierliebe der Menschen mit einem grausamen Sterben bezahlt.

Könnte es nicht sein, dass es zwischen dem Jäger als "Lustmörder" und dem "Heiligen Tierschützer" irgendwo eine Wirklichkeit gibt, die der Realität näher kommt ?
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18.10.2008 09:53 Uhr von ReptilienTOM
 
+2 | -0
 
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Bei einer Wildschweinjagd schoss ein Jäger auf "Wer zum Schwerte greift, kommt auch durch das Schwert um!"

Wie war das von "Jäger":
"schützen die Natur!! z.b. indem sie verhindern das sich eine tierart zu stark ausbreitet und somit anderen tieren den lebensraum nimmt ....

Nachdem ihr die wirklichen Jäger ausgerottet habt,wollt ihr jetzt unsere Natur retten. Lachhaft! Warum Jagd ihr denn noch bedrohte und geschützte Arten (Feldhase, Rebhuhn, Iltis, Wiesel, Baummarder, Waldschnepfe u.s.w.). Auch die illegale Greifvogelverfolgung nimmt zu. Da es in euren Augen Konkurrenten sind. In Diesternich läuft ein Verfahren gegen den Jagdpächter, der zu hunderten geschützte Greif-Vögel ermordet hat. Die Natur kriegt euer Ungleichgewicht, das ihr verursacht habt nach einer Zeit wieder selber hin und braucht euch Naturverbieger und Naturschädlinge sicher nicht.
Seit der Mensch (vor allem Jäger) in der Natur sind, bricht alles zusammen.
Auch wenn die Lebensraumzerstörung die größte Schuld trägt, so gebt ihr der Natur den Rest.

Jetzt wurde vor paar Tagen schon wieder eine Junge von 12 Jahren angeschossen.

Die meisten Jäger jenseits ihrer besten Tage und weit über 60 ballern scharf im Wald herum.
So oft finden wir verendete Tiere im Wald, die nicht richtig getroffen wurden.

Ich dokumentiere nun schon seit Jahren die Vergehen hier bei uns in dem Wald. Anzeigen über Anzeigen und kaum etwas läßt man aus. Das Wild wird regelrecht gefüttert.

Mit dem Auto an den Hochsitz und dabei regelmäßig Amphibien und Reptilien überfahren, dann hungrige Tiere an eine Schießbude locken, dann aus dem Hinterhalt mit einem Präzisionsgewehr auf ein Tier zu schießen und ausweiden, die Gedärme in den Wald werfen um durch die Verwesung Füchse anzulocken, um auch diese zu erschießen.
Fasane zu züchten und an euren perversen Schießtagen auszusetzen um sie zu erschießen ist wohl nur krank.
Jagdhunde an lebenden Enten auszubilden ist ebenfalls eine Sauerei.
DAS IST DIE WIRKLICHE "JAGD" !
Wird Zeit dass das alle Leute erfahren.
Habe jetzt schon 4 Seiten im Netz "Unser Wald (16)" (Die Wahrheit über Jagd & Jäger

"Tom´s Reptilien & Urwald Page"

Raus mit euch aus dem Wald !!!
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08.01.2010 18:17 Uhr von DEMOSH
 
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JEDER JÄGER UND TORRERO GEHÖRT IN DIE EWIGEN JAGDG: Bei uns in Wolfsburg werden Tiere abgeschossen um
Natursachutzgebiete in illegale Luxusgrundstücke umzuwandeln.
Politiker werben sogar dafür
Reden wie der ehemalige und kokainsüchtige Hermann Göring.
Alkohol fließt in Strömen.
Sogar Kinder werden nach der Jagd(mit den toten Tieren) für die Regonalzeitung abgelichtet.
Winnenden läßt grüßen.

[ nachträglich editiert von DEMOSH ]

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