21.09.08 13:57 Uhr
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Angela Merkel will kein Multikulti

Das Modell Multikulti ist in den Augen von Bundeskanzlerin Merkel veraltet. Sie möchte, dass die verschiedenen Kulturen in Deutschland ineinander übergehen. Merkel sagte beim einem Kongress der Volkspartei Österreichs: "Multikulti hat ausgedient, wir müssen zusammenwachsen."

Um dies zu erreichen, fordert die Bundeskanzlerin, dass ausländische Kinder genug Deutschkenntnisse haben müssen, bevor sie eingeschult werden. Die Kinder müssten so viel Deutsch können, dass sie den Lehrer auch verstehen. "Und dann können wir auch gemeinsam die Gesellschaft gestalten", sagte Merkel weiter.

Ausländer in Deutschland sind immer noch benachteiligt, wenn es um Bildung geht. Im Ausländerbericht dieses Jahres steht, dass 40 Prozent der jugendlichen Ausländer, die keinen deutschen Pass besitzen, keine berufliche Ausbildung erhalten.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Angel
Quelle: www.welt.de

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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2008 14:03 Uhr von ShadowDriver
 
+73 | -18
 
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hmm: zum teil sind es die ausländer selber schuld die meisten wollen nämlich garnicht da bleiben

desweiteren wurde schon oft berichtet das die anderen garnicht mit der normalen gesellschaft eins werden wollen beste beispiel verbarrikadieren in der moschee und sowas.

Reden kann merkel viel aber ändern? nach ihren wünschen? das wird glaub ich nix
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21.09.2008 14:04 Uhr von RoyalHighness
 
+85 | -14
 
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Danke, schön dass Frau Merkel auch endlich mal zu dieser Erkenntnis gekommen ist.
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21.09.2008 14:07 Uhr von Lapetos
 
+28 | -11
 
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Das ist ein: Wunschdenken der Frau Merkel. In der Realität kaum möglich.
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21.09.2008 14:11 Uhr von Arschgeweih0815
 
+76 | -13
 
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Was heißt eigentlich immer benachteiligt? Wer hindert sie daran, sich weiterzubilden? Bekommen Migrantenkinder etwa kein Bafög, wenn sie studieren möchten?
Müssen sie hier in Deutschland als Kindersklaven Teppiche knüpfen und können deswegen nicht in die Schule gehen?

"Multikulti hat ausgedient" <- Guten Morgen, Frau Merkel!
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21.09.2008 14:12 Uhr von juggernaut
 
+19 | -55
 
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21.09.2008 14:18 Uhr von DerNik
 
+35 | -3
 
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Schwierig, denn selbst 63 Jahre nach Kriegsende, traut sich kein Politiker die Integration ausländischer Mitbürger richtig anzupacken. Unsere geschichtliche Bürde lässt die Politiker bei allen wichtigen Themen auf rohen Eiern laufen. So sind in Köln und Berlin, sowie in anderen Städten Wohngebiete entstanden, wo keiner Deutsch spricht und die Menschen dort nach ihren eigenen Vorstellungen leben. Selbst die Polizei traut sich doch hier schon nicht mehr hinein um nach Recht und Ordnung zu schauen. Und die Leute sprechen von ihren Gesetzen und das unsere Gesetze bei ihnen keine Gültigkeit haben. Sowas würde in anderen Ländern nicht so einfach passieren-außer im Multikulti-Vorbildland USA...
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21.09.2008 14:18 Uhr von JCR
 
+23 | -5
 
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Populismus-Bonus. Mal wieder. Dass "Multi-Kulti" ausgedient hat, ist wohl mehr als offensichtlich. Aber daran wird auch Merkel nichts ändern.
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21.09.2008 14:48 Uhr von kjlnik
 
+7 | -28
 
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21.09.2008 15:08 Uhr von kjlnik
 
+12 | -28
 
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21.09.2008 15:09 Uhr von Heartless
 
+14 | -3
 
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Die Idee ist ganz gut, aber reichen tut sie nicht, denn ich habe selbst erlebt, dass viele der Ausländer (bzw. Ausländerkinder) die mit mir letztes Jahr Abi gemacht haben, gar nicht hier bleiben wollen. Sie studieren entweder hier oder in ihrem Heimatland und bekommen dann dort noch viel bessere (bezahlte) Jobs als hier, einfach weil das Deutsche Schulsystem in der Türkei zB. als hochwertiger angesehen wird, und deutsch als Sprache dort nicht unbeliebt ist (wenn man Türke ist und deutsch kann, andersrum eher weniger).

Also: Schulsystem verbessern ist ein guter Anfang, aber man muss anfangen Deutschland wieder interessant zu machen, Leute die hier zur Schule gehen und Studieren müssen auch hier bleiben wollen und nicht das recht billige deutsche Schulsystem als Sprungschanze zum Reichtum im Herkunftsland benutzen!
Nebenbei sei zu erwähnen, dass auch deutsche sich immer öfter gezwungen sehen auszuwandern, wie zum Beispiel die Ärzte die weniger verdienen als ihre Putzkräfte (SN berichtete).
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21.09.2008 15:42 Uhr von sld08
 
+19 | -8
 
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lol: Das fällt ihr aber früh ein....
Ihre Partei hat doch hunderttausende Ausländer ins Land geholt ohne über die Folgen nachzudenken.

Jetzt isses zu spät Frau Merkel.
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21.09.2008 15:42 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+24 | -11
 
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These: <Ausländer in Deutschland sind immer noch benachteiligt, wenn es um Bildung geht.>

Das ist doch glatt gelogen. Sobald man in der Schule ist, haben alle die gleichen Voraussetzungen. Es liegt an jedem selbst zu lernen und Hausaufgaben zu machen. Diejenigen die das nicht machen haben dann aber auch miese Zukunftsaussichten. Aber das ist nunmal natürliche Auslese. Kann ja nun nicht jeder Arzt oder Ingenieur werden.

Dieses Zitat ist einfach überhaupt nicht belegbar, werdies auch so sieht soll doch mal einige klare Beweise dieser These auf den Tisch packen.
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21.09.2008 15:42 Uhr von ciller
 
+8 | -32
 
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21.09.2008 15:43 Uhr von kidneybohne
 
+19 | -3
 
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richtig so. die sind eigentlich nur gäste. ihc darf ja in deren ländern auhc kein halli galli machen oder mich net darum kümmern mich anzupassen, wenn ich da leben will. sorry wenn das rechtsradikal wirkt, so is das net gemeint, aber es is tatsache...
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21.09.2008 15:46 Uhr von Valmont1982
 
+21 | -6
 
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@ciller: "Ausländerfeindlichkeit ist erschreckend normal"

Hallo ?! Überall gibt es ausländerfeindliche Gesinnungen. Ist ja nicht so, dass es ein Privileg der Deutschen ist.
Die Israelis mögen die Palestiner nicht, Kurden nicht die Türken, Südkoreaner nicht die Nordkoreaner, Kriege im Sudan wegen verschiedenen Stämmen etc. !
Die Liste lässt sich sehr, sehr lange fortsetzen...
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21.09.2008 15:48 Uhr von Birkensaft
 
+27 | -10
 
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Ich bin für globale Multikulti: jedem Volk seine eigene Kultur IN SEINEM EIGENEM LAND.

" Das Modell Multikulti ist in den Augen von Bundeskanzlerin Merkel veraltet. Sie möchte, dass die verschiedenen Kulturen in Deutschland ineinander übergehen.".

Was Jahrhunderte gebraucht hat um zu Entstehen soll/darf nicht kaputtgemacht werden, wie stellt sich das Märkel so eine Verschmelzung der Kulturen überhaupt vor ?, jedes dritte Wort fremdländisch ?, Sauerkraut - Schweinshaxen Döner ?, Weizenbier mit Ayran ?, Schweine statt Hammel zum Opferfest im Keller Schächten?, neue Lehrberufe wie Kameltreiber oder Ziegenhirte Einführen?, Analphabetentum als Normal Einstufen?, kostenlose Kurse im Messerkampf?, kostenlose Fremdsprachenkurse für Deutsche?.

Die Lösung ist, wer sich der Kultur inkl. verbalen Verständigung in seinem Gastland nicht Anpassen will hat dort nichts verloren.
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21.09.2008 16:09 Uhr von ciller
 
+4 | -26
 
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21.09.2008 16:13 Uhr von christi244
 
+10 | -25
 
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21.09.2008 16:18 Uhr von christi244
 
+10 | -9
 
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Kuemmel: ich gehe sogar noch ne Ecke weiter und sage: Die Zahlung des Kindergeldes muss von der grundsätzlichen Leistung der Kids in Schule und Vorschule abhängig gemacht werden.

Es sollte von vorneherein ein Nachhilfeteil für lernschwache Kids abgezogen werden, und zwar vom Säuglingsalter an, der dann im schulpflichtigen Alter bei entsprechender Leistung der Kids entweder bar oder in Form von zielgerichteten Cupons ausgezahlt wird.

Außerdem bin ich für Ganztagsschulen mit interner Verpflegung. Auch um einen Prozentsatz an elterlicher Beteiligung hieran sollte das Kindergeld von vorneherein gekürzt werden. Wer sich Kids anschafft, sollte auch Verantwortung übernehmen.
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21.09.2008 16:18 Uhr von Lord Kraligor
 
+3 | -14
 
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21.09.2008 16:18 Uhr von bennybunnyvel
 
+17 | -6
 
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erhalt der kulturen: scheiss was auf multikulti und ineinander übergehen, wenn das passiert wird uns deutschen das letzte bisschen kultur auch noch genommen die haben sich uns anzupassen das ist schließlich unser land und von wegen benachteiligung warum haben wir dann soviel ausländer hier, wenn sie so benachteiligt werden? in der BRD ist einfach nur eine scheiss intigrierung nicht nur die kinder zum deutschtest sondern auch der rest der ausländischen bevölkerung
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21.09.2008 16:44 Uhr von HellT
 
+12 | -5
 
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Ich bin vollkommen dafür, dass: die Kinder bei der Einschulung genügend Deutsch können müssen. Und ich denke das ist nicht unbedingt ein Problem des Staates, wie dies erreicht werden soll, sondern die Aufgabe der Familien. Man sollte dies unbedingt als Bedingung stellen. Sollte diese Bedingung nicht ausreichend erfüllt sein, dann haben diese Familien auch keine Zukunft in diesem Land und können selbst auch nichts erreichen, was dann wiederum zu Kosten für den Staat führt.
Deshalb bin ich dafür, dass Familien, die es nicht schaffen sich und ihren Kindern genügend die deutsche Sprache anzueignen ausgewiesen werden. Solche Familien sind einfach nicht tragbar.
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21.09.2008 16:52 Uhr von sokrates-platon
 
+9 | -3
 
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Gebe der Kanzlerin recht Multikulti hat wirklich ausgedient!

Ausländer, die hier leben sollten sich nicht abschotten, Teil der Kultir, der Sprache etc. werden aber auch nicht ihre Wurzeln vergessen/vernachlässigen. Bin dafür, dass sie Deutsch perfekt beherrschen sollten, da sie hier leben, aber auch die Sprache des "Heimatlandes".... Leider wird dies von zu wenigen praktiziert. Um gemeinsam die Gesellschaft zu gestalten, gehört die Einwilligung beider Parteien, das sind nicht nur die Ausländer.
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21.09.2008 17:59 Uhr von bennybunnyvel
 
+10 | -1
 
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wenn das so weitergeht: feiern wir bald kein weihnachten kein ostern mehr, sondern das türkische Zuckerfest, das jüdische Chanukka usw. und bevor die unsere sprache lernen, haben wir uns denen angepasst! die sollten wirklich ein paar internationale schulen machen wo sie dann alle gemeinsam unsere sprache lernen, in schweden machen die es auch so, so leiden unsere jungen mitbürger nicht!
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21.09.2008 17:59 Uhr von JackIT
 
+10 | -2
 
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in welcher: verzweiflung muss diese frau sein, das diese solche toene von sich gibt.
welch alte erkenntniss uns hier als neu verkauft wird. mekel und co haben schon bewiesen das sie weder gewollt, noch in der lage sind solche probleme zu lösen.

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