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Loki Schmidt wartete lange, bevor sie Arzt rief - Sie wollte ihren Mann schonen

ShortNews berichtete vor ein paar Tagen darüber, dass Loki Schmidt, die Ehefrau des Altkanzlers Helmut Schmidt, in ihrer Wohnung gestürzt und in eine Klinik gebracht worden war.

Jetzt hat Loki Schmidt den Medien mitgeteilt, dass sie freiwillig stundenlang gewartet hat, sich medizinisch Versorgen zu lassen, weil sie ihren Ehemann schonen wollte. Der SPD-Mann befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls in Berlin.

Darüber hinaus erklärte sie, "ich wollte nicht im nächsten Krankenhaus landen, wo die Ärzte mich nicht kennen und erst mit großem Aufwand und Zeitverlust meine medizinischen Daten hätten erfassen müssen".


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mann, Arzt
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2008 12:34 Uhr von Noseman
 
+6 | -6
 
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Das klingt alles nicht sehr plausibel: Einerseits wartet sie freiwillig stundenlang, andererseits wollte sie "nicht im nächsten Krankenhaus landen, wo die Ärzte mich nicht kennen und erst mit großem Aufwand und Zeitverlust meine medizinischen Daten hätten erfassen müssen"?

Häh?
Ich geh mal davon aus, dass in Hamburg 998 von 3 Ärzten oder Schwestern Loki sofort erkennen; und wo nicht, reicht es auch aus zu sagen : "Ich bin Loki Schmidt, die Gattin des Altbundeskanzlers".
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21.09.2008 13:02 Uhr von Lustikus
 
+10 | -1
 
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@Noseman: und was bringt es wenn sie wissen, wer es ist, wenn sie ihre Krankenakten nicht haben?
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21.09.2008 13:05 Uhr von Noseman
 
+4 | -4
 
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Die Akte: kann man heutzutage sehr schnell besorgen dank EDV.

Und selbst wenn man eine Taxi schicken müsste um eine richtige "Akte" abzuholen, hätte das bestimmt keine 5 Stunden gedauert. So groß ist Hamburg ja nun auch nicht.
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21.09.2008 13:08 Uhr von Lustikus
 
+4 | -2
 
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hmm: dann bedenke mal, wie alt die Dame schon ist. Ich vermute mal, daß sie nicht unbedingt weiß, wie schnell das geht/gehen kann?!
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21.09.2008 13:14 Uhr von Noseman
 
+7 | -0
 
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Stimmt: Da kann ich nix gegen sagen. Es wäre sogar voll erstaunlich, wenn sie darüber Bescheid wüsste.

Naja, hoffentlich wird sie wieder gesund und pafft nochmal. Tabak rauchen ist zwar Moppelkotze, aber beiden Schmidts macht es offensichtlich soviel Spass, dass ich ihnen auch noch weitere fuffzig Jahre bleuen Dunst gönne !!!
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21.09.2008 16:05 Uhr von Lustikus
 
+0 | -0
 
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Jo da haste Recht
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21.09.2008 19:33 Uhr von Lustikus
 
+1 | -0
 
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siehst du: wie ich gedacht habe sie denkt, es sei ein Aufwand ihre Akten zu besorgen.
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23.09.2008 02:48 Uhr von Supernova84
 
+1 | -0
 
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Ich denke eher, dass sie, so schlimm es sich auch anhören mag, meinte, der Aufwand würde sich für sie nicht mehr lohnen oder selbst keine große Lust danach verspürte. Man muss ja mal bedenken, dass die Frau 89 Jahre alt ist und selbst mal in einer Fernsehshow gesagt hat, dass in einem solchen Alter das Leben keinen Spaß mehr macht. Was mir persönlich auch verständlich erscheint, wenn man ab einem bestimmten Alter merkt, dass es körperlich nur noch bergab geht und man nichts dagegen tun kann... wirklich lebensfroh erschien sie mir in letzter Zeit jedenfalls nicht mehr.
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23.09.2008 07:50 Uhr von cpt. spaulding
 
+0 | -0
 
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geräuchertes: hält sich länger :D
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26.09.2008 14:58 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Supernova: Ich stimme Dir zu, habe aber eine Frage.

>Ich denke eher, dass sie, so schlimm es sich auch anhören mag, meinte, der Aufwand würde sich für sie nicht mehr lohnen oder selbst keine große Lust danach verspürte. <


Wieso hört sich das schlimm an?
Was ist schlimm daran, wenn jemand nicht mehr möchte?
Was ist schlimm daran, wenn jemand meint, für ihn lohnt sich das nicht mehr?

Ich denke, dass ist eine völlig legitime sachliche Einschätzung des eigenen Wertes, die man jedem Menschen zugestehen muss, zumal in dem Alter, wo man ja eine gewisse nüchterne Betrachtungsweise des Themas voraussetzen kann.

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