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Rumänien: Notruf-Witzbolde sollen mit SMS-Lawinen lahmgelegt werden

Wenn es nach Telekommunikationsminister Karoly Borbely geht, soll dem Notrufmissbrauch in Rumänien entgegengewirkt werden.

Denn im letzten Jahr waren von den 36 Millionen Notrufen nur drei Millionen echte Notfälle, die anderen 33 Millionen wurden von solchen Scherzanrufern verübt.

Die Scherzanrufer sollen nun durch SMS-Lawinen blockiert werden. Die SMS-Bomben sollen diese Notruf-Witzbolde abhalten. Sie erhalten am Tag erst 50 SMS, beim zweiten mal bis zu 500 SMS.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SMS, Rumänien, Notruf, Lawine
Quelle: www.krone.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2008 18:48 Uhr von cluster5020
 
+11 | -2
 
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Wären hohe Geldstrafen nicht viel sinnvoller, wenn man schon deren Handynummern kennt?

Wäre Rumänien gleich viel härter gegen solche Scherzanrufe vorgegangen, dann hätten sie jetzt keine so hohe Scherzanruf-quote.
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20.09.2008 19:04 Uhr von KingPR
 
+4 | -1
 
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Tolle Idee: außer das man den Empfang verbieten oder umleiten kann. Oder das die SMS als lustig empfunden werden. Außerdem kostet die Scheiße ja auch noch Geld. Lieber 3 oder 4 von denen verhaften und das dann in den Medien hochspielen.
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20.09.2008 19:22 Uhr von Zauberonkel
 
+9 | -0
 
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SMS-Lawinen: Also ich denke mal, das eine SMS Lawine weitaus billiger ist, als ein gerichtliches Verfahren gegen die Täter einzuleiten. Von Daher meiner Meinung nach keine so schlechte Idee.
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20.09.2008 20:00 Uhr von Zilk
 
+1 | -4
 
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So richtig: wirksam klingt das nicht, SMS-Lawinen, das ist wie Auge um Auge, kindisch, aber nicht wirklich wirksam.

Die entsprechende Handykarte soll einfach gesperrt werden, dann meldet sich der Betroffene entweder, oder es gibt halt eine weniger. Das würde sicherlich besser funktionieren.
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20.09.2008 20:00 Uhr von SteveStifler
 
+1 | -1
 
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man sollte auch beachten, dass "zu viele" sms gleichzeitig das komplette GSM-Netz lahmlegen können...
mit ein bisschen hintergrundwissen weiß man, dass die sms eigentlich ein abfallprodukt ist.. geht alles über einen "steuerkanal".. gehen dann 100 sms / sec aufwärts über so ein mobilfunkmasten, kann dann schonmal schicht im schacht sein
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20.09.2008 21:05 Uhr von Gustav_
 
+2 | -0
 
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hmm: um zu schauen obs wirklich was bringt, gibts eigentlich nur eine möglichkeit.

hat jemand zufälligerweise die nummer vom notruf in rumänien?
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20.09.2008 21:59 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Die Karte lahmlegen: wäre billiger.
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20.09.2008 23:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Wie sendet man eine SMS auf ein Festnetztelefon ??

Wer macht denn so einen Quatsch vom Handy aus?
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21.09.2008 01:10 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -0
 
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@cluster5020: du glaubst doch nich im ernst dass man in rumänien handybesitzer anhand ihrer nummern ausfindig machen kann?

ROFL!!!!
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21.09.2008 11:59 Uhr von andyfit
 
+0 | -0
 
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@ Alice man muss auch nicht den Besitzer ausfindig machen um eine Karte zu sperren, es wir die Karte gesperrt und nicht der Besitzer. & Rofl*
Und das sollte der Polizei dem Staat noch gelingen wenn es um solche Fälle geht.
:P
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21.09.2008 22:52 Uhr von Jaecko
 
+0 | -0
 
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Noch ne Möglichkeit wäre, den Notruf kostenpflichtig zu machen. Wer wirklich Hilfe braucht bzw. helfen will, dem sind mal z.B. 9,95 egal (bzw. werden von ner Versicherung erstattet). So Scherzkeksen wirds dann aber (hoffentlich) auf Dauer doch zu teuer.
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21.09.2008 23:01 Uhr von Tyfoon
 
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@ ThomasHambrecht: "...Wie sendet man eine SMS auf ein Festnetztelefon?..."

Ganz einfach, man wählt eine Festnetznummer ;)

Auch im Festnetz kann man heutzutage SMS versenden.

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