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Ostfriesland: Arbeitslose erhält mit ihrem Brief auch Daten eines anderen

Charlotte G. (54) aus Ostrhauderfehn erhielt von der Agentur für Arbeit in Leer eine Fahrtkostenerstattung bewilligt.

Ungewöhnlich war nur, dass gleichzeitig ein Brief an einen mutmaßlichen Schwarzarbeiter, der womöglich ungerechter weise Arbeitslosengeld erhielt, mit in ihrem Brief steckte.

Der Sprecher der Agentur für Arbeit meinte, dass die Kuvertier- und Frankiermaschine versehentlich zwei Schreiben in einen Umschlag steckte. Es sei ein schlimmer Fehler, so der Sprecher, die Angestellten seien angewiesen, die Maschine besser zu kontrollieren.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Daten, Brief, Ostfriesland
Quelle: www.oz-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2008 15:04 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
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Bitte lest Euch die Originalquelle dazu durch. So etwas darf nicht passieren, dass fremde Personen Daten einer anderen Person versehentlich bekommen können.
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20.09.2008 16:37 Uhr von matbach
 
+1 | -5
 
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Ist natürlich unschön wenns passiert, aber bei zig Millionen briefen die über so eine Poststelle laufen kann das schon mal vorkommen. Jeder macht mal Fehler.
Welcher Schaden ist denn schon entstanden? Gar keiner.

Sowas ist keine News wert.

Da können sich vermutlich nur Anhänger der Linkspartei drüber aufregen.
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20.09.2008 16:40 Uhr von ferrari2k
 
+3 | -3
 
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Super matbach, keine Ahnung aber Hauptsache mal über die Linken gehetzt.
Geh doch wieder in dein Zimmer und lass Papi an den Rechner.
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20.09.2008 16:43 Uhr von JustMe27
 
+2 | -1
 
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Kuvertiermaschine? Also Frankiermaschinen sind mir ja bekannt, habe ich selbst schon damit gearbeitet. Aber die Briefe werden doch von den einzelnen "Fallmanager" kuvertiert, da die sie auch ausdrucken. Habe ich jetzt selber in mehreren verschiedenen ARGE-Ämtern erlebt. Ich denke eher, da lagen zwei Briefe beim selben Sachbearbeiter (wie ich sie weiterhin nenne) und wurden von dem versehentlich in ein Kuvert gepackt. Vor allem haben Briefe von der ARGE meist mehr als eine Seite, Kurznachrichten zur Bewilligung dagegen nur eine. Da wurde halt aus der Routine heraus mehr verpackt, als in den Brief hätte rein sollen.
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20.09.2008 16:46 Uhr von matbach
 
+2 | -2
 
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@ferrari2k: Wieso jetzt genau "keine Ahnung" nur weil Ihnen meine Meinung nicht passt?
Dass in einer Poststelle auch mal ein Fehler passiert, ist ja wohl nicht der Weltuntergang.
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20.09.2008 16:49 Uhr von ferrari2k
 
+3 | -0
 
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Nein, es geht um das Hetzen. So ein Fehler sollte nicht passieren, klar, kann immer mal, ist aber ziemlich schlimm. Schließlich will ich auch nicht, dass Fremde meine Briefe in die Hand bekommen, gibt ja nicht umsonst ein Postgeheimnis. Und Datenschutz spielt da auch noch rein, und der ist für alle da.
Mir gings nur derbe auf den Sack, dass du anscheinend nur einen Grund gesucht hast, über die Linken zu hetzen, wobei die damit überhaupt nichts zu tun hatten.
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20.09.2008 16:58 Uhr von matbach
 
+0 | -1
 
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Ja dann: nehm ich das mit der Linkspartei von mir aus wieder zurück. Die hat damit vermutlich nix zu tun.

Ich finde den "Fall" jedenfalls vollkommen harmlos. War offensichtlich ein Versehen, dass in der alltäglichen Routine nun mal vorkommt. Ich habe auch schon mal fremde (Bank-) Post bekommen und nicht gleich eine Skandal daraus gemacht.

Und jetzt lass ich meinen Papi ran.
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21.09.2008 11:46 Uhr von DeepVamp
 
+0 | -0
 
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Leider kein Einzelfall ich wurde auch mal mit einem Brief zum Amt zitiert, das ich sofort eine Auflistung meiner Einnahmen vorlegen sollte. Ich rief dann dort an, sagte denen, dass ich keine Einahmen habe, da ich keinen Job habe, die Antwort war nur, ich solle sofort vorbeikommen, am Telefon gibt’s keine Auskunft. Gut, bin ich hingefahren, der Fallmanager oder wie er sich schimpft, legte mir dann „meinen“ Antrag vor, auf dem stand ein völlig anderer Name, ebenfalls eine völlig andere Adresse und sogar ein anderer Ort.
Als ihn darauf hinwies, kam nur als Antwort: „Naja ich kann ja auch nicht alles sehen! Sie können dann wieder gehen.“ Keine Entschuldigung, kein Nix und erst auf Nachfragen hab ich wenigstens meine unnötigen Fahrtkosten ersetzt bekommen.

Von daher denke ich dass so was recht oft vorkommen wird, es kommt eben nur nicht alles davon an die Öffentlichkeit!

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