20.09.08 10:20 Uhr
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Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern verschreiben die meisten Medikamente

Laut der Techniker Krankenkasse haben die Ärzte im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern im ersten Halbjahr durchschnittlich 292 Tagesdosierungen an jeden gesetzlich Versicherte verschrieben.

Das sind über 25 Prozent mehr, als der bundesweite Durchschnitt, der bei 232 Tagesdosierungen liegt.

Den letzten Platz nehmen die Ärzte in Thüringen ein. Dort kam auf einen gesetzlich Krankenversicherten umgerechnet 193 Tagesdosieren.


WebReporter: stern2008
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Medikament, Mecklenburg-Vorpommern
Quelle: www.forium.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2008 11:47 Uhr von marshaus
 
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wurden sie denn benoetigt oder nicht, weil wenn man herzpatienten sieht was die alleine taeglich einnehmen muessen kommt da schon eine menge zusammen
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20.09.2008 12:07 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+2 | -2
 
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Mei Senf: Halte ich auch aus dem Zusammenhang gerissen und soll eher die Ärzte in Misskredit bringen.

Fakt ist doch eines: Zum Quartalsende braucht man kaum noch einen Arzt aufsuchen, da dieser sein Verschreibungspensum bereits ausgereizt hat. Offiziell wird er sich hüten dies zuzugeben, aber auch bei der aktuellen Ärztedemo in Berlin wurde dies thematisiert.
Es ist doch letztendlich bereits jetzt Usus dass einem der Arzt zu frei-verkäuflichen Medikamenten in der Apotheke rät.

Also kommen die Ärzte in Meck-Pomm doch noch eher ihrem hyppokratischem Eid nach um ihren Brüdern und Schwestern zu helfen.

Das sich letztendlich eine Krankenkasse über verschriebenen Medikamente aufregt, zeigt doch dass auch bereits hier der gewinnsüchtige Kapitalismus Einzug hält und man "wirtschaftlich" arbeiten muss, damit auch in Zukunft die Dienstkarossen der Krankenkassenbosse finanziert werden können.
Pfui Teufel auf dieses Gesundheitssystem!
Dann lieber gleich ehrlich bleiben - keine Krankenkassenbeiträge zahlen und jeder finanziert seinen Arztbesuch selbst. Ist eh so in fast allen Ländern der Welt.

Der Sozialstaat in Deutschland wurde in den vergangenen 10 Jahren sowieso durchlöchert wie ein Schweier Käse, und dabei wird es mit Sicherheit nicht bleiben. Jede Wette.
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20.09.2008 21:03 Uhr von bigsister
 
+1 | -1
 
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Erfahrungsgemäß: macht es sich manchmal erforderlich in der Apotheke nach dem Preis zufragen. Ich zahle normaleweise 5 € zu - als Privatrezept zahle ich 3,80 € für gleiches Medikament- gleiche Packungsgröße.

Meine Ärztin bat mich neulich, auf bitte um massagen in 2 wochen vorstellig zuwerden, da ihr budget knapp sei.
in diesem Gesundheitssystem läuft was falsch....

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