20.09.08 09:20 Uhr
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Russland will die guten Beziehungen zu Georgien wieder herstellen

Wie der russische Präsident Dmitri Medwedew am Freitag bekannt gab, würde Russland alle Register ziehen, damit sich die Beziehung zwischen Russland und Georgien wieder bessert. Er hofft, dass Georgien gegenüber Russlands drastischen aber notwendigen Handlungen Verständnis entgegen bringe.

"Für uns existiert das Axiom: Natürlich trägt nicht das georgische Volk die Schuld an der Aggression und an dem Völkermord, sondern das verbrecherische und verantwortungslose Regime, dass diesen Krieg begann", so Medwedew am gestrigen Treffen.

Zudem erwähnte Medwedew auch die guten Beziehungen, die schon seit Jahrhunderten zwischen Georgien und Russland bestünden und fügte hinzu, das die georgische Propaganda negativ dazu beigetragen habe. Trotzdem bestünde der Glaube zur Besserung, wie der russische Präsident sagte.


WebReporter: cYpher23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Beziehung, Georgien
Quelle: de.rian.ru

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20.09.2008 02:44 Uhr von cYpher23
 
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Hat der Klügere nachgegeben? Endlich wieder eine positive Nachricht im Kaukasus nach 6 Wochen. Letztendlich stellt sich Dmitri Medwedew nicht als ein Barbar, sondern als ein strahlender Ritter heraus. Natürlich kann man es auch als einen tückischen Schachzug interpretieren. Doch ich denke, es ist ein guter Anfang eines noch lange dauernden Endes dieses sinnlosen Krieges.
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20.09.2008 10:50 Uhr von Sven_
 
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ich glaube nicht: dass Russland jemals etwas gegen die Bevölkerung von Georgien hatte. Man darf nicht vergessen, dass die oberste Bedingung die Absetzung der NATO-Marionette ist die an der ganzen Scheiße überhaupt schuld ist.

@Autor: die ganzen "schlechten" Nachrichten aus dem Kauskasus der letzten Zeit waren alles Schlagzeilen ala "Der Druck wirkt, Russland zieht sich zurück" (und irgendwo im Text steht dann kurz erwähnt das sich Russland schlicht an den vereinbarten Plan hält) sowie die Angst irgendwelcher Kleinststaaten "der Russe" hat vor sie zu besetzen.

Ich kanns nur wiederholen, gehen wir nach der Chronik aller westlich geführten Kriege dürfte Russland in Georgien erstmal Tausende Soldaten stationieren und Land an die Nachbarländer verteilen, so hat man das auch nach jedem von Deutschland angezettelten Krieg gemacht, so macht man es auch wenn Länder grundlos angegriffen werden und so wird es der Westen immer machen. Aber wenn der Osten auch nur die Möglichkeit dazu hätte ohne es zu tun, schreit gleich alles nach "Die Sowjets kommen zurück".

Die Doppelmoral - das höchste Gut des Westens.
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20.09.2008 12:50 Uhr von royaLred
 
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Ein guter Schritt: Von viele Ländern Unterdruck gesetzt worden, gedroht worden und beschuldigt worden und am Ende doch den ersten Schritt zu einer Zusammenarbeit gehen. Find ich einfach nur Top! So werden kriege heut zu Tage gelöst!
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20.09.2008 12:58 Uhr von _Ace_
 
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Guter Schritt dann muss sich zumindest Palin nicht mehr einmischen...
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20.09.2008 13:15 Uhr von cYpher23
 
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_Ace_: Ich nehme mir mal die Freiheit, dich aufzuklären.
Palin wäre durchaus das kleinere Übel.

Denn hinter Obama steht niemand anderer als Russlandhasser Nr. 1: Zbigniew Brzezinski. Persönlicher Berater Obamas.

Ich darf mal zitieren: "In seinem jüngsten Buch „Second Chance“ aus dem Sommer 2007 unterzieht er die Regierungen Bush I, Clinton und Bush II einer tief greifenden Kritik. Der Vorwurf lautet, sie hätten die Chance, nach dem Zusammenbruch der UdSSR ein System dauerhafter amerikanischer Vorherrschaft zu errichten, unzureichend genutzt."
Genaueres hier: http://www.hintergrund.de/...

Doch auch Obama selbst ist kein Friedensmännchen.
Zitat: "Er selbst erklärte immer wieder, den „Krieg gegen den Terror“ von Afghanistan nach Pakistan auszuweiten und zu intensivieren. Vor allem von Europa verlangte Obama dabei ein „stärkeres militärisches Engagement.“ "
http://www.hintergrund.de/...

Recht hast du aber trotzdem. Hoffen wir nur, dass das georgische Volk nicht zu sehr von der Propaganda geblendet ist. (Wir erinnern uns: http://www.shortnews.de/... )
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20.09.2008 15:43 Uhr von Ezo
 
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aggresiver russische politik ob auch unseren edlen freunden aus den usa zu solch einem großmutigen schritt fähig währen?
oder hat jemand schon mal gehört die usa wollen die opfer von ihren chemischen massenvernichtungswaffen in vietnam unterstützen und mit diesen volk wieder beziehungen knüpfen? zwar gehts hier nicht um unterstützung aber die georgische Zivilbevölkerung wurde auch nicht chemischen waffen angegriffen und die wenigen opfer stammen von fehlgeleiteten bomben.
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20.09.2008 17:13 Uhr von matbach
 
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Russland hat mit dem Einmarsch überreagiert, auch wenn das russische Eingreifen zugunsten Südossetiens an sich durchaus zu rechtfertigen war.

Generell ist die russische Politik gegenüber seinen westlich orientierten Nachbarländern (z.B. Ukraine, Georgien, Baltikum) nicht gerade freundlich und vertrauenserweckend. (An Minderheit in Nachbarstaaten russische Pässe ausgeben und Sezessionisten zu unterstützen ist nicht nett.

Wenn sich diese Haltung bessert, wäre das nur zu begrüssen.
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20.09.2008 17:51 Uhr von F.Y.A
 
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@matbach: Es steht noch nicht fest wer den Konflikt begonnen hat, also unterlass bitte solche unqualifizierten Kommentare. Wer bei dem Thema schon was sagen will "muss" mal genauer die Politik verfolgen. Es wird eine Untersuchung geben, wenn man den deutschen Politikern mal glauben würde. Das Ergebnis steht aber sowieso schon vorher fest.
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20.09.2008 20:20 Uhr von Superhecht
 
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Sven_ - you made my day: ich glaube nicht, dass Russland jemals etwas gegen die Bevölkerung von Georgien hatte.


Stimmt, denn in den Wohnungen der von den Russen geplünderten Wohnungen der Stadt Poti stehen soviele tolle Möbel, Computer und Fernseher - da konnte man sich so herrlich bedienen und das Zeug Lkw-weise wegkarren - solche Leute muss man doch einfach mögen
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20.09.2008 20:33 Uhr von matbach
 
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@f.y.a. Es geht doch nicht so sehr darum wer angefangen hat. (Wir sind hier doch nicht im Sandkasten)
Vermutlich war das Georgien. Aber dass russische Truppen danach plündernd und zerstörend in Georgien einmarschieren ist definitiv so gewesen und nicht zu rechtfertigen. Es hätte gereicht die georgische Offensive zu stoppen. Auch hat Russland immer versucht Südossetien und Abchasien zu stärken (Wie wir ja alle wissen völkerrechtlich ein Teil Georgiens).
Nach meiner "unqualifizierten" Meinung geht es Russland im wesentlichen darum Georgien zu destabilisieren um einen Nato-Beitritt und einen Zugang des Westens zu zentralasiatischen Energie-Ressourcen zu verhindern.

Und solange diese Meinung nicht gegen ein Gesetzt verstößt, darf ich sie in einem Forum auch äußern. Auch wenn es ihnen offensichtlich schwer fällt das zu akzeptieren.
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20.09.2008 21:27 Uhr von Ezo
 
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@superhecht: du hast sicher eine quelle für diese behauptungen ansonsten muss man annehmen du bist ein übles waschweib, das gerüchte aufgreift und weiterverwurstet.
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20.09.2008 21:45 Uhr von Ezo
 
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@Kenji|M: die beziehungen dieser beiden länder dauern nicht erst seit 10 jahren mein freund.
das ihr hier im westen nicht wisst wo der kaukasus liegt heißt nicht das alles so ist wie in manipulierten massenmedien.
wenn vor 200 hundert jahren nicht die russen gewesen währen wär georgien jetzt eine muslimische provinz der türkei. und das ein georgier der erste mann in der sowjetführung werden konnte zeugt auch nicht gerade von schlechter behandlung eher von unbarkeit der georgier.
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20.09.2008 22:02 Uhr von uhlenkoeper
 
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LOL: Medwedew rechtfertigt das Verhalten Russlands in diesem Konflikt gradezu und alle rufen "Hurra", weil er den ersten Schritt zur Versöhnung getan hat ? Ich könnte mich kringeln, wie diese Sätze interpretiert werden.

Medwedew hat nichts anderes damit ausgedrückt als den Umstand, dass Moskau die ordnungsgemäß gewählte Regierung nicht anerkennt ! Das und nichts anderes ist die Aussage dieser Erklärung : der erste Versuch, die georgische Regierung loszuwerden.

Ich persönlich halte auch nichts von Saakaschwili und in meinen Augen ist er auch der alleinige Kriegsverursacher. Unentschuldbar. Punkt.
Aber das heißt noch lange nicht, dass Russland diese Regierung zu mißachten hat, wie es das jetzt tut.
In vielen ehemaligen Teilrepubliken allerdings sitzen auch Marionetten Moskaus, die für Russland weitaus einfacher zu handhaben sind, als der georgische Staatspräsident. Und es sieht mir sehr danach aus, dass Moskau genau danach strebt: in Tiflis ihre eigene Marionette zu installieren.

Was die angeblich jahrhundertealten "guten Beziehungen" zwischen Moskau und Tiflis betrifft: das ist ja nun wirklich der absolute Hohn !
Bis zum Beginn des 18.Jahrhunderts gehörte das heutige Georgien zum Persischen Reich und wurde von Russland massiv bekämpft. Erst nach der Lösung aus dem Persischen Reich (wobei Georgien von Rußland um Mithilfe gebeten und massiv im Stich gelassen wurde) wurden Teile des heutigen Georgiens frei vom Persischen Reich und Mitte des 18Jhd. schließt Georgien mit Russland so etwas wie ein "Schutzabkommen gegen die persich-osmanische Herrschaft", den sog. Schutzvertrag. In den ersten Jahren des nächsten Jahrhunderts annektierte der damalige Zar Georgien im Zuge des sog. "5. Russischen Türkenkrieges" schlichtweg, löste seine Teilgebiete auf und führte eine massive "Russifizierung" (durch, um das soziale und kulturelle System dem Russlands anzupassen.
Nachdem sich Georgien in der Oktoberrevolution von 1918 für unabhängig erklärte, besetzte die Rote Armee Georgien 1921 schlichtweg, enteignete die Georgier, zerschlug den unabhängigen Staat und verfügte die Zwangsangliederung an die UDSSR. Und das, obwohl Russland im Friedensvertrag von Brecht-Litowsk nach dem ersten Weltkrieg die Unabhängigkeit Georgiens anerkannt hatte. Noch am 9. April 1989 lösten sowjetische Fallschirmjäger unter Führung von General Igor Rodionov eine gewaltfreie Demonstration zur Unabhängigkeit von Moskau vor dem Regierungsgebäude in Tiflis mit Spaten und Giftgas auf.
Selbst nach der erneuten Unabhängigkeitserklärung Georgiens 1991 blieben die russischen Truppen stationiert, so dass Georgien über weite Teile seines Landes de facto überhaupt keine eigene Herrschaftsgewalt hatte. Am Sturz des ersten georgischen Präsidenten Gamsachurdia 1993 waren russische Militärs maßgeblich beteiligt. Gamsachurdia hatte es verweigert, Georgien der neuentstandenen GUS anzuschließen, ein Umstand, den sein "Nachfolger" Schewardnadse schnellstmöglich änderte zusammen mit der Zusage an Moskau, dass ihnen auf 20 Jahre drei große Militärbasen in Georgien überlassen bleiben.
Ab Mitte der 90er Jahre wandte sich Schewardnadse aber immer mehr von Russland ab und den USA zu. Schewardnadse war es, der damit begann ,Georgien in die Nato einzubinden. Ein Vorgehen, das in Russland auf massives Mißtrauen stieß und zu verstärkten Aktivitäten in den georgischen Teilgebieten Südossetien und Abchasien.

Jaja, aber es gab ja seit Jahrhunderten "gute Beziehungen"...

Nur, damit mir kein Russland-Bashing vorgeworfen wird:
ich bin absolut gegen Georgien in der NATO. Ich bin auch absolut gegen die Ukraine in der Nato. Und ich halte die Provokationen der USA hinsichtlich der Stationierung von Waffensystemen in Polen für absolut unerträglich. Das absolut Meiste, was Bush außenpolitisch verzapft hat, halte ich für unentschuldbar.
Aber das heißt nicht, dass ich für die politischen Lügen und Schachzüge des russischen Regierungsapparates blind sein muß, oder ?
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21.09.2008 12:46 Uhr von royaLred
 
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@uhlenkoeper: is ja auch richtig so! Wie kann man eine Regierung annerkennen, die einen Völkermord ausübt?
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21.09.2008 13:10 Uhr von Superhecht
 
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ezo: wenn Du keine Nachrichten schaust, ist das Dein Problem. Die mit den geplünderten Utensilien vollgepackten Armee-Laster fuhren ohne Plane ungeniert an den vor Poti wartenden Kamera-Teams vorbei.

Aber die Tagesschau ist sicher von Illuminaten unterwandert und Elvis lebt auch noch.
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21.09.2008 13:13 Uhr von Superhecht
 
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RoyalRed: Welches Volk wurde auszulöschen versucht oder ausgelöscht? Keines. Welches Volk wurde in den letzten 15 Jahren kontinuierlich aus Abchasien und Südossetien vertrieben? Georgier.

Damit ist die Definition "Ethnische Säuberung" erfüllt. Pech nur für Dich, dass es Deine Russen waren.
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22.09.2008 17:11 Uhr von royaLred
 
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@superhecht: Du erfindest dir deine eigene Welt wha? traurig aber war, fileicht solltest einen Arzt aufsuchen, ein guter rat von mir, träumer...
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22.09.2008 17:45 Uhr von Superhecht
 
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royalred: vielleicht solltest du besser die Prawda abbestellen
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22.09.2008 19:19 Uhr von christi244
 
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Jepp cYpher: Dass dieser Brz...ki hinter Obama steht als Berater ist richtig. Auch Deine Erwähnungen der Forderungen Obamas sind zutreffend.

Bei der Betrachtung Obamas dürfen wir aber eines nicht vergessen, nämlich dass er ausschließlich US-Interessen vertritt und keineswegs die anderer Länder.

Was die Amerikaner angeht, so stehen sie zwischen Pest und Cholera, da Politik auch dort ein Drecksgeschäft ist, wie überall. Und aus der Sicht der Amerikaner - ich versuche jetzt mal, die Sache mit US-Augen zu sehen - wäre für mich Obama die erste Wahl, denn die Reps unter McCain stünden für Chaos pur. Wäre Obama weiß, so denke ich, hätte er drüben die Quoten bereits jetzt in der Tasche.

Und Afghanistan: Die Kanadier ziehen sich 2011 zurück und ich meine, gelesen zu haben, auch andere Länder. Von daher wird der Schwachfug in Afghanistan zu keinem Ende führen, insbesondere dann nicht, wenn jetzt Gegenwind aus Pakistan kommt.

Zum Thema jetzt: Nachdem die Russen den Georgiern recht eindrucksvoll die Machtlosigkeit der USA vor Augen geführt haben, die Tage dieses Schwachmaten so oder so gezählt sein dürften und es wohl auch in der Ukraine mit der Faszination der westlichen Marmeladenwelt nicht so unbedingt mehr sehr weit her ist ... wäre es idiotisch würden die Russen nicht auf Schmusekurs gehen in punkto Georgien.

Was da jetzt an Dumpfköpfen aus EU-Land nach Georgien geht ... glaubst Du ernsthaft, die Georgier werden ihnen zu Füßen liegen ... ? Die interessiert letztlich nur, was an USD verteilt wird oder an Euros unter die Leute gebracht wird. Mental aber bin ich mir nicht sehr sicher, ob sie bei der westlichen Stange bleiben werden.

Also ist es fast logisch, dass auch die Russen jetzt ihre Zuckerseite zeigen. Zumal ja immer mehr offensichtlich wird, dass die Erstschritte tatsächlich von diesem Schwachmaten ausgeführt wurden (siehe News über die georgische Opposition, die beginnt, Fragen zu stellen).

Ich sag Dir ganz im Ernst, ich wünschte, wir hätten hier im Lande Leute wie Obama, Tzipi Livni oder sogar Condoleeza und nicht diese - Himmel mir fällt keine Bezeichnung für diese hier regierenden Kreaturen ein.
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22.09.2008 19:21 Uhr von christi244
 
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Aguirre: Dann lass mal die Hosen runter... ;_) wie beurteilst Du dann Äußerungen unserer West-Politiker?

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