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Schlafmangel führt zu psychischen Problemen

Dass ausreichender Schlaf auch Voraussetzung für unser psychisches Wohlbefinden ist, ist schon länger bekannt. Allerdings hatte bisher keine Studie die systematischen Untersuchung der Beziehung zwischen Schlafmangel und psychischen Ausnahmezuständen zum Thema gemacht.

Matthew Walker (University of California in Berkeley) hat jetzt Gehirnaktivitäten von Versuchsteilnehmern unter Schlafentzug mittels Magnetresonanzbildern untersucht.

Das Ergebnis: Unter Schlafmangel fällt es den zuständigen Gehirnregionen schwer, Emotionen zu regulieren und rationale Entscheidungen einzuleiten. Deshalb reagieren Menschen ohne Schlaf unangemessen emotional - das Gehirn wird sozusagen auf primitivere Zustände zurückgeworfen.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Problem, Schlaf, Schlafmangel
Quelle: www.rooster24.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2008 18:39 Uhr von mediareporter
 
+0 | -0
 
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Wie das mit dem Schlaf und der Psyche genau funktioniert, wird in der Quelle sehr schön dargelegt - also daran denken, bevor man das nächste Mal durchmacht und emotionale und soziale Krisen vom Zaun bricht! ;)
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19.09.2008 18:51 Uhr von Chriz82
 
+19 | -0
 
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erklärt einiges deswegen sind meine arbeitskollegen morgens immer so scheiße drauf.

:)
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19.09.2008 19:03 Uhr von nopulse
 
+17 | -2
 
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nur nicht: entmutigen lassen!! Drei Tage wach!! :D
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19.09.2008 19:16 Uhr von PriminalKolizei
 
+9 | -3
 
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3 tage wach: das video ist ech klasse.
hab schon überlegt, mit kollegen im hasenkostüm rumzulaufen :D
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19.09.2008 19:23 Uhr von marshaus
 
+3 | -3
 
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also alle frueh ins bett und schoen schlafen....damit man die arbeitskollegen nicht am naechsten morgen anf.........
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19.09.2008 19:29 Uhr von neWoutsider
 
+7 | -4
 
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dazu: brauchte man eine Studie? Bevor die jetzt in der nächsten Studie entdecken das Schlafmangel eine Ursache für Depressionen sein kann: Ich habe es zuerst gesagt! Den Forschungsetat könnt ihr dann einfach auf mein Konto überweisen und die Forscher meinen Rasen mähen schicken.
Ich freu mich schon darauf wenn sie entdecken das das auf alle Grundbedürfnisse zutrifft....
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19.09.2008 20:37 Uhr von mort76
 
+5 | -2
 
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woutsider, oben steht ja eigentlich, daß es solche Studien bisher nicht gab, und deshalb wird es doch wohl erforscht werden dürfen, oder?
In der Wissenschaft geht es darum, Dinge zu beweisen und zu erklären, nicht darum, andere Leute zu unterhalten- wer anderes erwartet, sollte besser weiter bei RTL2-Infotainment verblöden. Ich finde es ja auch schade, daß dich sowas langweilt, aber Forschung ist nunmal meist unspektakulär.
Du darfst deinen Rasen also weiterhin selber mähen.
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20.09.2008 01:17 Uhr von neWoutsider
 
+4 | -4
 
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ach komm! Dafür brauch man doch nun wirklich keine Studie! Da kann man lieber nach Medikamenten forschen.
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20.09.2008 14:37 Uhr von Pattyman
 
+3 | -0
 
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Schwiegermutter!!! Das kenne ich! - Dieses Verhalten legt meine Schwiegermutter an den Tag: Ständig geht sie zum Heulen ´raus, und mit dem "Geld schnell ausgeben, bevor es alle ist." zeigt sich immer wieder, daß sie nicht zu realistischen Entscheidungen fähig ist.
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20.09.2008 15:56 Uhr von Kevin211
 
+4 | -0
 
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Zuviel Schlaf: ist aber auch nix.
Dann ist man wie ne Schlaftablette u. es geht nix mehr.
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21.09.2008 19:18 Uhr von Moppsi
 
+0 | -0
 
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Dann müssen in diesem Land: aber verdammt Viele Schlafprobleme haben...
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21.09.2008 21:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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In den 80er gab es Studien über Schlafentzug deren Ergebnis auch ausreichend in den 80er im TV dokumentiert wurden. Dort wurden die Folgen mit jeder Stunde Schlafentzug festgehalten:
Agressivität, Wahnvorstellungen ...
So dass es mir seltsam vorkommt, dass die Erkenntnisse neu sein sollen.
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22.09.2008 09:26 Uhr von Illiana
 
+0 | -0
 
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nicht: umsonst ist Schlafentzug seit Jahrhunderten eine beliebte Foltermethode.

und so zerknirscht und demotiviert ich jeden morgen bin, kann ich das auch verstehen. Ich sollte früher schlafen gehen...

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