19.09.08 15:57 Uhr
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Was ist eigentlich Intelligenz?

Schon seit fast 100 Jahren wird geforscht, was hinter der Intelligenz steckt. Dieser Frage ging auch der Kölner Stadt-Anzeiger zusammen mit Dr. Bianca Vaterrodt-Plünnecke vom Institut für Psychologie der Universität Bonn nach.

"Intelligenz ist kein Merkmal, das man direkt beobachten kann, eher eine Fähigkeit, sich in neuen Situationen schnell zurecht zu finden und Probleme durch Einsicht zu lösen", erklärte Vaterrodt-Plünnecke im Interview.

Wegen der uneinheitlichen Definition von Intelligenz, sei es schwierig, sie anhand von IQ-Tests zu messen. Auch sei ein hoher IQ nicht ein Garant dafür, ein erfolgreiches Berufsleben zu entwickeln, so die Wissenschaftlerin.


WebReporter: maxi888
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Intel, Intelligenz
Quelle: www.ksta.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2008 16:21 Uhr von nightfly85
 
+4 | -4
 
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Die "Wissenschaftlerin" sagt das was ich schon vor Jahren wusste. Und andere sicher auch...

Frage mich womit sich solche Wissenschaftler den ganzen Tag beschäftigen..
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19.09.2008 16:30 Uhr von KaiP1rinha
 
+3 | -3
 
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"Auch sei ein hoher IQ nicht ein Garant dafür, ein erfolgreiches Berufsleben zu entwickeln" => den umkehrschluss sehen wir an Leuten wie Dieter Bohlen, Verona Pooth oder aber auch Lukas Podolski...
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19.09.2008 16:45 Uhr von FranticF
 
+8 | -4
 
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Intelligenz ist .... wenn man trotzdem lacht !!!
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19.09.2008 16:59 Uhr von Yuggoth
 
+3 | -1
 
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Was ist Intelligenz? Intelligenz ist die Abwesenheit von Dummheit, oder nicht?
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19.09.2008 17:08 Uhr von Dr.G0nz0
 
+2 | -5
 
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@nightfly85: weisst du, niemand hat behauptet es würde sich um eine neue erkenntnis handeln. diese wissenschaftlerin hat ein interview gegeben.
womit sie sich den ganzen tag beschäftigt geht daraus absolut nicht hervor.

bitte erst das hirn einschalten, dann posten!

@kein_name
haha, da is was dran, guter spruch!

@Yuggoth
nein. ^^
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19.09.2008 18:04 Uhr von Achtungsgebietender
 
+2 | -9
 
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Intelligenz ist das, von dem ICH zuviel habe und: die meisten meiner Mitmenschen zu wenig! Stellt Euch vor Ihr müsstet unter Affen leben - so fühle ICH mich permanent!
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19.09.2008 18:41 Uhr von Achtungsgebietender
 
+1 | -8
 
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@Terrorstorm - Hui! Da hast Du es mir aber ganz, ganz doll böse gegeben! Hach und dann diese herrlich infantilen Zunge-Herausstreck-Grimassen!!! Du hast mich echt überzeugt... ich muss meine Aussage revidieren! Es ist für mich nicht wie "unter Affen zu leben" - sondern wie unter Broten!
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19.09.2008 19:00 Uhr von Dr.G0nz0
 
+2 | -1
 
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@Achtungsgebietender: Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!"
Doch in den Spiegel blickt er nicht.

- Theodor Storm
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20.09.2008 03:15 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -2
 
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Intelligenz, das gibt es schon lange nicht mehr! Bis vor einigen Jahren bildeten wir uns noch ein, wir wüssten was Intelligenz ist, denn wir könnten diese messen. -- Wir mussten aber feststellen, daß die Verhaltenspsychologie ihren Intelligenz Begriff auf das was sie messen kann und will reduzierte. Ferner kam die künstliche Intelligenz hinzu und zeigte uns, daß wir keinen eindeutigen Intelligenz Begriff haben.

Intelligenz wird oft als Anpassungsfähigkeit missverstanden. Aber Anpassung ist auch der Grund von Selbstzerstörung, bis hin zum verschwinden einer zu gut angepassten Art. Karl Popper bezeichnet in einem Beispiel Intelligenz auch als die Fähigkeit zu lügen, also Anpassung lediglich vorzutäuschen.

Gegenwärtig ist der Intelligenz Begriff weder eindeutig definierbar, noch messbar und existiert somit im wissenschaftstheoretisch strengen Sinne auch gar nicht mehr.
Übriggeblieben ist also eine Worthülse, eine Floskel ohne eindeutigen Inhalt. Dennoch wird der Intelligenz Begriff kaum verschwinden, sondern ist jetzt erst frei von jedem auch missbraucht zu werden. Ein Privileg welches bis dato der Verhaltenspsychologie vorbehalten war.

Neuschöpfungen wie soziale, emotionale, oder auch weibliche Intelligenz usw. sind nicht etwa unberechtigt. Sie täuschen aber vor, ihre Nutzer wüßten wovon sie sprechen, weil sie so tun als würden sie einen wissenschaftlichen Begriff verwenden.
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24.09.2008 01:35 Uhr von Mediacontroll
 
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@kein name: haha der war gut !!1

Nunja Einstein war inteligent und diese Studie sagt wieder einmal nichts....


Man kann es so interpretieren wie man will.........

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