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Krise bei NVidia führt zu Entlassungen

Beim Chiphersteller NVidia sollen 360 Arbeitsplätze abgebaut werden. Diese Anzahl entspricht etwa 6,5 Prozent der Mitarbeiter. Als Grund nannte der Firmenchef Jen-Hsun Huang die derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen an die man sich anpassen müsse, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Firma möchte sich mehr auf das Kerngeschäft konzentrieren auch um sich in Zukunft gegen den neuen Konkurrenten Intel im Bereich "Grafikprozessoren" behaupten zu können. Besonders investieren möchte das Unternehmen in den Mobilchip "Tegra" und die CUDA-Technik (Grafikkarte als Coprozessor).

Die Entlassungen werden NVidia wahrscheinlich sieben bis zehn Millionen Dollar kosten und sollen bis zum 26. Oktober vollzogen sein. Betroffene Mitarbeiter werden mit Arbeitsvermittlungen und Abfindungen unterstützt.


WebReporter: megatefyt82
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Krise, Entlassung
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2008 13:27 Uhr von megatefyt82
 
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So läuft es leider nun mal in der Marktwirtschaft: bei jeder negativen Entwicklung sind erst einmal grundsätzlich die Angestellten die Leidtragenden.
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19.09.2008 13:58 Uhr von Danieldm
 
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es ist zwar nicht schön,aber irgendwie verständlich.Außerdem bekommen sie ja Abfindung und Hilfe bei der Arbeitsvermittlung.
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19.09.2008 17:54 Uhr von Novio5
 
+3 | -0
 
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Bevor jetzt die ganzen Ati-Fanboys kommen die was von "verdient" brüllen:
NVidia kann nichts dafür, dass ati lange zeit hinterherhinkte.
Ich persönlich werd´ bei nvidia bleiben :)

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