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Streit mit Russland um Beobachter in Georgien

Der Westen und Russland können sich nicht einigen. Weiterhin bleiben die internationalen, unbewaffneten Beobachter in Georgien ein Streitthema. Ursprünglich sollte die Beobachterzahl in Georgien um 100 auf 108 erhöht werden, von denen sich bereits 20 dort befinden.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) hat die Gespräche um eine Aufstockung der in den abtrünnigen Gebieten Abchasien und Südossetien stationierten OSZE-Beobachter eingestellt, nachdem sich der Westen und Moskau nicht über den Einsatz von unbewaffneten Beobachtern einigen konnten.

Grund dafür sei der ständige Widerstand Russlands gegen eben diese Beobachter gewesen, so Antti Turunen, der Vorsitzende des ständigen Rates der Organisation. Am 1. Oktober will die EU 200 zivile Beobachter nach Georgien schicken, unter ihnen 40 Deutsche.


WebReporter: Shadowcat55
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Streit, Georgien, Beobachter
Quelle: www.tagesschau.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2008 16:40 Uhr von Shadowcat55
 
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Persönlich finde ich ja das gezanke zwischen Russland und Georgien ziemlich sinnlos. Der ganze Streit geht schon viel zu lange... Nebenbei ist derselbe sowieso unnötig. Zum Glück sind wir in Deutschland nicht wirklich davon betroffen.

Die 200 zivilen Beobachter sind die Voraussetzung für den Truppenabzug der Russen aus den abtrünnigen Provinzen Abchasien und Südossetien.
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18.09.2008 17:06 Uhr von Urbanguerilla
 
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@Autor: Natürlich sind wir davon direkt betroffen.

Was sich da gerade zwischen den Neokons in Washington und den Hardliner in Moskau abspielt finde ich höchst beängstigend.
Das ist ein SPiel mit dem Feuer das sie einfach nicht unter Kontrolle haben....oder vielleicht doch, man weiss es nicht. Fakt ist aber das unseren Politiker Georgien nicht verurteilt haben nach diesem von den USA gespnsorten Angriffskrieg. Naja konnten sie ja auch nicht, die Georgischen Truppen waren ja teils mit deutschen Waffen ausgerüstet.
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18.09.2008 18:09 Uhr von Ezo
 
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richtig so: natürlich sollen keine beobachter nach abchasien und südossetien.
die sind nicht zum schutz sondern nur zu beobachten ob eine seite die waffenruhe bricht und das können sie in den puffergebieten in georgien tun.
wenn man beobachter nach südossetien und abchasien schickt, dann könnte man meinen in diesem krieg gab es auf beiden seiten schuldige.
das ist aber bewiesenermaßen nicht fall, wie denn auch die beiden länder können georgien auser alten aks nicht entgegensetzen.
der aggressor ist in diesem fall ganz klar und deutlich auszumachen auch wenn das die westlichen medien geschickt überdrehen und damit bei leicht manipulierbaren lottomillionären und anderen kleingeistern auf fruchtbaren boden stoßen.

http://www.youtube.com/...
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19.09.2008 09:58 Uhr von Marcian25
 
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Wenn Russland nichts zu verheimlichen hat, sollen Sie die Beobachter auch nach Südossetien lassen.
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19.09.2008 12:43 Uhr von cYpher23
 
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Wenn Georgien, ich meinte USA nichts zu verheimlichen hat, dann sollen die eine Untersuchung einer unparteiischen Organisation zulassen.
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19.09.2008 12:54 Uhr von cYpher23
 
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Organisation. Nicht Staat.
Zum Beispiel OSZE
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19.09.2008 13:11 Uhr von cYpher23
 
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Hmm, was ich aber eigentlich sagen wollte, ist mir irgendwie entfallen, ist, "warum gibt die USA nicht die Satellitendaten raus?" Da müssten ja eigentlich auch Datum und Uhrzeit stehen und es würde ganz klar ersehen werden, wer denn nun angefangen hat.
Man kann doch schon mit Satelliten aus dem All die Überschrift "Wir sind Papst" auf einer "Bild"-Zeitung erkennen.
Oder dauert es etwa so lange, Satellitenbilder zu fälschen?
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19.09.2008 16:53 Uhr von marshaus
 
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bush wird es niemals zu lassen das die orginal satellitenaufnahmen oeffentlich gemacht werden.
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19.09.2008 18:15 Uhr von cYpher23
 
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Danke: Genau das wollte ich hören... lesen.
Wenn Russland nämlich zuerst einmarschiert wäre, würden diese Aufnahmen bereits in 2 Stunden die Fernsehbilder auf der ganzen Erde umkreisen.

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