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Chinesische Firma will fliegende Superstadt bauen

Die chinesische Firma MAD Architects hat sich Großes vorgenommen und plant eine fliegende Stadt zu entwerfen, die vollkommen unabhängig vom Rest der Welt ist. So soll Energie selbst produziert und Nahrung selbst angebaut werden. Die Stadt soll, einmal erbaut, "Superstar" heißen.

Des Weiteren soll sie einen Lebensraum für etwa 15.000 Menschen bereithalten und ihre Energie mit anderen Städten teilen können. Der "Superstar" soll in der Lage sein um die Welt zu reisen und die chinesische Kultur mit anderen Nationen zu teilen.

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, soll es auch natürliche Umgebungen mit Flüssen und Wäldern geben. Auch ein digitaler Friedhof ist in Planung, der dafür sorgt, dass man sich an die verstorbenen Bewohner erinnern kann.


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WebReporter: Second2None
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Firma
Quelle: english.pravda.ru

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2008 13:11 Uhr von Second2None
 
+0 | -0
 
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Eine fliegende Superstadt, die völlig unabhängig vom Rest der Welt ist. Wow, das nenne ich mal Innovation pur. Leider wird kaum auf die technische Umsetzung eingegangen, die mich echt mal interessiert hätte!
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18.09.2008 13:19 Uhr von TomShaw
 
+61 | -9
 
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Von wem zum Donnerwetter . . . . . . kopieren die Chinesen die Technik???
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18.09.2008 13:31 Uhr von TomShaw
 
+23 | -4
 
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@lottokoenig: . . . das zahlen die doch mit kopierten Dollar-Noten :-)
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18.09.2008 13:32 Uhr von Sven_
 
+22 | -21
 
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@TomShaw: Mal drauf gekommen, dass das nur ein dummes (nicht wenig rassistisches) Klischee ist?

Chinesische Firmen kopieren recht häufig das Aussehen der westlichen Produkte (unteranderem um so auf dem westl. Markt bessere Möglichkeiten zu haben) aber die Technik ist großteils eigene.
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18.09.2008 13:35 Uhr von Sven_
 
+16 | -10
 
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@TomShaw die 2. Warum kopierte Dollar, die Chinesen haben Reserven von 1,5 BILLIONEN Dollar.

(Und hat die USA damit ziemlich gut in der Hand, wenn diese Billionen in Kurzer Zeit auf den Markt gepulvert werden geht es dem Dollar an den Kragen)
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18.09.2008 13:36 Uhr von TomShaw
 
+10 | -17
 
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@Sven_: . . . nein, die Chinesen bezahlen sogar Leute dafür solche Äusserungen mit teils beleidigendem Inhalt in dieses Portal zu stellen.
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18.09.2008 13:38 Uhr von LowBob
 
+5 | -3
 
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abgehoben ^^: visionen okay aaaaber weniger alkohol und weniger freifarten auf dem karussel, würden die chinesen wieder auf den harten Boden der Tatsachen schon zurückholen..

na denn mal auf in die zukunft ^^

@TomShaw
die haben sie aus irgendeinem comic oder so ^^ "die fliegende stadt"

fraglich ist nur, wird die stadt mit propellern oder durch turbinen betrieben werden?
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18.09.2008 13:39 Uhr von Paddex-k
 
+4 | -2
 
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Wie: bekommt man mehrere mill. Tonnen zum Fliegen? Kann sich wohl nur um eine riesige Raumstation handel, da ist das Gewicht egal!!!
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18.09.2008 13:42 Uhr von Hirnfurz
 
+8 | -3
 
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Mad Architectics: sagt ja schon alles xD
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18.09.2008 13:42 Uhr von LowBob
 
+4 | -6
 
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lol: @ padex-k
lustig, den im beitrag steht irgendwas von um die welt fliegen(okay das kann man im all) aaaber, wie können die chinesen mit den anderen ihre kultur teilen? :D ich mein aus dem weltall wirds schon schwer, naja es gibt auch walki-talkis ^^

dieser beitrag ist voll lustig ^^
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18.09.2008 13:43 Uhr von TomShaw
 
+6 | -1
 
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@Sven_ genau! . . . die Chinesen werfen ihre Dollar-Reserven auf den Markt und decken sich vorher mit Dollar-Euro-Shorts (Preisfrage: Warum nicht Dollar-Rinminbi-Shorts???) und erwerben sich so die Finazmittel für die erste fliegende Stadt.

Es wurde mal in den 1930ern ein Film mit Hnas Albers gedreht der fliegende Städt zum Thema hatte. Kenne leider den Titel nicht mehr :-(
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18.09.2008 13:44 Uhr von meisterallerklassen
 
+3 | -0
 
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@Hirnfurz: Das habe ich mir auch gedacht! Sicher sowas wie die 2. Hindenburg oder sowas
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18.09.2008 13:52 Uhr von LowBob
 
+3 | -2
 
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genau und wenn sie den schrott in die luft kriegen, dann werden sie ihre kultur mit wemm nochmal teilen??? :D

Also irgendwie, ist das eine sehr abgehobene Sache.
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18.09.2008 13:53 Uhr von Jaecko
 
+5 | -0
 
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MAD da hab ich auch erst an einen gewissen Alfred E. Neumann als Projektleiter gedacht...
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18.09.2008 13:54 Uhr von TomShaw
 
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@lottokoenig: Ja, diese Städte wären gewaltige zylinderförmige Zentrifugen welche an den Lagrange-Punkten zwischen Erde und Mond stationiert wären, an diesen Punkten heben sich Erd- und Mond-Gravitation gegenseitig auf sodass es keiner Kurskorrekturen bedürften. Ständig müssten diese Habitate extern versorgt werden. Biosphäre-II hatte gezeigt das eine autarke Biosphäre nicht so ohne Weiteres funktioniert. Vielleicht stellen die Chinesen wirklich als Erste eine solche Station fertig.
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18.09.2008 14:01 Uhr von Joschi88
 
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Bis dafür die Technik bereit ist werden wohl noch einige Generationen vergehen,

ich glaube nicht das jemand der heute diese News ließt, das noch selbst erleben wird..
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18.09.2008 14:04 Uhr von TomShaw
 
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@lottokoenig: . . . es gibt, wenn auch nur einige wenige, Unterwasserhäuser. Es ist alles eine Frage der Machbarkeit, technisch wie finanziell. Menschen im Orbit wären die Einzigen die einen großen Asteroideneinschlag auf der Erde überlebten.
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18.09.2008 14:06 Uhr von cYpher23
 
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lottokoenig: "Die große Frage ist: Wozu? Unglaublich teuer, unsicher und nutzlos."
Ursprünglich nicht als "Vergnügen" entwickelt, sondern dazu, dann wenn die Erde mal komplett ausgebeutet wird und es keinen lebensfreundlichen Raum mehr für den Menschen gäbe, man "einfach" weiterziehen kann.
Hatte mal vor langer Zeit eine Doku dazu gesehen, mal sehen ob die sich noch irgendwo ausgraben lässt...
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18.09.2008 14:14 Uhr von Ossi35
 
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Tehe: "MAD Architects - Unser Name ist Programm."
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18.09.2008 14:19 Uhr von nullOCHTfufzen
 
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ich versteh nicht so recht 1.) wozu?
2.) wie?
3.) mit welchem hintergrund/ziel?
4.) ob das nicht bloß n scherz ist?
5.) ob die firma damit nicht bloß schlagzeilen machen will?
6.) wer auf den einfältigen namen "MAD Architects" gekommen ist?

besonders interessieren würde mich

- wenn die stadt auf der erde gebaut, und innerhalb der atmosphäre fliegen sollte - mit welchem antrieb sie das schafft?

- wenn sie außerhalb der atmosphäre gebaut wird, und auch dort fliegen soll - wie man dann die energie, kultur etc. mit anderen städten teilen soll?

ich glaube ja das is n fake... mal sehen ob "MAD Architects" dazu stellung nimmt wenn man sie anschreibt...
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18.09.2008 14:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Bis dahin lernen sie noch Kühe zu melken damit ihnen etwas nicht passiert, was jedes andere Land seit 3000 Jahren kann:
Ordentliche Milch über den Umweg der Kuh zu produzieren ohne künstliche giftige Aufbesserung. Die bekommen ja nichtmal mit gekaufter Milch Milchpulver hin.
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18.09.2008 14:57 Uhr von JCR
 
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@ ThomasHambrecht: Informieren sie sich doch erst einmal, bevor sie hier wieder ihrem Hass und Feindbilddenken fröhnen.

China hat mehr Milchkühe als die Bundesrepublik Einwohner.
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18.09.2008 15:00 Uhr von JCR
 
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Ist eigentlich nur mit einer "Leichter-als-Luft"-Konstruktion realisierbar, also einem Luftschiff. Auf andere Weise bekäme man einen derartigen Koloss nicht vom Boden.
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18.09.2008 15:08 Uhr von .raw
 
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hat wohl jemand zu viele fantasyfilme geguckt bzw. kopiert ;D
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18.09.2008 15:19 Uhr von Fuchs_ohne_Porsche
 
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@Sven_: Die Chinesen haben niemanden in der Hand außer ihre eigenen Bürger die in ständiger "Knechtschaft" des Regims leben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis China an seinem eigenen Dreck zu Grunde geht, und früher oder später kann das nur Vorteile haben. Es gibt eben nich genug Ressourcen auf dieser Erde und wenn jeder Chinese ein Auto will, ist der Ofen der Welt bald aus. Trotzdem hast du in der Tat recht, dass China ziemlich viel Geld in Staatsfounds hat, und auch gigantischen Gewinn aus der Wirtschaftskrise bezieht. Aber genau da frage ich mich, warum die Deutsche Bundesregierung noch jährlich circa 100 Millionen Euro Aufbauhilfe an die Chinamänner überweist, wo sie doch selber genug haben. Und das Projekt, mit der fliegenden Stadt zeigt wieder mal die Größenwahnsinnigkeit dieses Landes. Letztlich ist zu sagen, dass das tatsächlich KEIN Klischee ist, dass die Chinesen Technisches Wissen auf hinterhältigste Art und Weise stehlen, u.a. sehr offen bei Messen, aber auch mit ein paar unscheinbaren Schüsseln auf ihren Botschaften.

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