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Bus- und Bahnfahren wird schneller teurer als Autofahren

Das Statistische Bundesamt gab anlässlich des "Europäischen autofreien Tages" in Wiesbaden bekannt, dass der Preis für Bus- und Bahnfahren zwischen August 2000 und August 2008 um 36,3 Prozent gestiegen ist.

Damit ist die Preissteigerungsrate des ÖPNV höher als die für das Autofahren. Zwar ist der Preis für Diesel in den acht Jahren um 75,9 Prozent gestiegen, der Kauf und die Unterhaltung eines Kraftfahrzeuges aber nur um 25,2 Prozent.

Zum Vergleich: Der Öffentliche Personennahverkehr ist damit um 33,3 Prozent schneller teurer geworden als ein Fahrrad.


WebReporter: Fliegenschiss90
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Bus
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2008 13:07 Uhr von Fliegenschiss90
 
+0 | -0
 
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Meiner Meinung nach eine Unverschämtheit. Bus- und Bahnfahren ist reine Abzocke! Jedes Jahr im August werden bei uns die Einzeltickets um 20 Cent oder so erhöht! Manchmal sogar ein zweites mal noch im Winter...
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18.09.2008 13:16 Uhr von style-xy
 
+15 | -5
 
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Fahrrad? Ich verstehe jetz nicht ganz was das mit einem Fahrrad zu tun hat...
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18.09.2008 13:32 Uhr von Fliegenschiss90
 
+6 | -6
 
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Ein Fahrrad: ist auch ein Fortbewegungsmittel ;))
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18.09.2008 13:34 Uhr von style-xy
 
+10 | -5
 
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Ja aber dieser Satz...
"Der Öffentliche Personennahverkehr ist damit um 33,3 Prozent schneller teurer geworden als ein Fahrrad."

Was hat den bitte ein Fahrrad für Kosten ich glaube das soll wohl Auto heißen!^^
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18.09.2008 13:43 Uhr von Sven_
 
+12 | -2
 
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@style: "Am günstigsten kamen indes Fahrradfahrer davon: Die Preise für Drahtesel kletterten in dem Acht-Jahres-Zeitraum nur um 3,0 Prozent."

Das ist die Quelle, daraus wurde dann der unverständliche Murks gemacht ;)
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18.09.2008 13:48 Uhr von LowBob
 
+5 | -1
 
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und: wenn es soweiter geht, gehen wir zu Fuß, natürlich auch nicht lange, den dann steigt automatisch der Schuh-preis, nicht weil der Verschleiss größer wird, sondern das unsere Geldgeier (egal welche) auch in dieser Branche ein Gewinn sehen werden. :D Kapitalismus ist zwar schön , hat aber auch durchaus nachteile...
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18.09.2008 13:55 Uhr von Illiana
 
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ich: hatte eine zeitlang eine Bahncard und hab trotzdem ein haufen Geld für die fahrten gezahlt.

Zum Glück gibts noch Seiten wie mitfahrgelegenheit.de, da kommt man vergleichsmäßig günstig ans Ziel und braucht nur noch für die Stadt eine (Monats)karte :)
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18.09.2008 14:00 Uhr von hanshin
 
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Einfach nur widerlich Ich erinnere mich noch als ich damals in die 5. Klasse kam hat eine Monatskarte rund 13 DM gekostet. Am ende als ich in der 13. Klasse war, kostete die Monatskarte rund 37 Euro. Leistungen haben sich kaum verbessert, im Gegenteil: Es wurden ganze Linien gestrichen und der Takt hat sich auch verschlechtert.
Hoffentlich ersticken die an ihren ganzen Mehreinnahmen.
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18.09.2008 15:15 Uhr von vmaxxer
 
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Nuja Beim Öpnv fällt halt nicht nur die Preissteigerung für sprit und Unterhalt an sondern eben auch Personal etc. Daher auch eine höhere Teuerungsrate wie nur Autofahren.

Hier in HH fahr ich zwar PKW, liege aber mit dem ÖPNV gleichauf was die kosten angeht. Und ich fahre mit autogas (ca 70ct/l und hab auch kein Parkproblem hier.
Etwas teurer und ich werde auch umsteigen, flexibilität hin oder her. Und günstiger als ein normales PKW sind sie meist.
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18.09.2008 15:25 Uhr von Stuffinator
 
+3 | -2
 
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style-xy: Fahrrad und keine Kosten? ^^

man muss es a.) kaufen und b.) instand halten!

@news
sehr interessant, sonst heißt es immer "sprit wird teuerer, fahrt bahn oder bus" wurde zeit, dass man auch ma die andere Seite widerspiegelt!
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18.09.2008 15:52 Uhr von ksros
 
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@Vorredner: Jan die Instandhaltungskosten eines Fahrrades sind auch enorm!
Ein mal im Jahr Schrauben nachziehen und Kette ölen :)
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18.09.2008 19:35 Uhr von User129
 
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@ksros: wenn man nur 10km im Jahr fährt und das Rad ansonsten im Keller stehen hat könnte das reichen.

Mein Rad kostet mich gut 200€ im Jahr was aber im Vergleich auch noch deutlich weniger ist.
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18.09.2008 20:03 Uhr von ksros
 
+0 | -3
 
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Ich fahre 40km: am Tag und mein Rad ist 12 Jahre alt und habe in der Zeit 80 Euro investiert.
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18.09.2008 20:44 Uhr von User129
 
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hahaha: das glaubst du selber nicht.
lol
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18.09.2008 20:56 Uhr von ksros
 
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Ich glaube es: du nur nicht
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18.09.2008 21:38 Uhr von User129
 
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175000 km: Hab mal mit einem gesprochen, der mit seinem Rad eine Weltumrundung gemacht hat.
Auf seinen 64000 km hat er alleine 36 Fahrradmäntel verbraucht. Von dem Rest ganz zu schweigen.

Da kannst auch sagen du fährst mit einem Lastwagen von Hamburg nach München und verbrauchst nur 2 Liter Diesel.
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18.09.2008 22:40 Uhr von ksros
 
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Ich: fahre auch auf deutschen Strassen. Glaub es oder lass es.
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19.09.2008 10:31 Uhr von Mi-Ka
 
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ksros, warum hier einige Probleme haben, dir zu glauben?
Ganz einfach.
Sogar wenn man im Bauhaus einkaufen würde, hiesse das in deinem Fall 2 Mäntel, 4 Schläuche, zwei Sätze Bremsbacken, zwei Seilzüge, eine Pumpe und schon nähert man sich gefährlich an deine 80€

Radfahren ist wirklich günstig aber 50Cent pro Monat ist dann doch etwas übertrieben.
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20.09.2008 14:41 Uhr von XsiriusX
 
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Subventionen im ÖPNV: Also:

1. Ein Fahrrad kostet im Unterhalt ne Menge Geld, wenn man es täglich bei Wind und Wetter benutzt, die schweren Einkäufe und den Kindertransport (ergo: alles) damit erledigt. Schon allein eine jährliche Durchsicht mit dem Wechsel der notwendigen Teile mach einiges aus. (und wer das zu Hause erledigt, sollte bitte seine eigene Arbeitsstunde nicht mit 0 Euro ansetzen)

2. ÖPNV ist auch deswegen schneller teurer geworden, da die Subventionen aus öffentlicher Hand von viel auf teilweise Null runtergefahren wurden.

==> Ein Vergleich ist da nur schwer zu machen. Wo war die Basis der Finanzierung. Subventionen auf der einen Seite und schon früher Milliarden-Gewinne auf der anderen Seite.
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20.09.2008 19:35 Uhr von marshaus
 
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warum muss man sich fragen, beste ist die bahn und busunternehmen nicht mehr nutzen und sein fahrrad aus der versenkung holen

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