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Kulmbach: Frau wird kurz vor Entbindung Hartz IV gestrichen und ist obdachlos

Nur durch die Hilfe ihrer Mutter braucht eine 20-jährige hochschwangere Frau aus Kulmbach nicht unter einer Brücke schlafen. Über eine eigene Wohnung wird sie momentan nicht verfügen können, weil ihr die Arbeitsgemeinschaft (Arge) ab 1. September für drei Monate Hartz IV gestrichen hat.

Zurzeit erhält sie jede Woche einen Einkaufsgutschein im Gegenwert von 37 Euro. Seit ihrem 18. Lebensjahr war sie arbeitslos mit ALG II Unterstützung und trennte sich von ihrem Freund, bei dem sie unangemeldet wohnte. Eine neue mögliche Wohnung lehnte die Arge ab.

Im Juni wurde sie vom Arbeitsgericht zu 50 Arbeitsstunden verurteilt, kam aber den Stunden nicht regelmäßig nach. Nach weiteren Verstößen gegen Anweisungen ihres Fallmanagers, wurde ihr Hartz IV gestrichen. Auf das Frauenhaus oder eine Sozialwohnung wurde hingewiesen und eine Nachprüfung zugesagt.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Hartz IV, Entbindung
Quelle: www.frankenpost.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2008 09:19 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ein sehr komplexer Fall der hier in der Quelle beschrieben wird. Hier kommen so viele Probleme nach und nach, die dann zum Entzug nach den Buchstaben des Gesetzes gerechtfertigt werden. Ganz unschuldig ist sie für mich nicht, da sie da vermutlich nicht recht einsichtig war.
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18.09.2008 10:51 Uhr von korem72
 
+41 | -64
 
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18.09.2008 10:52 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+46 | -11
 
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Ganz ehrlich. Ist zwar nicht schön für das Kind, aber SIE soll auf jeden Fall die Konsequenzen für Ihr Handeln tragen.

Jemand der sich allem Anschein nach über bestehende Gesetze hinweg setzt, brauch von mir kein Mitleid zu erwarten.

Es wäre anders, hätte man ihr unverschuldet die Gelder gestrichen.

JaJa... @Streber und Konsorten: Es ist nicht nett, dessen bin ich mir bewusst. Aber alle anderen immer für blöde zu verkaufen find ich pers. auch nicht cool! ;)
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18.09.2008 10:53 Uhr von greendude
 
+28 | -10
 
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Ganz offensichtlich hatte hier das Super-Sat.1 - Sozialleistungsmissbrauchfahnder - RealityTV - Team hier seine Finger im Spiel und hat der ARGE geholfen, die Frau vor die Tür zu setzen.

Zu sehen gibt es den spektakulären Fall inklusive einer Analyse verschiedener Wohnbrücken und Entbindungsmethoden nächste Woche bei Sat.1 !

Es sei denn, das Format wird kurzfristig noch abgesetzt. Was auch immer mal wieder passieren kann.

Warten wir´s ab ....
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18.09.2008 10:53 Uhr von MiefWolke
 
+41 | -9
 
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Selber dran schuld. Hab mir die Quelle durchgelesen, und die Arge hat recht mit ihrer entscheidung.

Wenn die Bildzeitung das geschrieben hätte, ohhh mein Gott.
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18.09.2008 10:55 Uhr von execute.exe
 
+14 | -22
 
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wir kennen die genauen Umstände nicht....
(steht ja nicht immer alles in der Quelle)
daher dürften wir uns keine Meinung erlauben. Es sei denn, jemand kennt diese Umstände?
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18.09.2008 11:06 Uhr von Leftfield
 
+14 | -6
 
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...unter einer Brücke schlafen? Also hier in Köln habe ich noch nie gesehen das Obdachlose unter Brücken schlafen.
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18.09.2008 11:17 Uhr von skandale
 
+7 | -6
 
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die eingliederungsverfahren is auch das letzte ....zwar steht einen frei das nicht zu unterschreiben aber wenn man es nicht unterschreibt, droht einen sanktionen schon allein ...

also für mich sind alle beide dran schuld an der situaion aber hauptschuld halt bei der frau
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18.09.2008 11:17 Uhr von xella
 
+21 | -4
 
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Es scheint wirklich so, als wäre sie selbst schuld dran. Manche denken halt, dass wenn sie schwanger sind, sie unter "Naturschutz" stehen.
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18.09.2008 11:21 Uhr von vmaxxer
 
+18 | -4
 
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Tja: Im Prinzip hatte sie ja keine eigene Wohnung und war (so wie es aussieht) nichtmal bei jemanden anderen (ihrem ex) gemeldet.

Und wenn sie dann noch nicht einmal an verschiedenen Maßnahmen teilnimmt.... tja.. keine chance der ARge da anders zu entscheiden.



(Eine Geburtenkontrolle würde manchmal richtig Sinn machen denke ich mir...)
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18.09.2008 11:28 Uhr von denksport
 
+12 | -7
 
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tschuldigung: solche schwachmaten, die in der Lage sind sich eigetntlich selber zu helfen aber es bevorzugen für ein "Fettes Nichts an Eigenleistun" sich vom Steuerzahler durchfüttern zu lassen, brauchen sich nicht zu beschweren. Grr @ Faule Schlampe.
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18.09.2008 11:32 Uhr von StaTiC2206
 
+8 | -3
 
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eigentlich nicht mehr als richtig: ob kind oder nicht, sie hat sich die sperre selbst zu zu schreiben. ich musste auch schon einiges in meinen bisher insgesamm 4 monaten arbeitslosigkeit auch schon viel unnützes tun. habs aber zähneknirchend hingenommen.
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18.09.2008 11:53 Uhr von bigdaddy2
 
+10 | -13
 
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arge und menschlich? also ich habe sehr wenige mit arbeiter gesehen oder gehört von bedroffenen das die jemand menschlich ist der bei der arge das sagen hat.

übrigens gab es glaube ich den mai 2006 als stichtag, wer danach bei den eltern ausgezogen ist (auch in eine eigene Wohnung) muß im schlimsten fall wieder zu mutti.

hätte sie davor ne eigene wohnung mit 18 Jahren, hätte ihr auch wieder eine eigene zu gestanden.

mit der kürzung von alg2 ist sie zum teil selber schuld, wobei ich schon bei der ersten drohung mir als schwangere frau einen rechtsanwald genommen hätte.

ich weiß nicht in wiefern die Arge sich drum gekümmert hat das sie wenigsten eine überbetriebliche lehre bekommt, aber hier steht nichts davon.

aber so ist die arge bis zum 8 monat werden schwangere drangsaliert sich nen job zu suchen ob wohl jeder weiß das sie keinen bekommen.

das geld jetzt zu sperren ist verbrecherisch da ja der streß und der "Nahrungsentzug" durch kein geld sicher dem wachstum des kindes nicht förderlich ist.

Arber na ja ARGE mit arbeiter können eh nicht denken, weil sie es nich schaffen über den computerbildschirm zu gucken.
wer die menschen mit hartz4 drangsalliert hat eh kein gewissen.
außerdem darf die arge nicht beim erstenmal 100% kürzen und schon garnicht einer schwangeren.


die mutter ist aber jetzt nicht verpflichtet tochter und enkel aufzunehmen. da mit geburt des kindes die tochter eine eigene familie hat, müsste die Arge eine 60qm große wohnung, für den ortsüblichen preis bezahlen (im landkreis zwickau sind das 4 € kaltmiete).

jetzt hat aber ihr freund pech, ich glaub, er muß nicht nur dem kind unterhalt bezahlen sondern auch die nächsten 3 Jahre für die mutter.

dann bekommt sie auch noch kindergeld und muttergeld.
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18.09.2008 11:56 Uhr von bigdaddy2
 
+5 | -14
 
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arge und menschlich? PS: klar vom gesetz her ist es fast gerechtfertigt, aber sie ist schwanger
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18.09.2008 12:05 Uhr von koelschgirl
 
+11 | -0
 
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Nur mal am Rande: Einige scheinen das so zu verstanden haben, dass das Mädel eine Wohnung wollte, die 800 Euro im Monat kosten sollte. Das ist aber falsch. Es sind 800 Euro Anteile, also so etwas wie eine Kaution. Wie hoch die Miete sein sollte, konnte ich nicht finden, aber normalerweise sind Genossenschaftswohnungen recht günstig.

Ansonsten klingt der Fall auch für mich nach "selber Schuld". Das Mädel scheint sein Leben nicht wirklich geregelt bekommen zu haben. Allerdings finde ich, war die Wohnung der erste Schritt dahin, wieder eines zu haben.

Da sie bei ihrer Mutter wohnen kann, finde ich die Aussage Obdachlosigkeit, besonders so, wie es in der Überschrift formuliert wurde, doch arg reißerisch und überzogen.

Vielleicht hat das ja nun ein Gutes und sie lernt aus der Situation. Ich hoffe und wünsche es ihr, schon wegen des Kindes.
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18.09.2008 12:14 Uhr von USAMostWanted
 
+9 | -8
 
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@bigdaddy2: Ich finds witzig , wenn Leute Kommentare abgeben und nicht in der Materie stecken bzw.von Funk und Fernsehen beeinflusst sind. Meine Verwaltung arbeitet eng mit der ARGE zusammen und ich möchte für kein Geld der Welt dorthin wechseln. Minimum 10 Std. jeden Tag + Wochenende dürfen meine "Kollegen" Leute bedienen, die keine Manieren haben, ungepflegt + betrunken + bekifft sind. Haufenweise wird Geld erschnorrt mit angeblichen Nicht-Lebensgemeinschaften. Tragen tun die Kosten die arbeitende Bevölkerung. Und wie "xella" oben schon sagte, stehen Schwangere nicht gleich unter Naturschutz. Das soziale Netz ist eine Gemeinschaft , an der die (schwangere)Frau gerne mal teilnehmen darf.
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18.09.2008 12:19 Uhr von xbebix
 
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Oh mein Gott: Ich bin der meinung da hätte die Arge warten können wenn man die meisten leute sieht die ,die arge noch verarschen und nen fetten haus auf malle oder sonst wo haben noch geld im hinter gesteckt bekommen versteht ich das nich O.o !
Da sollte das staat mal eher was machen als bei den leuten die es wirklich gebrauchen können ...
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18.09.2008 12:52 Uhr von Max59
 
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ALG II: Natürlich gebe ich hier vielen Komentatoren recht wenn sie behaupten die Frau ist an ihrem Schicksal zum Teil selber
schuld.
Man sollte aber nicht vergessen das es hier wirklich nur um Hartz IV geht und um eine Mutter die mit ihrem Kind alleine dasteht.

Auf der anderen Seite werden von unserer Regierung 300 Millionen mal schnell rausgeblasen(sind ja nur Steuergelder)an eine Bank die längst pleite ist.
Nicht zu vergessen die IKB, da wurden 10 Milliarden vom Steuerzahler reingepumpt und die wird jetzt für 145 Millionen verkauft.
Da regt sich niemand so richtig auf aber eine Mutter die mal ein paar kleine Fehler in ihrem Leben gemacht hat über die wird hergezogen weil die ja von unseren Steuergeldern lebt.

Mensch Leute ,ihr da draussen, wacht endlich auf und lasst euch nicht mit Hilfe einer so billigen Neiddebatte manipulieren.

Denn hier wird nur eines versucht, die Unter- und Mittelschicht unserer Gesellschaft gegenseitig auszuspielen.

Die lachende Dritte ist die Geldelite.
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18.09.2008 13:04 Uhr von ZTUC
 
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Kind wegnehmen: Der sollte man das Kind wegnehmen. Offenbar ist sie nicht fähig für sich selbst zu sorgen, da kann sie wohl kaum noch Verantwortung für nen Baby unternehmen.
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18.09.2008 13:06 Uhr von bigdaddy2
 
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@USAMostWanted: also scheinst du auch so ein arogannter Kerl zu sein der 1000 und mehr euro im monat aus dem selben säckel bekommt wie ein hartz4 empfänger, da du auch keine produktive arbeit leistest.

dieses rumgejamere von 10 stunden und mehr habe ich satt, dann regt euch bei euren arbeitgebern auf sie sollen von den 8 Millionen arbeitslosen noch welche einstellen.

Ich würde gern mal wieder voll arbeiten gehen bis zur richtigen rente und nicht nur ehrenamtlich + BU Rente und Alg2.

das mädchen liegt dem staat so oder so auf der tasche, aber sie ist schwanger. was kann das ungeborene leben dafür?
3 Monate komplett ist beim ersten mal nicht gerechtfertigt.
gabe es nicht ne 30%, 50% und 100% Staffelung?

zweitens wäre für die frau nicht ne eigene sozialwohnung, eine betreuerin vom amtsgerich und eine betreuerin vom betreuten wohnen nicht besser?

was passiert sonst?
sie ist überfordert läst das kind abtreiben oder bringts nach der geburt um oder setzt es aus wie es schon so oft der fall war.

aber bei euch beamten in der verwaltung ist es nur eine nummer und das menschenleben das hinter der nummer steht interesiert nicht.
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18.09.2008 13:13 Uhr von Ottokar VI
 
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Gähn: Die Gute hat ja auch scheinbar rein garnichts gemacht, um Ihr Leben zu organisieren. Wenn von Ihr rein garnichts kommt, außer die Hand aufhalten, was soll da ein Fallmanager noch tun? Und wie es aussieht, ist sie ja bei Ihrer Mutter untergekommen. Also wo ist das Problem? Wieso der kollektive Aufschrei?
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18.09.2008 13:14 Uhr von gofisch
 
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und wie immer hetze ohne wenigstens die quelle gelesen zu haben...

"...Als sie Ende Juni 50 Sozialstunden, die ihr das Amtsgericht auferlegt hatte, bei der Geschwister-Gummi-Stiftung ableisten musste, habe sie in der Arge Bescheid gesagt, dass sie deshalb nicht täglich erscheinen könne. Allerdings stellten sich die Mitarbeiter der Arge auf den Standpunkt, dass es der im sechsten Monat Schwangeren durchaus zuzumuten gewesen wäre, nach ihren Sozialstunden, die jeweils um 13 Uhr beendet waren, in den Räumen der Arge im fünften Obergeschoss des Einkaufszentrums „Fritz“ vorbeizuschauen.

Schon wenige Tage, nach ihrem ersten „versäumten Termin“ kam Post von der Arge, mit der Drohung, dass ihr sämtliche Leistungen gekürzt werden. Innerhalb weniger Tagen folgten weitere Schreiben. Julia Müller sagt, Mitarbeiter der Arge hätten sich bei der Gummi-Stiftung erkundigt, ob sie dort ihren Pflichten nachkomme. Das war, bis auf eine krankheitsbedingte Pause, über die die Arge ebenfalls informiert war, der Fall...."

die news ist an dieser stelle falsch. sie hat die strafstunden sehr wohl abgeleistet. nur jeden tag hinterher noch zu arge in die 5-te etage zu rennen - das tat sie nicht. was ich irgendwie auch verstehen kann.^^
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18.09.2008 13:49 Uhr von Illiana
 
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der Quelle steht:

"Allerdings stellten sich die Mitarbeiter der Arge auf den Standpunkt, dass es der im sechsten Monat Schwangeren durchaus zuzumuten gewesen wäre, nach ihren Sozialstunden, die jeweils um 13 Uhr beendet waren, in den Räumen der Arge im fünften Obergeschoss des Einkaufszentrums „Fritz“ vorbeizuschauen."

Wie weit war die Arge von Ihrer "Arbeitsstelle" entfernt? Darauf wird nicht eingegangen. Es ist lt. Arbeitsamt ja auch zumutbar z.B. jmd. wg. einem 25 Std./Woche-Job 40 km bei einer Bezahlung von 5 eur/Std. fahren zu lassen. Ob es sich lohnt bei 400 km in der Woche gerade mal 125 eur brutto zu kassieren ist eine andere Sachen.
Von daher: Zumutbarkeit ist ein Begriff, den jeder anders definiert.

Allerdings muss man natürlich auch sagen, dass sie die Möglichkeit gehabt hätte, anzurufen und bescheid zu sagen, was sie anscheinend nicht gemacht hat.
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18.09.2008 14:25 Uhr von Noseman
 
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Da ist doch was faul: Wieso muss sie sich TÄGLICH bei der ARGE melden?
Das war doch sowieso reine Schikane, denn dass sie für die nächsten Jahre keinen Job nachgehen, sondern ein Kleinkind betreuen wird, ist doch wohl klar.
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18.09.2008 14:51 Uhr von Jimyp
 
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Hört sich nach einer typischen Asi-Schlampe an. Mit 20 ein Kind, der Vater ist weg, wahrscheinlich auch keine Ausbildung u.s.w.
Nehmt ihr das Kind weg, damit es in einer Pflegefamilie normal aufwachsen kann. So und jetzt her mit den neg. Bewertungen! ;)

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