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US-Präsidentschaftskandidaten äußern sich zur Wissenschaft

Die beiden US-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain äußerten sich nun zu verschiedenen Belangen wissenschaftlicher Natur, wie beispielsweise dem Klimawandel.

So möchte McCain aufgrund von CO²-Emissionen der 1990er Jahre diese um 60 Prozent reduzieren, sein demokratischer Rivale Obama sogar um 80 Prozent. Er will sich auch dafür einsetzen, dass jeder US-Amerikaner eine Breitbandverbindung zum Internet sein eigen nennen kann.

Ferner möchte Obama nicht nur die Emissionen senken, sondern 150 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investieren, darunter auch in Forschung bezüglich alternativer Kraftstoffe. McCain hingegen sinnt nach der Errichtung von 45 neuen Kernreaktoren.


WebReporter: DaKrunt
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wissenschaft, Präsident, Wissen
Quelle: www.nytimes.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2008 11:21 Uhr von DaKrunt
 
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Natürlich ist hier bei weitem nicht genug Platz, um alles aufzuführen. Die Quelle zu studieren wird von mir wärmstens empfohlen.
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17.09.2008 11:56 Uhr von The-Punisher26
 
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Die Frage hier ist, ob sie das was sie versprechen auch halten können oder ob nur heiße Luft heraus kommt, wie hier bei unseren Politikern.
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17.09.2008 12:02 Uhr von Joschi88
 
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auch Wahlkampf genannt @Punischer

Ach es ist doch egal in welchem land, jeder politiker verspricht viel vor der wahl, ist er erstmal im amt, hat er doch die hälfte seiner versprechen wieder vergessen.

aber nach diesen aussagen sollte jedem klar sein, wer wirklich von den beiden vor hat, was fürs klima zu tun und wer sinnvolle maßnahmen lieber seinen nachfolgern überlässt..
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17.09.2008 12:31 Uhr von Leftfield
 
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@Autor: Dein Tipp (Zweiter Satz) paßt super zum Thema Klima! :-)

War doch Absicht, oder?^^
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17.09.2008 12:39 Uhr von vostei
 
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Kernkraftwerke wollte schon Bush bauen: aber zu teuer...

http://www.heise.de/...
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17.09.2008 12:44 Uhr von DaKrunt
 
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@Leftfield: Eigentlich nicht, aber interessante Feststellung! =)
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17.09.2008 14:00 Uhr von Loxy
 
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45 Kernreaktoren!!! *megalol*

Die sollen erstmal bei Ihren Bruchbuden aus dem vorletzten Jahrhundert sowas einsetzen, was man auch ohne Probleme "Fenster" nennen kann... und was zumindest einen Hauch von Isolation bietet.

War letztes Jahr in New York und in unserem Hotelzimmer hätte man die Einfachverglasung auch getrost weglassen können, das hätte auch nicht wesentlich mehr gezogen. Direkt darunter klotzte ein Trümmer von Klimaanlage, sowas hat man hier noch nicht gesehen... ich würde späte 70er Jahre tippen...

Während einer Besichtigungstour waren wir dann in einer babtistischen Kirche... draußen war es recht kühl um den Gefrierpunkt und drinnen haben die Fächer!!! ausgegeben weil die Heizung so krass gebollert hat, dass einem schon fast im Muskelshirt der Schweiß auf die Stirn trat.

Liebe Amerikanskys, wie wäre es mit ein bisschen mehr Energieeffizienz? Dann könnt ihr euch die 45 Reaktoren sparen!
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17.09.2008 14:25 Uhr von KingPR
 
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Oh oh oh: DSL in Alaska - das wird verdammt teuern.
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17.09.2008 14:57 Uhr von DerBibliothekar
 
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Es ist hart, aber: Jeder US-Präsident ist zuerst Amerikaner und dann erst Weltbürger (wenn er nicht noch Lobbyinteressen vertritt).
Dementsprechend erwarte ich keine allzu großartigen Veränderungen, egal ob nun McCain oder Obama....
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17.09.2008 15:20 Uhr von firmus
 
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CO2 Emmission um 80% senken? 150 Millionen für erneuerbare Energie? War da nicht letzten erst eine News, dass es kein vom Menschen verändertes Klima gibt? Meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld. Der soll die 150 Millionen lieber in Forschung für Kernfusion schicken. Die erneuerbaren Energien reichen in 100 Jahren wahrscheinlich eh nicht aus um alle mit Energie zu versorgen.

45 Kernkraftwerke klingt da schon besser, solange man den Atommüll im schwarzen Loch in Genf versenken kann^^
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19.09.2008 19:31 Uhr von marshaus
 
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nun ja ist der wahlkampf erst vorbei wissen sie nichts mehr davon oder es ist kein geld dafuer da

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