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Medienbericht: Metro-Konzern will Mitarbeitern Zuschläge streichen

Einem Medienbericht zufolge plant der Handelskonzern Metro Einschnitte bei der Vergütung seiner Mitarbeiter. So sei geplant, die Spätzuschläge vollständig zu streichen. Laut Metro-Vorstandschef Cordes sei diese Zahlung nicht mehr zeitgemäß.

Derzeit erhalten die Beschäftigten für ihre Arbeit nach 18:30 Uhr einen Zuschlag von 20 Prozent, für Tätigkeiten nach 20 Uhr erhöht sich der Zuschlag auf 50 Prozent. Zum Metro-Konzern gehören Märkte wie Real, Media-Markt, Saturn und Kaufhof.

Fest stehe für den Metro-Konzern auch, sich von den Kaufhof-Kaufhäusern zu trennen. Allerdings gibt es noch keine genauen Zeitpunkt für diesen Verkauf.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Schlag, Medium, Konzern
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2008 11:40 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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ich bin doch nicht blöd Umsätze um fast 8% gesteigert, aber Löhne werden gekürzt.
Aber das ist zeitgemäß
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17.09.2008 12:09 Uhr von geeduz
 
+1 | -3
 
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ich find das in ordnung, dafür dann die arbeitszeit reduzieren um 2-3 stunden. dann kann vielleicht noch 10 leute pro markt mehr einstellen
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17.09.2008 12:15 Uhr von Ajnat
 
+0 | -2
 
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naja: so ganz zeitgemäß ist es teilweise wirklich nicht mehr. Wie viele Menschen müssen abends mal "etwas" länger machen und verlassen die Firma net vor 19-20.00 Uhr und bekommen dafür auch keinen Zuschlag. Ab 20.00 Uhr finde ich einen Zuschlag gerechtfertigt

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