16.09.08 21:31 Uhr
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Iran: Vorislamische Totenstadt entdeckt

Kürzliche Ausgrabungen in der Provinz Mazandaran brachten ein Gräberfeld aus der Zeit der Sassaniden zutage. Neben den Funden, die üblicherweise bei einer Beerdigungsstätte zu finden sind, ist die Art und Weise der Grablegung von Interesse.

Zwischen den ausgegrabenen Leichen fanden sich Nägel, die nicht von Särgen stammen, sondern wohl absichtlich zu Mustern gelegt worden waren, so fanden sich Nägel neben einem Knie, ein anderer über dem Kopf oder ein paar unter den Füßen.

Diese Art der Bestattung ist bis dato noch nicht bekannt oder beschrieben, von daher gehen die Archäologen von einem wichtigen Ritualplatz aus. Die Auslegung der Nagelmuster und die Tatsache, dass die Bestatteten alle Kinder und Jugendliche waren, gibt den Wissenschaftlern noch Rätsel auf.


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WebReporter: yuggoth
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Iran, Entdeckung
Quelle: english.farsnews.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2008 22:12 Uhr von Bobe1
 
+20 | -4
 
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@Mike: ich hab mich extra angemeldet, weil das ist mit abstand, der schlechteste Kommentar den ich je meinem Leben gelesen habe!
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16.09.2008 22:58 Uhr von lordblue
 
+1 | -6
 
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Hm... Meint MikeBison die Amis, die die Stadt in die Luft jagen, oder die Iraner, wie einst die Taliban die Buddha-Statuen spengten?
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16.09.2008 22:59 Uhr von lordblue
 
+2 | -6
 
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"... hat aber bei weitem nicht den schlechtesten Kommentar hier verfasst."

Stimmt. Dazu müssen wir erst auf Sven_ warten.
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16.09.2008 23:46 Uhr von Urbanguerilla
 
+4 | -2
 
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@kuemmelmonster: Also ich kenn das von den Saudis (die besten Freunde der USA) oder von den Taliban *hust* (CIA-Außenstelle) *hust*, dass die gerne mal die Schätze ihrer Kultur aufgrund irgendwelcher verbohrter Sichtweisen in die Luft sprengen, aber dass du jetzt meinst durch diesen Zusammenhang, SIND JA ALLES MOSLEMS NÄÄÄH, kann man solche Sprüche raushauen ist nun wirklich mehr als naiv.

Also wirklich die werden meiner Meinung nach unterschätzt. Sie haben ja leider auch ne scheiss Führung, aber was soll mann machen wenn das Land seit 50 Jahren von den USA auf abscheulichste Weise ausgenutzt wird, da versammelt mann sich halt hinter dem ´´Irren von Teheran´´.
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17.09.2008 21:14 Uhr von yusundur
 
+2 | -0
 
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also: wer glaubt, dass Iraner ihre eigenen Kulturgüter zerstören verwechselt die leider mit der Taliban, oder den Arabern wie Urbanguerilla schon gesagt hat. Die Iraner sind ja net mal richtige Moslems da sie "böse abtrünnige" Schiiten sind und keine Suniten. Die Mullahs haben es nicht mal geschafft persische Feiertage durch islamische zu ersetzen, da die Bevölkerung dagegen war. >_>
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18.09.2008 22:42 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+1 | -0
 
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muhdschahiliyya: Im Islam wird die vorislamische Zeit als muhdschahiliyya bezeichnet. Es bedeutet soviel wie die "Zeit der Unwissenheit" und jegliche Erinnerung an diese unislamische Zeit ist verpöhnt. So war die Region um Saudi Arabien vor der gewaltsamen Expansion des Islam ein höchst multikultureller Ort, in welchem Anhänger verschiedener Naturreligionen, des Judentums und des Christentums zusammenlebten. Auch Afghanistan war damals vor der gewaltsamen und vorgeschriebenen Expansion des Islam ein recht multikultureller Ort. So erinnert beispielsweise der Begriff Hindukusch an diese Zeit, als noch viele Hindus dort gelebt haben. Hindukusch bedeutet übersetzt "Tötet den Hindu". Auch unsere westliche Kultur wird als "Zeit der Unwissenheit" gesehen und Moscheen welche aus Saudi Arabien und der Türkei hierzulande erbaut werden, setzen alles daran auch unsere Kultur auszulöschen. So sieht werden heute viele Moscheen nach islamischen Kriegsherren bezeichnet, welche Christen töten und foltern liesen.
http://www.welt.de/... Dulden-wir-die-Islamisierung-Europas.html

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