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Österreich: Kleinstadt mit Sting-Konzert um 96.000 Euro geprellt

In Gleisdorf in der Steiermark wollte man hoch hinaus: 5.000 Menschen leben in dem Städtchen, das in kultureller Hinsicht vor allem mit einem jährlichen dreitägigen Jazzfestival von sich reden machte. Jetzt wollten die Gemeindeväter Pop-Luft schnuppern und hatten ein Sting-Konzert organisieren.

Also wurde mit einer steirischen Eventagentur ein Vertrag über 240.000 Euro als Gage für "Sting & Band" vereinbart. 96.000 Euro überwies die Gemeinde bereits als Anzahlung.

Die betroffene Eventagentur meldete jedoch Konkurs an - jetzt steht die Gemeinde mit leeren Händen da: Das Geld ist weg und kein Sting in Sicht.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Österreich, Konzert, Klein, Sting
Quelle: www.rooster24.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2008 14:19 Uhr von mediareporter
 
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Unglaublicher Schildbürgerstreich... In der Quelle kann man die restlichen Vertragsvereinbarungen nachlesen, und es ist ja unfassbar wieviel Sting da bei Kartenkäufen mitgeschnitten hätte, da hätte die Gemeinde ohnehin nichts verdient...
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16.09.2008 16:02 Uhr von mort76
 
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Also, erstens geht es bei sowas nicht um die Einnahmen, mit solchen Veranstaltungen kann man nie viel verdienen und immer viel verlieren. Das ganze ist eher ein Kulturfestival zur Imagepflege.
Und davon abgesehen: 70 Prozent von 240.000 Euro sind für einen weltberühmten Kultmusiker nicht wirklich so schockierend viel Gage, da gibt es bei vielen Popsternchen viel, viel weniger Leistung für viel mehr Geld.

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