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Wall Street: 30.000 Jobs nach "schwarzem Montag" in Gefahr

Der Niedergang des Finanzdienstleisters Lehmann Brothers markiert einen neuen Höhepunkt in der Finanzmarktkrise: Der New Yorker Gouverneur David Paterson fürchtet um 30.000 Arbeitsplätze an der Wall Street.

Im Juli waren noch 181.000 Personen an der Wall Street beschäftigt, 11.000 weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Krise trifft nicht nur die Wall Street: Experten gehen davon aus, dass ein Arbeitsplatz im Finanzsektor an die vier weitere Stellen hervorbringt.

Mittlerweile wackelt der nächste Stein der US-Finanzwelt: Die drei einflussreichsten Ratingagenturen habe die American Industrial Group (AIG), früher noch das größte Versicherungsunternehmen der Welt, herabgestuft. AIG leidet an Liquiditätsproblemen.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gefahr, Job, Wall Street, Montag
Quelle: www.rooster24.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2008 13:13 Uhr von mediareporter
 
+0 | -0
 
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Halleluja, das entwickelt sich ja gerade zu einem regelrechten Erdbeben... In der Quelle gibts mehr Hintergründe über das Ausmaß der Krise und dunkle Ausblicke... Ich befürchte, man wird wieder nichts daraus lernen und die Deregulierung der Finanzmärkte weiter tolerieren.
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16.09.2008 13:49 Uhr von usambara
 
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alles kahl gefressen dann kommt das große Heuschreckensterben
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16.09.2008 13:57 Uhr von kaschper69
 
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einfach unvorstellbar: von welchen Zahlen da die Rede ist. Lehm.Brothers sollte wohl am Ende über 600 Mrd.Dollar Schulden haben. Wie kann man es überhaupt soweit kommen lassen ? Wenn ich mit den Raten fürs Haus in Rückstand geraten würde, bekäme ich direkt ne Pfändung für mein Konto. Es ist einfach unfassbar. Man muss es anscheinend im großen Stil betreiben, dann ist es wohl in Ordnung :-(
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16.09.2008 14:00 Uhr von nopulse
 
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stimmt das wirklich: dass eine Stelle am Finanzsektor bis zu vier weitere Arbeitsplätze schafft?
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16.09.2008 14:01 Uhr von Flyingarts
 
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hmmm: Das war ja schon immer die Metalität der Amis, erst kaufen und Geld ausgeben und danach gedanken über die Finanzierung machen.
Darum ist es ja überhaupt so weit gekommen, da jeder nur noch "auf Pump" lebt und die Raten der Kredite das monatliche Einkommen übersteigt.
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16.09.2008 14:02 Uhr von Carry-
 
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@usambara: aber nur von denen die sich "dumm" verhalten haben. es gibt genügend banken, (hedge-) fonds usw. die ihre risiken vernünftrig bewertet haben und die krise gut überstehen werden.
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16.09.2008 14:02 Uhr von Ajnat
 
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die Schulden: waren ja bis zu einem gewissen Zeitpunkt abgesichert, aber wenn man sich das amerikanische Zinssytsem in Verbindung mit der fast unermesslichen Gier der dortigen Hypotheken ansieht war eigentlich abzusehen, dass sowas mal passiert...

Wenn nicht so viele unschuldige Arbeitnehmer in den USA, Anleger in der ganzen Welt betroffen wären, könnte man sagen: "Geschieht euch ganz Recht!!"
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16.09.2008 14:03 Uhr von Travis1
 
+1 | -0
 
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Mein: Mitleid hält sich in Grenzen!

Und ich denke eher das 4 Arbeitsplätze 1 Stelle im Finanzsektor schafft!

Ohne die Menschen die reelle Werte erwirtschaften kann die Finanzwelt am Daumen nuckeln!
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16.09.2008 15:22 Uhr von meisterthomas
 
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@nopulse: muß dann logischer Weise jetzt heißen, kostet.

Aber kein Grund zur Schadenfreude, wir wissen noch lange nicht was auf uns zukommt.

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