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Sotheby's-Auktion für Künstler Hirst voller Erfolg - 70,5 Mio. Pfund Erlös (Update)

Am gestrigen Montag fand beim Auktionshaus Sotheby's eine Aktion statt, die als Sensation in der Kunstbranche gewertet wurde. Der britische Künstler Damien Hirst lässt seine Werke nicht üblicherweise von Galerien oder Kunsthändlern verkaufen, sondern wählte den Weg über eine Versteigerung.

Bereits am ersten Tag kamen von den über 220 Unikaten 54 Werke für die Gesamtsumme von umgerechnet rund 89 Millionen Euro unter den Hammer. Für einen teilvergoldeten eingelegten Bullen wurden rund 13 Millionen Euro bezahlt und für einen in Formaldehyd eingebetteten Hai zwölf Millionen Euro.

Der Skandalkünstler Hirst (43) wurde durch den wertvollen Totenschädel, der mit Diamanten bestückt ist, weltbekannt. Er wird zu den vermögendsten Gegenwartskünstlern in Großbritannien gezählt. Sotheby's hatte gestern mit einem Erlös von 82 Millionen Euro gerechnet.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Update, Erfolg, Künstler, Auktion, Pfund, Erlös
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2008 09:48 Uhr von jsbach
 
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In der Kunstbranche wird da weniger auf das eigentliche "Kunstwerk" geschaut. Vielmehr zählt hier der Name. Angeblich hatte er auch finanzielle Probleme.
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16.09.2008 10:52 Uhr von yiggi
 
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Da war aber jemand schneller: 10 min früher hier:
http://www.shortnews.de/...

Nur komisch das shortnews das nicht mitbekommen hat.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
zur Meldung:
Die ganze Geschichte wurde ja mit einem riesigen Medienhype gepuscht. Im Augenblick kann sich wohl nur Damien Hirst solche Aktionen erlauben. Sotheby´s verzichtete sogar auf die sonst übliche Verkäuferprämie.
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16.09.2008 17:42 Uhr von jsbach
 
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@yiggi: wenn ich beide Quellen vergleiche, dann besteht deine aus drei Sätzen und der Info-Gehalt in dieser News ist .....genau so lang. Die Preise kann sich dann der User aus der Tabelle entnehmen?
Nix für ungut, aber dein Titel suggerriert, das da ein goldenes Kalb versteigert wurde, aber es war nur ein Unikat oder Werk des Künstlers, dass teilvergoldet war.

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