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Karlsruher Forscher entdeckten Urahnen der Ameise

Christian Rabeling, Forscher an dem Naturkundemuseum Karlsruhe, hat im Amazonas eine bis dato unbekannte Ameisenart entdeckt. Die etwa drei Millimeter große Ameisenart soll nach Meinung der Forscher zu der bis dahin primitivsten Ameisenform auf der Erde gehören.

Die Ameise ist blind und besitzt lange Kieferzangen, was im Reich der Ameisen bis jetzt einmalig ist. Aufgrund ihres "Außerirdischen" Aussehens haben die Forscher das Insekt "Martial heureka" benannt, was soviel wie "Die Vom Mars - Wir haben sie gefunden" bedeutet.

Diese "Urmutter" der Ameise gibt es wahrscheinlich schon seit 120 Millionen Jahren. Aufgrund ihres Lebens im Dunkeln sparte sich jene Ameisenart über die Jahrmillionen Jahre Pigmente und Augen und überlebte trotzdem - oder gerade deswegen. Die Forscher vermuten noch mehr unbekannte Ameisenarten im Amazonas.


WebReporter: GottesBote
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Entdeckung, Karlsruhe, Ameise
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2008 01:10 Uhr von GottesBote
 
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Ist es nicht erstaunlich dass in der heutigen Zeit, in der wir denken alles zu kennen, sich noch irgendwo auf der Erde Tiere befinden die wir noch nie zu Gesicht bekommen haben?
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16.09.2008 10:13 Uhr von SHIZZOO
 
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genial ich finde sowas immer wieder erstaunlich wie sich tiere über jahre/jahrzehnte sich verstecken können...ich wette das es den beutelwolf noch irgendwo gibt..aber er ist zu schlau und lässt sich nicht entdecken =)...wobei mich die ganze geschichte mit tieren neu entdecken an die serie surface erinnert^^
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16.09.2008 17:10 Uhr von Babalou2004
 
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im Amazonas? haben die Kiemen?
Konkurrenz für die Piranhas?
Du meintest bestimmt im Amazonasbecken. :-)
Babalou
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16.09.2008 19:10 Uhr von DerBibliothekar
 
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Geil: Die Ameisischen Stammbaumforscher haben Arbeit für ein paar Tausend JAhre.....

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