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WLAN-Hotspots in Deutschland nehmen weiter zu

In Deutschland gibt es immer mehr WLAN-Hotspots. Zurzeit gibt es 14.200 solcher Punkte, was einen Anstieg gegenüber des letzten Jahres um neun Prozent darstellt. Dies geht aus einem Bericht des Verbandes Bitkom hervor. WLAN-Spots ermöglichen einen drahtlosen Zugang ins Internet.

Zu den Anbietern solcher Hotspots zählen unter anderem Hotels oder Flughäfen. Bitkom-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer sagte, dass die Internetsurfer möglichst an sämtlichen Orten ins Internet wollen. Dabei seien Techniken wie WLAN oder UMTS eine gute Möglichkeit, dies zu ermöglichen.

Aber auch privat sind schnurlose Netzwerke im Kommen. Zurzeit haben 40 Prozent der Haushalte in Deutschland einen Internetzugang über ein WLAN-Netzwerk. In der EU liegt dieser Durchschnitt bei 46 Prozent. Spaniens Internetnutzer stehen dabei an der Spitze der WLAN-Nutzer, dort sind es 68 Prozent.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, WLAN, Hotspot
Quelle: www.sftlive.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2008 22:21 Uhr von borgir
 
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WLan ist einfach die beste Alternative. Keine störenden Kabel und man hat quasi freie Platzwahl für den Rechner oder den Laptop zu Hause.
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16.09.2008 08:16 Uhr von skyhy
 
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Oha! Da gehöre ich ja zu den (nur noch) 60% in D, die kein WLAN nutzen... Ich gehöre einer Aussterbenden Rasse an ^^
Wir haben zwar einen WLAN-Router, nutzen aber dennoch das gute alte Kabel. Wir haben schon des öfteren daran gedacht umzusteigen, aber bisher hat uns das Sicherheitskonzept von WLAN noch nicht wirklich überzeugen können.
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16.09.2008 10:16 Uhr von backward
 
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Die Provider sind selbst Schuld. Ich bin bei einem der Großen Provider. Laut AGB´s darf ich fremden keinen W-Lan Zugang gewähren. Sonst hätte ich längst bei Fonero mitgemacht. Aber auch für die Provider wäre es eigentlich sehr interessant. Für die eigenen Kunden bei anderen Kunden mitsurfen zu lassen. Die meisten Router haben W-Lan funktionen. Wenn einer bei Provider XY ist, dann sollte er auch bei einem anderen XY Kunden mitsurfen dürfen, natürlich nicht mit voller Geschwindigkeit, 5-10 % der Bandbreite würden reichen, unterwegs auf Emails oder Internet zu zugreifen.
Das würde schlagartig die Anzahl der Hotspots erhöhen, denn jeder der einen Anschluß hat, könnte wenn er will seinen W-Lan für Provider interne Kunden freigeben.

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