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Blutkonserven reichen in Österreich nur noch für zwei Tage

Wegen der Fußball-WM gibt es in Österreich jetzt einen Blutkonserven-Engpass. Sicher ist ein weiterer Grund hierfür die momentane Ferienzeit. Und der Bedarf an Konserven in den Krankenhäusern steigt an.

Der momentane Bestand ist nur noch für zwei Tage ausreichend. Dr. Eva Menichetti, medizinische Leiterin der Blutspendezentrale, sagte: "Die Patienten in Österreichs Krankenhäusern sind stets auf die lebensrettenden Blutkonserven angewiesen."

Es werden darum alle Personen ab dem 18. Lebensjahr aufgerufen, zum Blutspenden zu gehen. Da Blut nicht künstlich produziert werden kann, sind Blutspenden dringend notwendig.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Österreich
Quelle: www.krone.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2008 21:15 Uhr von ringella
 
+0 | -0
 
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Das es eine Blutknappheit gibt, ist in Deutschland auch der Fall, vor allem währen der Ferien ist dies meist besonders.
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15.09.2008 21:29 Uhr von majkl
 
+5 | -1
 
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ich weis nicht ob das heute noch so ist aber vor ein paar jahren hab ich ne doku gesehn in der gesagt wurde das , das deutsche rote kreuz blutkonserven in die usa verkauft.
weis wer ob das heute noch so ist?
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15.09.2008 21:50 Uhr von Maxpower226
 
+11 | -0
 
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Fussball-WM? Sorry aber diese News ist echt schlecht geschrieben. Erstens was hat die Fussball WM mit der Blutknappheit zu tun und auch den Zusammenhang zwischen Blutknappheit und Ferienzeit hätte man vielleicht erläutern können.
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15.09.2008 21:52 Uhr von KingPR
 
+4 | -0
 
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majkl: Das passiert nur wenn sie Konserven haben die länger als 42 Tage reichen (weil das die maximale Haltbarkeit bei 4*C ist)
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15.09.2008 22:01 Uhr von Ecki303
 
+5 | -3
 
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Die WM war vor mehr als 2 Jahren in Deutschland. Was soll die denn bitte nun mit der momentanen Situation zu tun haben?
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15.09.2008 22:12 Uhr von Carry-
 
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es geht um die em in österreich. wenn man fussball schaut und sich betrinkt oder in den urlaub fährt, hat man halt keine zeit blut zu spenden.
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15.09.2008 23:21 Uhr von Simon_
 
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Oder: die Hooligans, besoffen verunfallte Autofahrer usw brauchen halt paar mehr Blutkonsverven.
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15.09.2008 23:42 Uhr von Kyklop
 
+7 | -0
 
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Typische Krone-Gschicht: Verlogen, ungenau, schlecht recherhiert

Hauptsache wir haben die News als erste fertig.
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16.09.2008 12:26 Uhr von seehoppel
 
+2 | -2
 
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naja: Der letzte Satz entspricht nicht ganz der Wahrheit.
Es gibt schon seit längerem künstlichen Blutersatz!
Und ich frag mich schon seit längerem, warum der nicht eingesetzt wird...
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16.09.2008 14:00 Uhr von KingPR
 
+3 | -0
 
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seehoppel: Weil er noch in der Testphase ist. Und reines Hämoglobin kannst du nicht spritzen, dann ziehen sich nämlich die Gefäße zusammen.
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16.09.2008 19:23 Uhr von Mandragoron
 
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Wenn schon kapitalisitsches Land Dann aber auch bitte richtig.
Wenn ich schon das Wort höre "Spenden" und dann gleichzeitig eine Rechnung vom Krankenhaus sehe für das Blut, da stimmt das System doch vorne und hinten nicht.

Wenn Blut benötigt wird, soll man es kaufen und nicht darum betteln. Ein sinnvolles zentrales Erfassungssystem sorgt dafür das keiner zuviel spendet als gut für Ihn ist und keiner der nicht dafür geeignet ist und fertig.

Die Leute würden mehr "spenden" da sie so sich einen Nebenverdienst sichern "spenden dauert Zeit und Kräfte", die Kranken hätten mehr Blut worauf sie zugreifen (die zahlen sowieso für das Blut) und der Überschuss könnte von den Krankenhäussern ins Ausland verkauft werden (Ein Zusatzgewinn für diese).

Aber nein in allen Bereichen kapitalistisch denken, die Leute erziehen nur hier total sozialistisch an das Problem herrantreten -.-
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16.09.2008 21:07 Uhr von seehoppel
 
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@kingPR: Ich dachte da eher an Blutersatz auf Fluorcarbon-Basis...
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16.09.2008 22:48 Uhr von killerfaultier
 
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Ich denke, dass das, was man für das Blut bezahlt, für die Lagerung und die Kühlung genutzt wird...
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17.09.2008 19:41 Uhr von KingPR
 
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seehoppel: Damit gibt es nur ein Problem: Im Blutkreislaut wirkt Flourcarbon giftig und außerdem baut die Leber Flourcarbon extrem schnell ab. Solange es nicht in den Blutkreislauf gerät, also kann es auch in die Lunge kommen (so das man in Flourcarbon atmen kann) ist es jedoch nicht giftig.
Daher wurden die Experimente mit Flourcarbon abgebrochen.
Momentan wird Hämoglobin mit einer Kunstmembran ummantelt und man hofft das das das Problem des reinen Hämoglobins löst - Erste Tests sind erfolgversprechend.
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21.09.2008 21:15 Uhr von ron11
 
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das problem ist nicht nur in oesterreich und deutschland, glaube weltweit hat man das problem

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